Arbeitsmethode 1
Hier sind Karteikarten aus dem Kurs "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 1"
Hier sind Karteikarten aus dem Kurs "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 1"
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Lernkarten
Das Exzerpt ist eine Textgattung, bei der aus einem Originaltext dessen Kernaussagen herausgefiltert werden.
Ein Abstract kann keinen Exzerpt zum Gegenstand haben.
Exzerpte werden unter einem speziellen Blickwinkel erstellt.
Es empfiehlt sich, Notizen so zu gestalten, dass zwischen abstractartigen und exzerptartigen Notizen schnell unterschieden werden kann.
Beim Ausarbeiten eines Referats macht man sich über die anschliessende Fragerunde und Diskussion grundsätzlich keine Gedanken.
Suchmaschinen in Bibliotheken durchsuchen die kompletten Buchtexte, wobei die Suchbegriffe nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden werden.
Referate müssen nicht wissenschaftlich sein.
Zu einem gestellten Referatsthema gilt es zunächst, eine Fragestellung zu identifizieren.
Ja oder Nein? Referate sollen aus einem selbst heraus sprudeln. Nur so sind sie unverfälscht. Literatur und Quellenmaterial sollten erst beim Verfassen einer schriftlichen Arbeit angeschaut werden.
Man unterscheidet üblicher Weise zwischen Primärquellen und Sekundärquellen.
Materialsuche schafft bereits einen Überblick über den Gegenstand eines Referats.
Gespräche mit Zeitzeugen sind Sekundärquellen.
Gespräche mit den Kindern von Zeitzeugen sind Sekundärquellen.
"Google"-Suche ist in der Wissenschaft verpönt und nicht statthaft.
Ein studentisches Referat darf an vorhergegangene Stunden anknüpfen.
Bei Online-Diskussionen sollte man keine Scheu vor der Verwendung von Smileys haben.
Die Moderation einer Diskussion leitet man am Besten damit ein, dass man zunächst im direkten Anschluss an einen Vortrag Verständnisfragen klärt.
Es gilt als sehr unhöflich, Fragen erst zu sammeln und dann thematisch gebündelt zu beantworten.
Die Sammlung mehrerer Fragen bei einem homogenen Plenum gilt als sehr unhöflich.
Als Moderator muss man im Vorhinein eigene Diskussionsfragen und -impulse ausarbeiten, sowie bereithalten.
Aufgabe des Moderators ist es, einer in Gang gekommenen Diskussion einen roten Faden zu geben.
Die Aufgabe eines Moderators ist es, eine Diskussion zu entfachen, aber nicht, sie zu gewinnen.
Ein Moderator hat die allgemeinen Feedbackregeln zu beachten.
Ein Moderator sollte beim Urteilen einen subjektiven Stil pflegen: "Ich denke, dass...".
Bei einem Blackout sollte man als Redner das Schweigen nicht zu lange hinauszögern.
Ihre Werturteile mögen dem Publikum zu liberal oder zu linksinterlektuell sein. Wenn Sie handwerklich gut argumentiert und hergeleitet haben, und wissenschaftlich sauber gearbeitet haben, dann ist das Verdikt Ihres Publikums nicht mehr Ihr Problem.
Man sollte sich für einen Lernkanal entscheiden.
Jeder Mensch hat einen für ihn/sie geeignetsten Lernkanal. Die anderen Lernkanäle sollten nicht genutzt werden.
Ein Referent sollte möglichst viele Lernkanäle bedienen.
Kritiker von Powerpoint sagen, dass es die verschiedenen Lernkanäle in Konkurrenz zueinander stellt.
Mit Powerpoint lassen sich Inhaltsstrukturierungen visuell leicht darstellen und Inhalte sehr effizient vermitteln.
Powerpoint ist bei fehlender Publikumsorientierung oftmals nicht vorteilhaft.
Das Üben von Vorträgen macht den eigentlichen Vortrag langweiliger.
Ein Referent ist nicht für alles verantwortlich, was während eines Vortrages und der anschließenden Diskussion passiert.
Bibliothekare können gute Tips geben.
Der Dozent ist noch immer die beste Anlaufadresse für die Literaturrecherche.
Bibliothekskataloge sind immer elektronisch.
Metasuchmaschinen von Bibliotheksverbünden durchsuchen auch Zettelkataloge.
Fachzeitschriften werden üblichweise nur im elektronischen Katalog aufgeführt.
"Schlagwortsuche" ist ein Synonym für "Stichwortsuche".