Betriebswirtschaft El. Installateur

Betriebswirtschaft für Schlussprüfung

Betriebswirtschaft für Schlussprüfung


M. M.
Diese Lernkarten decken betriebswirtschaftliche Grundlagen für Installateure ab und behandeln Themen wie Rechtsformen, Produktionsfaktoren und Unternehmensstrategien. Sie beleuchten die Unterschiede zwischen Genossenschaften und Handelgesellschaften, die Bedeutung von Eigenkapital und die Zusammensetzung des Lohnes. Die Karteikarten erklären auch die Marslow-Pyramide und die ökonomischen Prinzipien, die für die Produktivität und Effizienz von Unternehmen entscheidend sind. Ideal für Installateure, die ihr betriebswirtschaftliches Wissen erweitern und ihre unternehmerischen Fähigkeiten verbessern möchten.
Karten
19
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.10.2015 / 10.09.2020

Lernkarten

Welche zwei gegenläufigen Ströme werden im Wirschaftskreislauf aufgezeigt?

Geldstrom

Güterstrom

Was ist das ökonomische Prinkzip

Ist auch das Wirschtlichkeitsprinzip:

Maximumprinzip    Vorhandene Mittel, maximales Ergebniss

Minimumprinzip     Minimaler Einsatz an Mittel um das Ziel zu erreichen

Optimumprinzip    Mischung aus beiden. Vernünftiger Aufwand, sichereres erreichen

Wie gross sind die aktuellen Anteile der schweizerischen Wirtschaft an primär, sekundär und tertiären Sektoren

Prümär       4%

Sekundär 25%

Tertiär       70%

Wo ist der Unterschied zweischen Handelgesellschaften und Genossenschaften

Genossenschaften helfen sich gegenseitig / Selbsthilfe

Handelsgesellschaften sind provitorientiert (Personen und Kapitalgesellschaften)

Unterschied zwischen Unternehmungsstrategie und Unternehmungsleitbild

Strategie: Internes Papier, nur für GL (Absichten Schwerpunkte und Prioritäten)

Leitbild: Für Mitarbeiten und Öffentlichkeit, kurzfassung der Grundstrategie

Welche Grösse soll bei einer flachen Organisationsstruktur (Breitengliederung) die Kontrollspanne aufweisen und warum?

8 Mitarbeiter. Gefahr von Überlastung der Vorgesetzten. Zu viele Mitarbeiter können nicht richtig geführt und kontrolliert werden.

Warum spielen bei der möglichen Zusammensetzung des Lohnes die sozialen Aspekte eine untergeordnete Rolle?

Mitarbeiter wollen sich bei der Arbeit wohl fühlen, hier kommen auch die Themen Freizeit, Arbeitsplatzeinrichtung etc. zum Thema.

Die Sozialen Apekte müssen berüksichtigt werden.

Erkläre die Marslow Pyramide

Bild

Was sind Grossbetriebe?

Beriebe mit 500 oder mehr Mitarbeiter

Klein und Mittelbetriebe

KMU 50-500 MA

Was ist ein gemischtwirtschaftliches Unternehmen?

Gehört öffentlichen sowie auch privatem Gemeinwesen. (Swiss, Flughafen, Nationalbank)

Welche Punkte müssen für die Wahl der Rechtsform berücksichtigt werden

Haftung / Risiko

Steuerliche Belastung

Kapitalbedarf

Grösse der Unternehmung

Anonymität

Trennung Privat Geschäft

Welche Rechtsformen gibt es?

Einzelunternehmung

Gesellschaft

      Personengesellschaften

             Kommanditgesellschaft

            Kollektivgesellschaft

     Kapitalgesellschaften

           Aktiengesellschaft

           Gesellschaft mit beschr. Haftung

     Genossenschaften

Produktionsfaktoren

Werkstoff/Energie

Menschliche Arbeitskraft

Betriebsmittel

KnowHow

Wie werden die Güter eingeteilt?

Bild

Was ist die Produktivität

Verhältniss zweischen in- und Output

Zwei Vor- und zwei Nachteile von der Schweiz als Wirschaftstandort

Vorteil: Politische Sicherheit, Währung, Steuern, KnowHow

Nachteil: Export, Lohnkosten, Sozialkosten, Vorschriften, Platz, ressourcen, Konkurenz

Was bedeutet die Aussage Eigenkapital=Risikokapital

Das Eigenkapital wird bei Konkurs verloren gehen

Was ist die Swot Analye

Gegenüberstellung von Chancen, Gefahren, Stärken und Schwächen

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