EBWL1

Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre


S. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und richten sich an Studierende und Berufstätige, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten. Die Karteikarten behandeln zentrale Themen wie Managementebenen, Unternehmensführung, ökonomische Prinzipien und die Unterscheidung von Gütern. Sie beleuchten auch die Bedeutung von Effektivität und Effizienz sowie die verschiedenen Arten von Bedürfnissen und Güterbewegungen. Die Lernkarten sind besonders nützlich für alle, die ein besseres Verständnis der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge erlangen und ihre Managementfähigkeiten verbessern möchten.
Cartes-fiches
58
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Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.01.2016 / 16.12.2021

Cartes-fiches

Ökonomisches Prinzip

1. anderes Wort?

2. Absicht?

2. Drei Prinzipien?

1. Wirtschaftlichkeitsprinzip

2. Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output) und Produktionseinsatz (Input) zu optimieren

3. Maximumprinzip

    Minimumprinzip

    Optiumumprinzip

Maxiumum-Prinzip

(anderes Wort und Definition)

Ergiebigkeitsprinzip

Mit gegenen Mitteleinsatz (Input) soll ein maximales Ergebnis (Output) erreicht werden 

Gegeben sind die Mittel; man versucht das best mögliche herauszuholen

Man hat 20l Benzin, damit will man so viel km wie möglich fahren 

Mann hat 1000 Franken gespart, damit will man so lange wie möglich Ferien machen

Minimum-Prinzip (anderes Wort und Definition)

Sparsamkeitsprinzip

mit minimalem Mitteleinsatz soll ein gegebenes Ziel erreicht werden 

Gegeben ist das Ziel; Das Ziel wir mit möglichst wenig Mitteln erreicht. 

100 km Fahren ist das Ziel, man will so wenig Benzin wie möglich brauchen 

Die Reise nach Italien soll möglichst günstig sein 

Optimum-Prinzip (anderes Wort und Definition)

 

Extremumprinzip

möglichst optimales (möglichst günstiges) Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ergebnis 

Mischung: Best mögliches aus dem gegebenen machen; geringer Einsatz; Best mögliches von Einsatz und Ertrag 

mit 20 l Benzin möglichst sparsam und weit fahren

Möglichst lange und günstige Ferien im Italien machen

Effizienz als Messgrösse beim ökonomischen Prinzip

"Werden die Dinge richtig gemacht?"

- Beurteilung der Beziehung zwischen erbrachter Leistung und Ressourceneinsatz 

- Somit Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Hinblick auf rationelle Abläufe und Ressourceneinsatz 

- MESSGRÖSSE: Produktivität (mengenmässige Betrachtung)

Effektivität als Messgrösse beim ökonomischen Prinzip

"Werden die richtigen Dinge gemacht?"

- Beurteilung der Leistungswirksamkeit der eingesetzten Ressourcen in Form von erzielten Presien am Markt, bzw. Umsatzerlösen 

- Messung bspw. übre die Kennzahlen Wirschaftlichkeit und Gewinn/Rentabilität (wertmässige Betrachtung)

Beispiel für Effektivität und Effizienz

Feuer kann man  mit Wasser und Campagner löschen; beides ist effektiv, da das Feuer mit beidem gelöscht wird

Nur Wasser ist effizient, weil das Löschen mit Champagner Ressourcenverschwendung ist

2 Unterkategorien von Führung

Unternehmensführung: Führung im weiteren Sinn

Menschenführung: Führung im engeren Sinn 

Abgrenzung von Management und Leadership

- Management = Unternehmensführung

Fürhung auf Ebene des Gesamtsystems, die auf Harmonisierung gruppenüberspanneneder Systeme abzielt

- Leadership = Menschenführung 

Alle Handlungen, bei denen eine einzelne Person eines sozialen Systems (Führung) auf andere Pesron des Systems (Geführter) einwirken, um diese zu einem zielentsprechenden Handeln zu veranlassen 

die zwei Arten von Management ("Brille")

Man schaut das Unternehmen mit zwei unterschiedlichen "Brillen" an:

- Institutionell

Stellen und dafür geeignete Personen. Man schaut alles an (Hierarchie); Unterscheidungen werden gemacht. 

- funktionell 

Komplex von Aufgaben. Querschnittsfunktion - zieht sich durch die ganzen Prozesse. Hierarchie spielt keine Rolle; durchläuft immer ähnliche Prozesse. 

 

 

3 Managementebene

Perspektiven immer abgeleitet von normativen Management 

 

Normatives Management (warum gibt es mein Unternehmen? Existenzberechtigung, ethische Legitimation)

strategisches Management (was? welche Ziele, was wollen wir erreichen? Entwicklung einer Strategie, Leitplanken)

operatives Management (wie? wie machen wir etwas? Wie kann man Strategie umsetzen?)

-> Das operative Management läuft immer mit; " ist eingebettet"

Normatives Management 

(Orientierungsgrössen, Zielvorstellungen?

Orientierungsgrössen: Unterstützung und Kooperationsbereitschaft der Bezugsgruppen

Zielvorstellungen: Entwicklung, Lebensfähigkeit

strategisches Management

(Orientierungsgrössen, Zielvorstellungen)

Orientierungsgrössen: Kundenprobleme, Problemlösungen / Marktposition, Erfahrung

Zielvorstellungen: Neue Erfolgspotentiale / bestehende Erfolgspotentiale

 

operatives Management

(Orientierungsgrössen, Zielvorstellungen)

Orientierungsgrössen: Aufwand - Ertrag / Einnahmen-Ausgaben 

Zielvorstellungen: Erfolg / Liquidität

normative Ziele 

Unternehmenspolitik 

- Vision

- Mission 

- Unternehmensleitbild 

strategische Ziele

Strategisches Management

- Unternehmensziele

operative Ziele

Operatives Management 

- Geschäftsbereichtsziele

- Funktionsbereichsziele

Managementebene

Vertikale und horizontale Integration 

siehe Bild

Étudier