Geld und Wirtschaft


L. B.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge auf Berufslehrniveau. Sie behandeln Themen wie Haushalte, Unternehmen, Güterströme, Löhne und verschiedene Versicherungen. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Wirtschaftsprozessen, der Rolle von Haushalten und Unternehmen sowie der Verteilung von Gütern und Dienstleistungen. Besonders nützlich sind diese Karteikarten für Lernende in der Berufslehre, die ein solides Verständnis der wirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten.
Karten
19
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
12.04.2016 / 13.04.2016

Lernkarten

Wie siet es mit dem Vermögen des Kindes aus

Die Eltern haben die pflicht das Kindervermögen zu verwalten und dürfen dies nur für Familiere zwecke benützen

Die Lohn verteiling in der Schweiz 

unter 4000.- 61% zwischen 5000.- und 10000.- 34% über 10000.- 5%

Nettolohn?

Der Bruttolohn minus die Abzüge der Sozialversicherung

AHV ?

Alters- und Hinterlassenenversicherung: Die AHV sichert die Existenz im Alter. Die AHV stellt sicher, dass beim Tod eines Elternteils oder Ehegatten die Hinterbliebenen nicht Not leiden müssen.

IV?

Invalidenversicherung: Das Ziel ist es, die Menschen wieder in die Erwärbstätigkeit zu bringen.

ALV?

Arbeitslosenversicherung: Die Arbeitslosenversicherung erbringt Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, wetterbedingten Arbeitsausfällen und bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers.

EO?

Erwärbsersatzordnung: Ist der Lohnersatz wie bei Militär oder Mutterschaft.

BU?

Berufsunfälle: Unfälle wärend der Arbeits zeit

NBU ?

Nichtberufsunfall: Unfälle ausserhalb der Arbeitszeit

Lehrings Lohn 

Der Lohn dürfen die Kinder selber verwalten und nutzen. (verbrauchen) Die Eltern dürfen vom Kind einen Beitrag an die Haushaltskasse verlangen.

Bruttolohn

Lohn+ zuschläge wie Überstunden und Gratifikationen

Ausgezahlter lohn 

Netolohn + zuschläge wie Spesen, Kinderzulagen.

Was beschreibt der einfache Wirtschaftskreisslauf 

Der einfache Wirtschaftskreislauf beschreibt das Zusammenwirken von Produzenten (Unternehmen) und der Konsumenten (Haushalte).

Unternemen (industri)

Die Unternehmen produzieren die von den Haushalten nachgefragten Güter und Dienstleistungen. Dazu brauchen sie ausgebildete Arbeitskräfte, Geld für Investitionen und Boden als Standort für Büros und Fabriken.

Haushalte (konsumenten)

Die Haushalte konsumieren Güter und nehmen Dienstleistungen in Anspruch. Darüber hinaus stellen sie den Unternehmen ihre Arbeitskraft zur Verfügung, leihen ihnen über die Banken erspartes Geld aus und vermieten ihren Boden.

Was sind die fasen der konjuktur 

Aufschwung Hochkonjuktur Abschwung Rezesion

Geldstrom 

Ist ein Kreislauf. Der Geldstrom läuft dem Güterstrom entgegen. Für das Zurverfügungstellen der Produktionsfaktoren zahlen die Unternehmen den Haushalten Lohn, Miete und Kapitalzinsen. Mit diesem Geld kaufen Haushalte Waren und Dienstleistungen.

Güterstrom 

Der Güterstrom ist kein Kreislauf. Der Güterstrom umfasst die von den Haushalten zur Verfügung gestellten Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital). Mit den Produktionsfaktoren produzieren die Unternehmungen Güter und Dienstleistungen. Diese werden auf

Staat ?

Er nimt das Geld über den Zoll und die Steuern auf. Er beinflusst auch stark das Wirtschaftsgeschähen mit Gesetzlichen Vorschrifften usw.

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