Change Management
HS15
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Flashcards
Es gibt zwei Arten von Projektabläufen:
Sequentieller Ablauf und parallele/überlappende Abläufe
Prozess des Projektmgmt:
Projektbeauftragung
Projektplanung
Projektrealisierung
Projektabschluss
Programmorganisation:
Lenkungsausschuss=Management durch Projekte
Programmleitung=Management von Projekten
Projektteams=Management des Projekts
Veränderungsmanager = Change-‐Agents:
Wandelspezialisten, die vor allem für die Schaffung von Akzeptanz des Wandlungsvorhabens auf breiter Basis eingesetzt werden
Ziel einer Wandlungsfähigen Organisation:
Ziel: eine lern-‐, entwicklungs-‐ und wandlungsfähige Unternehmung, die «chronically unfrozen» ist.
Vier Seiten der Kommunikation:
− Sachaspekt umfasst den Sachinhalt der Nachricht, d.h. die Tatsachendarstellung.
− Beziehungsaspekt zeigt, in welchem Verhältnis man zueinander steht und was man voneinander hält.
− Appellaspekt bezeichnet, wozu der Kommunikationspartner veranlasst werden soll.
− Selbstoffenbarungsaspekt enthält Informationen über den Sender und seinen Gemütszustand.
Formale vs. Informale Kommunikation
− Formale Kommunikation: offizielle, institutionalisierte Kommunikationsstrukturen; personenunabhängig formuliert
− Informale Kommunikation: beruht auf persönlichen Einstellungen und Motiven; zieht sich wie ein Netz über und durch die Organisation
Beispiel für eine Pull-situation:
Turnaround oder Abbauprogramme
Beispiele für eine Push.Situatuion:
Visionsentwicklung, Aufbauprogramme
Wandlungscontrolling: Zielkategorien im Wandlungsprozess:
Wertziele: alle Ziele, deren Ausmass in monetären Einheiten bewertet wird
Leistungsziele:konkrete Ergebnisbeiträge zu den angestrebten Wertzeielen
Sozialziele:Verhaltensweisen der Unternehmung gegenüber ihren MA, die auf eine aktive Beteiligung zielen
Aufgabe der Linieneinheit Controlling im Wandlungscontrolling?
Controlling der Unternehmensentwicklung
Vorteile des Debriefing:
− Begangene Fehler können in Zukunft vermieden werden.
− Ressourcenengpässe und Gefahrbereiche können vorgesehen werden.− Standardprozesse können optimiert werden.
− Die Planungsqualität kann durch Erfahrungswerte erhöht werden.
− Einzelerfahrungen können zu neuen Gruppen-‐Kompetenzen und gemeinsamen Erkenntnissen kombiniert werden.
− Neue Mitarbeiter profitieren von vorhandenen Erfahrungen.
− Es entsteht eine produktive gemeinschaftliche Lernkultur, in der Fehler als Chancen für Verbesserungen begriffen werden.
Kaizen: Das Rad der Verbesserung (PCDA-‐Zyklus):
− Planen (Plan) − Tun (Do) − Checken (Check) − Aktion (Action)
Vier Prinzipien des Kaizens(4 Ps):
− Philosophie: langfristiges Denken
− Prozess: Eliminierung von Verschwendung
− Menschen und Partner: Respekt, Herausforderung und Ausbildung
− Problemlösung: Kontinuierliche Verbesserung und Lernen
Was ist Deutero-Learning:
Kollektive Analyse und Reflektion aller bisherigen Lernerfahrungen
Was ist Double-Loop-Learning?
Überprüfung der Standards auf Angemessenheit
Grundformen organisationalem Lernens
> Lernen aus Erfahrung: Anknüpfen an in der Vergangenheit gesammelte Erfahrungen einer Organisation.
> Vermitteltes Lernen: Nutzen von Erfahrungen anderer Organisationen
> Inkorporation neuer Wissensbestände: Eingliederung bisher organisationsfremden Wissens
> Selbstreferenzielles Lernen: in der Organisation vorhandene Wissenselemente werden neu verknüpft und zu innovativen Problemlösungen weiterentwickelt