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Lernkarten
Metabolisch verursachte geistige Behidnerungen entstehen durch
Störungen im Stoffwechsel
Eine häufige Störung im Aminosäurestoffwechsel ist die
Phenylketonurie (PKU) bei der Phenylalanin nicht ordnungsgemäß abgebaut wird
-> Gehirnschädigung
kann mit Diät ohne Eiweiße verhindert werden
Störungen im Kohlenhydratsotffwechsel können
Galaktosämie
Mukopolysaccharidose, Mukolipidosen & Oligosaccharidosen
verursachen
Durch Fettstoffwechselstörungen kann es zum
Abbau erwörbener Fähigkeiten kommen
(Morbus Gaucher)
3 Hauptstadien während der Schwangerschaft
Blastemperiode 1-3 Woche
Embryonalperiode 1-3 Monat
Fetalperiode 4-9 Monat
Auftretende Erkrankungen: Blastopathien, Embryopathien, Fetopathien
giftige Substanzen / Ereignisse (pränatal)
teratogene Noxen
Über die Plazenta übertragene Infektionen
Röteln
Toxoplasmose
Zytomegalie (Herpes)*
Lues oder Syphilis
HIV*
Listeriose
*auch über Muttermilch
Strahlen können
Spontanmutationen hervorrufen
Zu chemischen Noxen gehören
Alkohol, gleicher Pegel wie Mutter
Drogen
und Medikamente, Tahlidomid (Contergan 1961)
Perinatale Ursachen sind
Geburtskomplikationen, Sauerstoffunterversorgung des Kindes
Zu postnatalen Ursachen zählen
-Meningitis (Hirnhautentzündung)
-Enzephalitis (Entzündung d. Gehirns)
-Meningoenzephalitis (Entzündung d. Gehirns u. der Hinrhäute)
Verkehrsunfälle, Ertrinkungsunfälle, Verbrennungsunfälle
Syndrom Definition
bei verschiedenen Menschen bestimmte Symptome, Auffälligkeiten oder Krankheitsanzeichen
Syndrom-Beschreibungen dienen zur
Unterstützung der Eltern, Zukunftsperspektiven
Entlastung
Sensibilisierung für Bedürfnisse
Die Hauptwahrnehmungsbereiche der basalen Stimulation sprechen die
somatische Stimulation (Wahrnehmung der Haut als Begrenzung des Körpers zur Umwelt) z.B.: Massagen, Gegenstände mit versch. Oberflächen (Fell, Schwamm) -> Eigenen Körper erfahren
vibratorische Stimulation (Wahrnehmung von Schwingungen) z.B.: Schwingung d. Körpers , vibrierende Gegenstände, Klangschalen, Wasserbetten, Massagegeräte, Lautsprecher
vestibuläre Stimulation(Wahrnehmung von Gleichgewicht) z.B. Gymnastikball, Schaukel, Hängematte, Wippe -> Verbesserung d. Muskulatur u. Koordination
an
Die basale Stimulation baut ebenfalls auf
Visuelle Stimulation (hell vs. dunkel, verschiedene Lichtquellen)
Olfaktorische Stimulation (angenehme vs. unangenehme Gerüche)
Gustatorische Stimulation (Geschmackssinn- süß vs. saurer)
Taktil-haptische Stimulation (greifen – Bausteine, Igelbälle…)
Auditive Stimulation (Musik, einzelne Instrumente)
auf
Ulrich-Turner-Syndrom
Rett-Syndrom
Morbus Gaucher
Trisomie 21
Enzephalitis
5-p-minus-Syndrom
Fetales Alkoholsyndrom
Phenylketonurie
Phenylketonurie
Enzephalopathie
Rötelnembryopathie
Der Unterschied zwischen Mitose und Meiose ist
Mitose: Replikation mütterlicher & väterlich Chromosomensätze (identische genetische Informationen)
Meiose: Reduktionsteilung: Chromosomenanzahl halbiert, Crossing-Over: Neukombination der Gene
Nennen Sie Methoden der Pränataldiagnostik
Ersttrimesterscreening: Ultraschall Nackentranzparenz und Nasenbein gemessen, Risikoerkennung zB Trisomie 21, kein FGRisiko
Nabelschnurpunktion: Ultraschall, Einstich in Bauchdecke -> Blut des Kindes aus Nabelschnur, Risikoerkennung Infektion und Chromosomensätze, 1-3% FGRisiko
Welche sind die aktuellsten Formen der Elternarbeit bei Frühberatung?
Kooperationsmodell
Familienzentrierte Frühförderung
Nennen Sie Programme der Frühförderung
Sensorische Integrationstherapie
Psychomotorik
„Kleine Schritte“
Straßmeier-Programm
Heilpädagogische Übungsbehandlung
Nennen Sie Zielgruppen der Frühförderung
Säuglinge und Frühgeborene mit Entwicklungsrisiken
Mehrfachbehinderte Kinder
Kinder mit Verhaltensbesonderheiten sowie Lern- und Leistungsstörungen
Entwicklungsgefährdete Kinder aus sozial benachteiligten Familien
Verunsicherte Eltern und Familien
Wer erfand die Basale Stimulation und wozu?
Andreas Fröhlich (1977), Sonderpädagoge
Erstes Konzept zur Arbeit im Unterricht mit schwersten Behinderungen
Nennen Sie andere Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Schwerstbehinderung.
Basale Aktivierung
Basale Kommunikation Förderung der Kommunikation, (zu-) viel Nähe
Bobath-Konzept Normaliesierung der Haltung und Bewegung
Vojta-Konzept Auslösung von Bewegungsmustern durch Drücken am Körper
Taktile Gebärden erfühlen
Snoezelen
Umsetzung: Bällchenbad, weißer Raum, Fühlraum, Schwimmbad, stiller Raum, Geschmack- Geruchsraum
Welche Bedeutung haben Arbeit und Beruf?
Materielle Existenzsicherung
Sozialer Status
Soziale Netzwerke
Strukturierung des Alltags
Steigerung des Selbstwertgefühls und der Identitätsentwicklung
Sicherheit
Was sind die so genannten Schlüsselqualifikationen?
Teamfähigkeit
Sauberkeit
Pünktlichkeit
Zuverlässigkeit
Nennen Sie Begriffsversuche zu schwersten Behinderungen
intensiv behindert
schwerbehindert
schwerstbehindert
schwerstgeschädigt
schwer mehrfachbehindert
schwer körperlich und geistig behindert
schwere geistige Behinderung
massive Behinderung
komplexe Behidnerung
Behindertenhilfe: Mensch mit Komplexer Behinderung & schwerste Behinderung
Autosomale Aberration Syndrome
Angelman Syndrom
Cornelia de Lange-Syndrom
5p-minus-Syndrom
Down-Syndrom (Trisomie 21)
Noonan-Syndrom
Prader-Willi-Syndrom
Smith-Magenis-Syndrom
Tuberöse Sklerose
Williams-Beuren Syndrom
Wolf-Hirschhorn-Syndrom
Gonosomale Aberration
Fragiles-X-Syndrom
Klinefelter-Syndrom
Ulrich-Turner-Syndrom
Autismus-Specktrum-Störung
frühkindlicher Autismus, atypischer Autismus, Rett-Syndrom, desintegrative Störungen des Kindesalters, überaktive Störung mit Intelligenzminderung und Bewegungsstereotypien, Aspberger-Syndrom, sonstige tiefgreifende Entwicklungsstörungen
multikausale Ätiologie: genetische Einflüsse, komorbide Störungen, Hinrfunktionsstörungen, kognitive und neuropsychologische Symptome, emotionale sowie Störungen der Theory of Mind/ Empathie