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Christen Barbara
Diese Lernkartei bietet einen grundlegenden Überblick über die Staatspolitik der Schweiz. Sie konzentriert sich auf die fünf aussenpolitischen Ziele, darunter die Förderung des friedlichen Zusammenlebens der Völker, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, die Achtung der Menschenrechte und die Unterstützung der Demokratie. Zudem werden die Förderung der Schweizer Wirtschaft im Ausland, die Linderung von Not und Armut in der Welt sowie die Instrumente und Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit behandelt. Diese Karteikarten eignen sich besonders für Schüler der Grundschule, die sich mit den Grundlagen der Schweizer Politik vertraut machen möchten.
Karten
11
Lernende
26
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
03.01.2013 / 13.03.2025

Lernkarten

Die fünf aussenpolitischen Ziele:

- Friedliches Zusammenleben der Völker

-Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen

- Achtung der Menschenrechte und Förderung der Demokratie

-Wahrung der Interessen der schweizerischen Wirdschaft im Ausland

-Linderung der Not und Armut in der Welt

Die fünf aussenpolitischen Ziele:

- Friedliches Zusammenleben der Völker

-Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen

-Achtung der Menschenrechte und Förderun der Demokratie

-Wahrung der Interessen der schweizerischen Wirdschaft im Ausland

-Linderung von Not und Armunt in der Welt

Friedliches Zusammen leben der Völker

(Schwerpunkt und Instrumente)

- Aufbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Südost- und Osteuropa

-Förderung des Dialogsim Konfliktfall

-Bemühungen für den Wiederaufbau

-Rückkerhilfe für Migranten

--Einsatz von Wahlbeobachtern

-- Zivilpolizisten

--Friedensexperten

--militärischen Unterstützung

--humanitäre Hilfe

Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen

(Schwerpunkt und Instrumente)

- Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen

--Konsequente Entwicklung und Umsetzung internationaler Strategien und Masnahmen

Achtung der Menschenrechte und Förderung der Demokratie

(Schwerpunkt und Instrumente)

-Durchsetzung der Menschenrechte

-Stärkung und Ausbau des humanitären Völkerrechtes

-Fortführen der humanitären Politik als Teil unserer aussenpolitischen Tradition nach den Grundsätzen der Universalität.

--Unterstützung des IKRK

--Stärkung des Standortes Genf als humanitäres Kompetenzzentrum

--Einsatz von Katastrophenhilfenkorps

--Unterstützung internationaler Strafgerichte

Wahrung der Interessen der schweizerischen Wirdschaft im Ausland

-Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen im In- und Ausland:

Exportmöglichkeiten für KMU

Förderung eines leistungs- und wettbewertbsfähigen FInanzplatzen

Bekämpfung der Finanzkriminalität

--Exportunterstützung

--internationale Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Technologie

--Unterstützung der Welthandesorganisation 

--Geldwäschereigesetz

--Bankgeheimniss

 

Linderung von Not und Armut in der Welt

-Armutsbekämpfung

-sozialer Ausgleich

-Kriesenverhütung und bewältigung

-Beschäftigungsförderung

--finanzielle unterstützung

--Entschuldungsmassnahmen

--Projektfinanzierung

Ziele der Entwiklungsarbeit

Armutsbekämpfung:

-Bildung und Gesundheitsvorsorge

-fördert die wirdschaftliche und staatliche Eigenständigkeit

-trägt zur Verbesserng der Produktionsbedingungen bei

-hilft bei der Bewältigung von Umweltproblemen

-sorgt für besseren Zugang zu Bildung und gesundheitlicher Grundversorgung der benachteiligten Bevölkerung

Instrument der Entwiklungszusammenarbeit

DEZA

Direktion für Entwiklung und Zusammenarbeit

Tätigkeiten der DEZA

Humanitäre Hilfe

Entwiklungsarbeit

Zusammenarbeit mit Osteuropa

Schweizerische Katastrophen Hilfskorps

Wichtige Elemente der Neutralitätspolitik

Das Neutralitätsrecht

Die internationale Lagen

Die Traditionen und Geschichte

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