BWL/VWL

Betriebs- und Volkswirtschaft

Betriebs- und Volkswirtschaft


S. G.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Konzepte der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre für den Mittelschulbereich. Sie behandeln Themen wie Ziele, Nachfrage, Preise, Märkte, Arbeitslosigkeit und Inflation, wobei auch die Rolle von Unternehmen und Systemen im Wirtschaftsprozess beleuchtet wird. Besonders nützlich sind sie für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge vertiefen möchten.
Flashcards
61
Students
5
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
25.11.2015 / 15.11.2021

Lernkarten

Was sind immaterielle Güter?

Dienstleistungen und Rechte (Patente etc.)

Wertkette nach Porter. Welches sind die primären Aktivitäten?

Eingangslogistik

Produktion

Ausgangslogistik

Marketing und Verkauf

Service

Diese Aktivitäten bringen den direkten Mehrwert

Was sind die sekundären Aktivitäten?

Beschaffungsmanagement

Technologiemanagement

Personalmanagement

Unternehmensinfrastruktur

Definition der Produktivität?

Die Produktivität zeit, wie gross (quantitativ) der Output bein einem bestimmten Input ist = mengenmässige Wirtschaftlichkeit

Z.B. Maschinenproduktivität = Produktionsausstoss (Menge des Outputs) / Maschinenstunde

Definition der Wirtschaftlichkeit und des Erfolgs?

Die Wirtschaftlichkeit ist das vermässige (in Geldeinheiten) Verhältnis von Input (Aufwand) und Output (Ertrag). Daraus ergibt sich der Erfolg (Gewinn oder Verlust)

z.B. Erfolg = Outputwert (Ertrag)  - Inputwert (Aufwand)

Beschreibe die Marktgrössen?

Marktkapazität = Anzahl der Bedarfsträger x Verwendungsintensität

Marktpotential = Marktkapazität x Faktor Kaufkraft/Interesse

Marktvolumen= Tatsächlicher Absatz/Umsatz aller Anbieter im untersuchten Markt

Marktanteil = Prozentualer Anteil des Absatzes/Umsatzes des untersuchten Unternehmens am Marktvolumen

Marktsättigung = Prozentualer Anteil des Marktvolumens am Marktpotential 

Ein Unternehmen ist ein System. Nenne die treffenden Adjektive, die das System beschreiben dazu?

offenes System

dynamisches System

komplexes System

autonomes System

wirtschaftlich selbstragendes System

sozio-technisches System

zweckorientiertes System

Welche 4 Umweltspähren beschreibt das St. Galler Managementmodell?

Gesellschaft: demographische Entwickling, Sitten, Traditionen, Wertvorstellungen, Gesetze, Vorschriften

Technologie: E-Business, hoher Innovationsdruck, Robotik (Kostendruck)

Natur: ausbleibender Schnee, globale Erwärmung, Klimawandel, ökologische Bewusstsein

Wirtschaft: Wirschaftspolitik, Zinspolitik, Strukturpolitik (geschützte Landwirtschaft)

 

Welche Anspruchsgruppen eines Unternehmens setzen beeinflussen vorwiegend die äusseren Rahmenbedingungen?

  • Staat
  • Lieferanten
  • Konkurrenz
  • Öffentlichkeit

Welche Stakholder betreffen den Wertschöfpungsprozess?

 

  • Kapitalgeber
  • Kunden
  • Mitarbeiter

Welche Ziele kennen wir in einem Unternehmen?

Formalziele

Sachziele

Was sind Fomalziele auch Erfolgsziele genannt?

Produktivität:

z.B. Maschinenproduktivität: Stück / Pro Stunde

Arbeiter: Näherin Hemden / Stunde

Wirtschaftlichkeit:

Wert des Outputs in Geldeinheit /Wert des Inputs = Wirtschaftlichkeit

Erfolg /Rentabilität:

Erfolg = Outputwert (Ertrag - Aufwand)

Eigenkapitalrentabilität: Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital (Retourn of Equity)

Gesamtkapitalrentabilität: Gewinn plus Fremdkapitalzinsen im Verhältnis zum eingesetzen Gesamtkapital (Return of Investment)

 

 

Leistungsziele werden weiter unterteilt in?

Marktziele:

  • Umsatz
  • Marktanteil
  • Marktsegment

Produkteziele:

  • Qualität
  • Menge
  • Sortiment

Die Finanzziele sind Ziele im Bezug auf?

  • Liquidität
  • Kapitalversorgung
  • Finanzierung
  • Vermögensstruktur

(Bilanz)

Soziale Ziele sind?

Mitarbeiterbezogene Ziele:

  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Fluktuationsrate
  • Weiterbildung

Gesellschaftsbezogene Ziele:

  • Soziales Engagement

Ökologische Ziele sind?

  • Umweltschutz
  • Nachhaltige Ressourcenverwendung

Klare Ziele schaffen Klarheit. Nach welcher Formel definieren wir Ziele klar?

S=(specific)               konkret sein

m=(mesurable)          messbar sein

a=(achievable)           erreichbar sein

r=(result-oriented)      ergebnisorieniert (was will ich erreichen)

t=(time realted)          termingebunden

Was beschreibt die Zielhirarchie?

Wenn einzelne Ziele anderen Zielen unter- oder übergeordnet werden (Ober-Zwischen-Unterziel)

Nenne eine typische Zielhierarchie?

Strategisches Ziel - langfristiges Ziel z.B Einweihung Halle 1 2021

operative Ziel - mittelfristiges Ziel z.B. Baubewilligung bis Ende 2019

taktisches Ziel - kurzfristiges Ziel z.B. Baueingabe erstellt bis Ende 2018

Was wird als Mittel, zur Zielerreichung, in einem Unternehmen bezeichnet?

Der erforderliche Ressourceneinsatz zur Zielerreichung

Was wird als Verfahren, zur Zielerreichung bezeichnet?

Verfahren sind die erforderlichen Prozesse die eingeleitet werden müssen.

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