BWL 0.1

Prüfungsvorbereitung

Prüfungsvorbereitung


S. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre (BWL) auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie die Rolle von Nonprofit-Organisationen (NPO), die Struktur und Funktionen von Aufbauorganisationen, sowie die Bedeutung von Führung und Management. Die Karteikarten eignen sich besonders für Studierende, die sich mit den Grundlagen der BWL vertraut machen und verstehen möchten, wie verschiedene Elemente wie Produkte, Dienstleistungen und Kunden in einem Betrieb zusammenwirken.
Karten
11
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
24.10.2015 / 24.10.2015

Lernkarten

1.

Facility Services

 

1a.

Dienstleistungen zur Unterstützung der Hauptaktivitäten einer Organisation die von einem Internen oder Externen Leistungserbringer erbracht werden

2.

SLA: Service Level Agreement, Leistungsvereinbarung

2a.

Vereinbarung zwischen dem Auftraggeber bzw. Kunden und dem Leistungserbringer über die Leistung

3.

KPI: key performance Indicator, Schlüssel-Leistungskennzahl

3a.

Grösse, welche wesentliche Informationen zur Leistung der erbrachten Facility Services ausdrückt

4.

Primär Prozesse (Organisation)

5.

Unterstützungsprozesse (Leistungserbringer)

4a.

Auftraggeber, Kunde, Nutzer (Haupt Aktivitäten)

5a.

Erfüllung der KPI

Lieferung Intern und / oder extern (Facility Services)

 

6.

Betriebe

7.

Merkmale eines Betriebes:

6a.

Dort sind Menschen tätig und erfüllen eine zweckmässige Funktion, sie richten sich einen bestimmten Markt aus, erfüllen ein bestimmtes Bedürfnis

7a.

Zielorientierung, Längerfristigkeit, Struktur oder Ordnung, Art der Elemente (sind vorw. Menschen, Sachen und Aufgaben sind verbunden durch informelle und materielle Beziehungen

8.

Wirtschaft:

9.

Freie Güter:

10.

Knappe Güter:

8a.

Es fallen Entscheide über Gewinnung, Verarbeitung, Verteilung und Verwendung von knappen Gütern

Bedürfnisse der Menschen, das Empfinden eines Mangels oder unerfüllte Wünsche

9a.

Ist ein Gut was frei ist, was in grosser Menge vorhanden ist – bis ein Sättigungsbedarf erreicht ist. Der Preis spielt eine grosse Rolle – ergo wenn eine grosse Menge vorhanden ist, ist der Preis niedrig

10a.

Sie stehen nur in kleinen Mengen zur Verfügung sie müssen durch Menschen erzeugt und bereit gestellt werden der Preis spiel auch hier eine grosse Rolle – umso weniger da ist umso teurer wird es 

11.

Wirtschaften heisst somit:

12.

Sachleistungen:

13.

Dienstleistungen:

 

11a.

·         Ob Güter gewonnen, hergestellt, verteilt oder verwendet werden

·         Wer diese gewinnen, herstellen, verteilt oder verwenden sollen

·         Wann dies geschehen soll

·         Vorgänge – Gewinnung, Verarbeitung, Verteilung und Verwendung von Gütern abzulaufen haben soll

12a.

·         Beratung, Kontrollieren, Beförderung, Bedienen

13a.

·         Sind immaterieller Natur

14.

Führung-Leitung-Management:

15.

Unternehmung:

16.

Make or Buy-Entscheidungen:

14a.

·         Sachbezogene Führung (zielorientierter Einsatz von Führungstechniken)

·         Führungstechniken (Information, Planung, Organisation, Kontrolle, Revision)

·         Personengezogene Führung (zielorientierte Verhaltensbeeinflussung von MA)

·         Personalmanagement

·         Alles zusammen ist die Unternehmensführung

15a.

Soziales System, Menschen beschäftigt, das Verhalten wird wesentlich beeinflusst, Kombination der Produktfaktoren produktive Leistungen erstellt werden, offenes System mit ihrer Umwelt und Austauschprogramm, gewisse Einschränkungen durch den Staat als Rahmenbedingungen (Gesetze)

16a.

·         Ist von einem Gesamtumfeld abhängig seine Elemente Ökologie, Technologie, Ökonomie und soziale Erwartung und sozialen Verantwortung alle Entscheidungen beeinflusst

·         Bei make or buy stellt sich die Frage was für ein Produkt das Unternehmen selbst herstellt und welches nicht

Es spiel eine grosse Rolle Kosten, Produkt, Produktionskapazität, Finanzmittel, Lieferant, MA, Marktentwicklung, Wiss

17.

Betriebs- und Unternehmensleitbild:

18.

5 wichtige Funktionen von Betriebsleitbildern

19.

Inhalt eines Betriebsleitbilds

 

17a.

Vision (wo wollen sie hin), Leitbild (Mission)(was wir tun), Unternehmensziele, Strategie (wie kommen wir dort hin)

18a.

·         Selbstverständnisse  - eindeutige Identität

·         Orientierungsrahmen – Betriebsleitbild wird festgelegt

·         Motivation und Zusammenarbeit – bringt Sicherheit bei den MA

·         Unternehmenskultur – ist ein Übergang von Ist-Kultur zur Soll-Kultur

·         Entscheidungs- und Koordinationsfunktion – erleichtert den Entscheidungsprozess

19a.

·         Allgemeine geschäftspolitische Inhalte – allg. Tätigkeitsfeld (Produkte, Markt)

·         Aufgabenspezifische Inhalte – einzelne Teilbereiche wie Produktions-, Finanz- und Marketing

·         Adressatenspezifische Inhalte – Kunden, Lieferanten, Staat usw. MA – Führungsstil, Sozialleistung

20.

Unternehmerische Ziele:

21.

Was fordert der Einsatz?

22.

Merkmale der Aufbauorganisation:

 

20a.

·         markt- und kundenorientierte Ausrichtung der Aktivitäten

·         Erhöhung der Produktivität

·         ökonomischen Einsatz der Mittel

·         bestmögliche Abstimmung von UN- und Interessen der MA

·         Schaffung einer transparenten und flexiblen Ordnungsstruktur

·         Schaffung einer guten Unternehmenskultur

21a.

·         rationelle Gestaltung betrieblichen Aufbau

·         sinnvoll und möglichst konfliktfreie Koordination

·         Strukturierung und Abgrenzung von Teilbereichen (Strukturorganisation)

·         Rationelle Regelung notwendige Funktionen die räumlich, zeitlich sinnvolle Gestaltung der Arbeitsprozesse in Sicherstellung von Effizienz und Produktivität optimierte Auftragsabwicklung (Prozessorganisation) Aufbauorganisation

22a.

·         funktionalen Aufbauorganisation (Verrichtung/Funktionsbereich)

·         divisionalen Aufbauorganisation (nach Objekt / Aufgabengegenstand)

·         hierarchischen Aufbauorganisation (Rang der Aufgabe)

 

23.

Faktoren der Führungsspanne:

24.

Nonprofit-Organisationen:

25.

Funktionsdiagramm Abkürzungen:

23a.

·         Fähigkeiten der Vorgesetzten

·         Beanspruchung durch zusätzliche Aufgaben

·         Unterstützung durch Stabstelle

·         Leistungskapazität der Vorgesetzten

·         Grösse der Führung

·         Beanspruchung der Leistungsbeziehungen

·         Art und Umfang der Aufgabe je nach tiefe oder flache Hierarchien

24a.

·         Bedarfsdeckung, Bedürfnisbefriedigung oder auf die Erreichung ideeller Ziele ausgerichtet Betriebe

Gemeindewirtschaftliche NPO = Öffentliche Verwaltung, Öffentliche Betriebe, Spital

Wirtschaftliche NPO = Wirtschaftsverband, Arbeitnehmerorganisation, Berufsverband,

Soziokulturelle NPO = Sportvereine, Freizeitvereine, Kirche, Sekte

Politische NPO = Politische Partei, Naturschutzorganisation

Karitative NPO = Hilfsorganisation, Entwicklungshilfe, Selbsthilfegruppen

25a.

A = Ausführung, B = Beratung, E = Entscheidung, IE = Informationsempfänger, K = Kontrolle, ME = Mitentscheid, MS = Mitsprache, V = Vorschlag

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