E-Business

OMM studiengang an der HdM

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J. L.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und fortgeschrittenen Konzepte des E-Business auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie elektronische Beschaffung, E-Commerce, digitale Produkte und verschiedene Zahlungsverfahren ab. Besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit den technischen und geschäftlichen Aspekten des E-Business vertraut machen möchten, einschließlich der Nutzung von XML für den elektronischen Datenaustausch und der Bedeutung von Performance Marketing und Retargeting.
Karten
43
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
18.06.2016 / 09.07.2024

Lernkarten

Was versteht man unter Postview?

Postview: Ohne direkten Click auf die Werbung.

Wie funktioniert Postview? - und mit welchen Hilfsmittel ?

Erklärung:

Auf der Seite auf der die Werbung geschaltet ist, wird ein Cookie gesetzt, der den Unser begleitet auf anderen Seiten. Macht der User später z.B. einen Produktvergleich und kauft ein Produkt, welches er auf einer Seite zuvor wahrgenommen hat, erkennt der Cookie das Produkt und den User und dem Wervetriebenden werden Kosten für die ursprüngliche Werbung in Rechhnung gestellt

. Was versteht man unter  „Postview-Conversion“?

Die Postview-Conversion (PV-Conversion) oder auch Postview-Wandlungsquote,

  • gibt an, wieviele Sichtkontakte in einem Kauf enden.

--> Hierzu wird die Anzahl der errichten PV Bestellungen durch die Anzahl der Ad Impressions (Zahl der Aufrufe einzelner Werbeflächen) geteilt.

was versteht man unter Postclick?

Postclick direkter klick auf die Anzeige

Was versteht man unter Postclick-Conversion? wie funktioniert das?

Die Postclick-Conversion (PC-Conversion) gibt in Prozent an, wie viele Klicks in einem bspw. Kauf enden.

  • Hierzu wird dann die Anzahl der erreichten PC-Klicks auf Bestellungen durch die Anzahl der Ad Clicks (= Klick auf ein Werbemittel) geteilt.

Detaillierte Erklärung:

  • Also klickt ein Nutzer ein Werbemittel an, wird er dann auf die Landingpage (= eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Klick auf eine Werbung oder einem Klick auf einen Eintraf in einerSuchmaschine erscheint) weitergeleitet und kauft der Nutzer dort nun ein Produkt wird dies als ein Postcklick bezeichnet.
  • Vergleicht man nun die Conversions unterschiedlicher Platzierungen einer Kampagne oder die Gesamtconversion mehrerer Kampagnen miteinander, so kann man ablesen, welche die erfolgsreichsten sind.
  • Dies sind jedoch keine monetären Werte – habe ich eine Platzierung, die viermal so viel kostet, wie eine günstigere Platzierung und eine doppelt so hohe Conversion, ist schlussendlich die Platzierung mit der geringsten Conversion effizienter.

User-Tracking:

  • Was ist das?
  • was kann man damit feststellen?
  • und was fängt man mit den Daten an?

  • Beim User-Tracking identifizieren Online-Vermarkter den Browser des Users.
  • Sie können feststellen von welcher Webseite er kommt, welche Seiten des Angebotes er wie lange nutzt, welche Suchmaschine er mit welchen Suchkriterien gefüttert hat, und letztendlich kann auch festgestellt werden, mit welchem Ziel die Seite verlassen wird.
  • In der Regel interessieren die Daten jedoch nur für statistische Auswertungen, und nicht, um über einen speziellen Surfer ein besonderes Profil anzulegen

  • Was sind „lokale“ Ansätze/Techniken?
  • was versteht man unter den einzelnen ansätzen/techniken?

 Surfer ist auf meiner Seite, also unter meiner Kontrolle.

  • Benutzer-Login
  • Log-Analyse (Provider, IP-Adresse, …)
  • Session-IDs: Ein Sitzungsbezeichner oder auch Sitzungsnummer wird bei Anwendungen auf zustandslosen Protokollen als Identifikationsmerkmal verwendet, um mehrere zusammengehörige Anfragen eines Benutzers zu erkennen und einer Sitzung zuzuordnen. Insbesondere bei Webanwendungen finden Session IDs breite Verwendung.
  • Cookies: Ein Cookie ist eine Textinformation, die die besuchte Webseite über den Browser im Rechner des Betrachters platziert. Der Cookie wird entweder vom Webserver an den Browser gesendet oder von einem Skript in der Webseite erzeugt. Der Client sendet die Cookie-Information bei späteren, neuen Besuchen dieser Seite mit jeder Anforderung wieder an den Server

Was sind „globale“ Ansätze/Techniken?

Surfer bewegt sich auf fremden Seiten, also Webseiten-übergreifend.

  • Web-Bugs / Tracking Pixel
  • Cookies
  • Flash-„Cookies“ (Local Shared Objects)

 Was ist ein „Ad-Network“?

Ein Ad-Network (Werbenetzwerk)

  • ist ein Netzwerk, das dazu dient, um Advertiser (Werbetreibende) und Publisher (Herausgeber) zusammenzubringen.
  • Das Netzwerk fungiert in diesem Fall als Mittler zwischen Angebot und Nachfrage.

Was ist ein Geschäftsmodell?

Im einfachsten Sinne:

Art und Weise, Geschäfte zu betreiben, die es Unternehmen erlaubt, Gewinne zu erzielen (Schwerpunkt der unternehmerischen Aktivitäten und der Erlöserzielung)

 

Wann sollte man ein Geschäftsmodell erstellen?

Zweck der Geschäftsmodelle?

Die explizite Erstellung von Geschäftsmodellen ist insbesondere bei Start-ups, Spin-offs oder Markteintritt hilfreich, da sie

  • der Ideen- und Konzeptfindung dienen
  • eine Kontrolle der bisherigen Strategieumsetzung ermöglicht
  • potenziellen Geldgebern das Geschäftskonzept transparent machen soll.

Nennen Sie die 6 typischen Elemente eines Geschäftsmodells und erläutern Sie den Gegenstand jedes Elements.

  • Marktmodell (Nachfragemodell / Wettbewerbsmodell)
  • Leistungsangebotsmodell (Was biete ich den Kunden an?)
  • Beschaffungsmodell (Wo bekomme ich (digitale) Waren her?)
  • Leistungserstellungsmodell (Wie schöpfe ich aus diesen Informationen wert?)
  • Marketing- und Vertriebsmodell
  • Kapitalmodell (Finanzierungs- und Erlösmodell) (Wie viel Geld benötige ich und von wo bekomme ich es her?)

Nennen und charakterisieren Sie unterschiedliche Typen von Geschäftsmodellen im E-Business. Nenne Sie für jedes Geschäftsmodelltyp zwei Beispiele aus der Praxis.

1. Herstellermodell à Onlineshop für den Direktvertieb

Beispiele: mymuesli und mi adidas Online-Shop

2. Händlermodell à Interaktion erfolgt zwischen (Groß-)Händler und Endkunden

Beispiele: Onlineshop des klassischen Versandhandels von Otto und Zalando

3. Vermittlermodell à Vermittler bringen Käufer und Verkäufer zusammen und unterstützen die Transaktion

Beispiele: Elektronische Marktplätze wie eBay und Priceline

4. Werbungsmodell à Werbung als Haupteinnahmequelle

Beispiele: Google AdWords (Werber gibt bestimmtes Keyword an, Banner oder Anzeigetext wird hinterlegt, Nutzer bekommt Werbeanzeige zu sehen, wenn er das Keyword bei Google sucht) und Google AdSense (Anzeige von inhaltlich passenden Werbeanzeigen, Webseitenbetreiber verdienen mit Bannern Geld)

5. Subskriptions-/Nutzungsmodell à Subskription: Kostenerhebung für Seiten-Nutzer; Nutzung: Nur konsumierter Inhalt wird in Rechnung gestellt

Beispiele: ScienceDirect

6. Sonstige Modelle à Partnermodelle (Affiliate Programme)

Beispiele: Social Community Modelle und Trust Center

Was ist das 4C-Net-Business-Model?

 

Das 4C-Net-Business-Model teilt die Gesamtheit der Geschäftsmodelle hinsichtlich Leistungs- und Wertschöpfungsprozesse im Internet in vier Bereiche.

Erläutern sie die vier Bereiche des 4C-net-business-modell

Content: Darstellung und Bereitstellung von Inhalten auf einer eigenen Plattform.

Commerce: Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Geschäftstransaktionen.

Context: Klassifizierung und Systematisierung von im Internet verfügbaren Informationen

Connection: Herstellung der Möglichkeit eines Informationsaustausches in Netzwerken.

Was ist der „Long Tail“?

  • Der Long Tail (Der lange Schwanz) ist eine Theorie, nach der ein Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen.
  • Sie verspricht größere Vielfalt durch Internetangebote im Gegensatz zu lokalen Händlern. Der weltweite Markt kann durch Onlineshops bedient werden, wodurch auch Nischenprodukte verkauft werden können.

 

Was ist ein „Choice Board“?

Choice Boards als Weiterentwicklung des Online-Shops.

. Was ist ein horizontaler Marktplatz?

Horizontaler Marktplatz à Branchenübergreifendes Publikum wird angesprochen

  • i.d.R. einfach, standardisierte Produkte
  • Sortiment groß und Preisniveau niedrig
  • Transaktionsvolumen muss ziemlich groß sein

Was ist ein vertikaler Marktplatz

Vertikaler Marktplatz à Klare Branchentrennung und für fast alle Branchen gibt es auf nahezu allen Stufen der Lieferkette mehrere Marktplätze.

Erläutern Sie die Funktionsweise von Google AdWords.

Google AdWords à Werber gibt bestimmtes Keyword an, Banner oder Anzeigetext wird hinterlegt, Nutzer bekommt Werbeanzeige zu sehen, wenn er das Keyword bei Google sucht

Erläutern Sie die Funktionsweise von Google AdSense

Google AdSense à Anzeige von inhaltlich passenden Werbeanzeigen, Webseitenbetreiber verdienen mit Bannern Geld.

Warum aber AdSense? AdSense passt sich auf die Inhalte der Webseite an.

Also hier zb geht es um Fußball (also Sport, bild: screenshot von sueddeutsche zeitug sportarikel) und so kann man davon ausgehen, dass der Nutzer welche die Seite aufgerufen hat, sich in gewisser maßen für Sport interessiert

Was versteht man unter einem „Affiliate Programm“?

Definition:

  • Ein Affiliate Programm ist ein sogenanntes Partnerprogramm basierend auf Vermittlungsprovisionen.
  • Der Produktanbieter stellt sein Werbemittel zur Verfügung und das Affiliate nutzt diese auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners.

„Affiliate Programm“?

  • Wer sind die Teilnehmer?
  • Wer bekommt dabei Geld von wem für was /Ablauf?

Teilnehmer:

Webseitenbetreiber und Unternehmen

Ablauf:

Link wird vom Webseitenbetreiber auf der Webseite zur Verfügung gestellt. Der Link wird von potenziellen Nutzern angeklicht. Er wird durch Cookies markiert. Wenn dann das Produkt gekauft wird, bekommt der Webseitenbetreiber eine Provision des Unternehmens dafür, dass er für das Produkt bei diesem Händler geworben hat.

Was bedeutet der Begriff „Freemium“?

Ein Anbieter bietet ein Grundpacket kostenlos an und wenn ein Nutzer darüber hinaus mehr möchte (weitere Produkte), muss er dafür zahlen. (Bps. Spotify)

Zahlungsverfahren können in „Pre-paid“, „Pay-now“ und „Pay-later“ unterschieden werden.

  • Was ist das und geben Sie jeweils ein Beispiel für jede Kategorie.

Pre-paid:

Bei Pre-Paid zahlt man im Voraus Geld auf ein Guthabenkonto, welches man dann anschließend aufbrauchen kann.
Beispiel: Mobilfunkkarte

 

Pay-now:

Bei Pay-now wird zum selben Zeitpunkt gezahlt (belastet) in dem die Transaktion stattfindet.

Beispiel: Bezahlung an der Supermarktkasse

 

Pay-later:

Bei Pay-later wird der Kunde erst nach der eigentlichen Transaktion belastet.

Beispiel: Kreditkartenzahlung

Nennen sie ein paar Zahlungsverfahren

  • Geldkarte
  • Online-Überweisung (Postbank)
  • Überweisung und Zahlungseingang vor Lieferung
  • Überweisung und Zahlungseingang nach Lieferung
  • Lastschrift
  • Kreditkarte (SSL)
  • Kreditkarte 3-D Secure
  • Paysafecard
  • moneybookers (Variente „Gateway“)
  • Vodafone m-pay
  • Nachname (Standardbrief)
  • Fristgate click&buy

Welches Verfahren würden Sie als Käufer/Verkäufer warum bevorzugen?

 

Als Käufer könnte man die Kreditkarte (SSL) bevorzugen, da sie International einsetzbar ist, eine hohe Verbreitung hat und es zu keiner direkten Belastung des Kontos kommt.

 

Als Verkäufer könnte man die per Bezahlung nach dem Nachname Verfahren bevorzugen. der Kunde muss hier die Ware nicht nur direkt annehmen, sondern muss sie auch direkt bezahlen. Zusätzlich ost es International und weit verbreitet.

Wie funktioniert die symmetrische Verschlüsselung und welche Schlüssel werden hierbei eingesetzt?

  • symmetrischen Verschlüsselung (Private Key) wird zur Verschlüsselung und Entschlüsselung der gleiche Schlüssel verwendet.
  • Bei der Übermittlung von verschlüsselten Daten, muss der entsprechende Schlüssel dann immer mit übertragen werden.
  • Hierbei kann es zu Problemen kommen, denn dieser Schlüssel muss Geheim übertragen werden, da jeder der ihn kennt die Daten entschlüsseln kann. Vorteile entstehen besonders bei der Geschwindigkeit des Verfahrens.

was macht eine Firewall

  • Firewalls sitzen an Schnittstellen zwischen Netzen
  • Sie kontrollieren den Datenverkehr zwischen diesen Teilbereichen
  • Sie haben das Ziel, ungewünschten Datenverkehr zu unterbinden

In der Regel:

Datenverkehr zwischen Extern und geschütztem internen Bereich

Was versteht man unter Phishing ?

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Die Absicht dahinter ist es, persönliche Daten zu missbrauchen um bspw. Kontoplünderungen durchzuführen.

Was versteht man unter E-Distribution im engeren Sinn und E-Distribution im weiteren Sinn?

Bei E-Distribution im engeren Sinn erfolgt alles elektronisch – vom Informationsaustausch über die Bestellung bis hin zur Bereitstellung.

Beispiel: Video-Streaming Dienste

 

Bei E-Distribution im weiteren Sinn erfolgen nur Teilschritte elektronisch – bspw. nur der Informationsaustausch und die Bereitstellung. Die Lieferung erfolgt dann auf physischem Weg.

Beispiel: Amazon

Was sind digitale Produkte?

Digitale Produkte sind Ansammlungen von Daten, welche vollständig digital abgespeichert vorliegen und ohne Bindung an ein physisches Trägermedium sondern über Kommunikationsnetzwerke vertrieben werden können.

Beispiele:

  • Software

Informationen in Form von digitalen Texten, Bildern, Videos oder Audioaufnahmen

Was ist XML?

Die eXtensible Markup Language (engl. „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u.a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, insbesondere über das Internet.

Warum eignet sich XML für den elektronischen Datenaustausch im E-Business?

  • Unternehmen müssen sich den auftretenden Veränderungen in den Geschäftsprozessen schnell und flexibel anpassen können
  • durch Integration der vorhanden Informationssystemen lassen sich Wettbewerbsvorteile erzielen
  • Standardisierte Verfahren und Formaten werden benötigt
  • Dank dem allgemeinem Format, eignet sich XML aber nicht nur zur Erstellung von Webseiten sondern auch zur Beschreibung beliebiger Daten. Entsprechend groß ist der Anwendungsbereich von XML. Er reicht von einfachen Konfigurationsdateien über elektronischen Datenaustausch im E-Business bis hin zur XML-basierten Datenbank. Aber auch die Verarbeitungsmöglichkeiten von XML-Daten sind sehr vielfältig.

Was ist XML-Schema (xsd) ?

Das XML-Schema (XSD) basiert auf XML und bietet eine Alternative zur Document Type Definition (DTD), welche keine XML Anwendung ist. XSD beschreibt die Struktur eines XML-Documents, dabei kann man auch den Inhalt von Elementen und Attributen beschränken. Mit XSD kann man komplexerer Zusammenhänge beschreiben, als mit dem formaleren DTD. XSD ist dazu leicht erweitert, es kennt Datentypen und Vererbungen und ist dadurch sehr viel Leistungsfähiger.

Was versteht man unter „EDI auf der Basis von XML“?

Elektronischer Datenaustausch (engl. electronic data interchange, EDI) auf Basis von XML. Daten werden anderen Unternehmen, Partnern, z.B. Kunden und Lieferanten zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.

was versteht man unte Fulfillment? und was gehört dazu?

Unter Fulfillment werden die Prozessschritte verstanden, die nach der Bestellung eines

Kunden ausgeführt werden (Abwicklungsphase einer Transaktion)

 

Hierzu gehören:

 

  • Zahlungsabwicklung
  • Lagermanagement
  • Vertriebslogistik / Distribution
  • Retourenmanagement
  • Kundenservice

was bedeutet E-Distribution?

E-Distribution bezeichnet die Ausübung wertschöpfender Aktivitäten der

Distributionswertkette in einem elektronisch basierten Vertriebsw

Was ist E-commerce?

  • der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet.
  •  Jede Art wirtschaftlicher Tätigkeiten auf der Basis elektronischer Verbindungen

Was ist E-Business?

Nutzung von Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen

Ziel: Generierung elektronischer Mehrwert

Information, Kommunikation, Transaktion sind Kern von E-Business/

  • Doing business electronically

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