Standards & Systeme

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Standards & Systeme

Diese Lernkarten behandeln Standards und Systeme der automatischen Identifikation wie RFID, GTIN und GS1, inklusive Transponder-Bauformen, Rückverfolgbarkeit sowie Anwendungen in Logistik und Handel. Sie erklären technische Grundlagen, Vor- und Nachteile der Technologien und deren rechtliche Rahmenbedingungen. Ideal für Studierende oder Fachkräfte in Informatik, Logistik oder Handel, die sich mit modernen Identifikationssystemen vertraut machen möchten.
Flashcards
37
Students
1
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
21.04.2026 / 26.06.2026

Flashcards

3 modulare Grundsysteme GS1

GS1 Gesamtsystem (Werkzeug)

GS1 identifikationssystem (Zb. Artikelnummer)

GS1 Datenträgersystem (Zb. Strichcode)

GS1-Identsystem 

GS1-Idensystem mit den Nummernstandards (Idendifikationsschlüssel / Idendifikationsnummern) für die Idendifikation von Informationen.

  • GLN Global ocation Number (global Lokationsnummer)
  • GTIN Global Trade Item Nimber (global Artikelnummer)
  • NVE Nummer der Versandeinheit, in engl. SSCC (Serial Schipping Conainer Code)

GS1-Datenträgersystem, mit den Datenträgerstandards für die automatische Information erfassung.

  • EAN-13, EAN-8 (Stichcodes)
  • GS1-128 (Strichcode)
  • GS1-DataBar (Strichcode)
  • GS1-Datamatrix (2D-Code)
  • EPC (RFID) (Transponder, auch Funketikette oder Tag Genannt)

GS1-komminikationssystem, mit den eCom/EDI-Standarts für den elektronischen Informationsaustausch.

  • EANCOM - GS1 XML - WebEDI - EPCglobal-Netzwerk -GDSN Global Data Synchronisation Network

Datenbezzeichnerkonzept, mit den AL  Application-Identifier-Standards als Brücke von Informationen und Informationsträgern im Warenfluss

  • AL für Verbrauchereinheiten
  • AL für Handelseinheiten
  • AL für Transporteinheiten

GS1-Online-Dienstesystem, Mit den Online Tools, -

  • Nummervergabe Basisnummer GCP 
  • Nummervergabe GTIN/GLN/NVE/SSCC
  • Prüffzifferrechner
  • Informationsmaterial

GS1 Prozessenpfehlungssystem, mit den Empfehlungen für ECR Efficient Consumer Response - Tracking & Tracing

Unterscheiden Zwischen Dateninhalt und Datenträger 

Information und Informationstäger müssen voneinander getrennt nach ihrer Codierungsart betrachtet werden.

GS1 Basisnummer 

 

Die GS1-Basisnummer ist die Grundlage zur Bildung und Bestandteil der global gültigen und weltweit eindeutigen GS1-Identifikationsnummern (GTIN, GLN, SSCC,…)

Eine GS1-Basisnummer ist 7- bis 9-stellig und setzt sich   wie folgt zusammen:

  • 2 stelliger GS1-Länderpräfix (76=CH und LIE)
  • Variable 5- bis 7-stellige Teilnehmernummer (1234567)
  • Entspricht der 9-stelligen GS1-Basisnummer (GCP) 761234567

GS1-Identsysteme: GLN, GTIN und NVE (SSCC)

Das GS1-Identsystem stellt als eines der drei wichtigsten Grundsysteme (Werkzeugkästen) weltweit eindeutige Nummernstandards zur Verfügung, um Artikel, Lokation und Versandeinheit zu Identifizieren.

Diese standardisierte Nummern sind als Strichcode oder als 2D-Symbole darstellbar.

Die 3 wichtigsten global gültigen GS1-  Nummernstandards  sind GLN, GTIN und NVE/SSCC.

GTIN (Artikelnummer)

GTIN ist Globale Artikelnummer zur eindeutigen, weltweit überschneidungsfreien identifikation von Verbrauchs und Handeleinheiten. 

Die GTIN wird vom Teilnehmer (Hersteller, Vertreiber, Importeure, markenverantwortliche oder Lieferanten) selbständig und in Eingenverantwortung auf Basis der von GS1 zugeteilten Basisnummer der selbst zugeteilten GLN Typ 2 und nach den GS1-Standardvorgaben (Vergaberegeln) generiert/zugeteilt.

Eine GTIN kann durch den Teilnehmer für unterschiedlichste Einheiten vergeben werden:

  • Physische Handelseinheiten oder Dienstleistungen
  • Offenen Anwendungen oder eingeschränkter Nutzungsbereich
  • Standardisierte oder variable Handelseinheiten
  • Zulassungspflichtige Gesundheitsprodukte
  • Bücher und Zeitschriften
  • Einzelartikel oder Sammelpackung
  • Handelseinheiten, bestehend aus mehreren Komponenten

Um eine automatisierte Verarbeitung zu gewährleisten, sind bei der Vergabe von GTIN-Nummern die   folgende Regeln immer zu beachten:

  • Nicht sprechende Vergabe: Die GLNs sollten «nicht sprechend» vergeben werden.
  • Serielle, sortenreine Vergabe
  • Dispositionsfähigkeit eines Artikels: Soll ein Artikel einzeln als Artikel bestellbar sein, muss er eine eigene GTIN-Nummer haben
  • Parallelprodukte: jede Variante eine eigene GTIN

GS1 verwendet hierfür folgende Definition für Gtin-vergabe 

1- Endverbrauchereinheit: Die Handeleinheit, die den Kassen (Point of Sale) an den Konsumenten verkauft wird.Diese einheit werden eindeutig anhand einer GTIN-8, GTIN-12 oder GTIN-13 (Global Trade Item Number) identifiziert.

2- Handelseinheit: Jede einheit eines Produkts oder einer Dienstleistung, für welche die weitergabe von stammdaten erforderlich ist und für die an irgendeinem Punkt der Versorgungkette ein Preis kommuniziert wird oder bestellt, ver-oder berechnet werden kann. Sie wird mit dem GTIN-14 oder GS1-128-Strichcode ausgezeichnet.

3- Gruppierung einer Handelseinheit: Gruppierung von Endverbrauchereinheiten, die nicht an der Einzelhandelskasse gescannt wird. Sie wird mit einer eindeutigen GTIN-12,GTIN-13 oder GTIN-14 idendifiziert.

4- Lager und Transportverpackungen (keine GTIN): Eine verpackung handelseinheiten, die zwischen den Handelspartnern nicht anhand einer GTIN idendifiziert werden muss.Ist eine GTIN erforderlich, wird diese Einheit zu einer Endverbrauchereinheit oder einer standasierten über/Umverpackung einer Handelseinheit umgewandelt.

Transporteiheit: eine einheit mit beliebiger Zusammensetzung , die für den Transport und Lagerung innerhalb der Versorgunskette bestimmt ist.Sie wird eindeutig durch den GS1-128-Strichcode (NVE/SSCC) gekennzeihnet und identifiziert.

Aufbau GTIN-8 / GTIN-12 / GTIN-13 (Globale Artikelnummer)

Die GTIN-8, GTIN-12 und GTIN-13 sind für die Scannerkassen am POS, die GTIN-14 nicht.

Die GTIN-14 dient zur logistischen Identifikation von Umverpackungen eines Artikels oder zur Bildung von logistischen Verpackungshierarchien und besitzt deshalb vor der GS1-Basisnummer noch einen Indikator für die Umverpackung.

Struktur und Verantwortlichkeiten bei der GLN
 

Die GLN-Lokationsnummer wird in allen Anwendungen der GS1-Online-Tools als Zugriffsschlüssel auf die im GS1-Computersystem hinter diesem Code abgelegten Stammdaten verwendet.

Ohne die Lokationsnummer kann keine Generierung/Zuteilung der GTIN-Artikelnummer, NVE-(SSCC)-Versandeinheitsnummer, Prüfziffer und Erweiterungsziffer vorgenommen werden.

Die GLN-Lokationsnummern gibt es in zwei Versionen:

•GLN Typ 1 richtet sich an Unternehmen, die nur eine eindeutige Unternehmenskennung für elektronischen Datenaustausch gegenüber ihren Geschäftspartnern benötigen. Diese 13-stellige GLN-Nummer kann nicht zur Generierung/Identifikation von Artikeln (mittels GTIN) oder zur Nummerierung von Versandeinheiten genutzt werden.

•GLN Typ 2 erlaubt es, zusätzlich zur Lokationsnummer des Unternehmens auch Lokationsnummern für vorher aufgeführten Unternehmensteile zu vergeben. Sie ist auch Voraussetzung zur Generierung von Artikeln und zur Nummerierung von Versandeinheiten.

Aufbau GLN-13

NVE-Nummer der Versandeinheit (SSCC)
 

Dieser GS1-Identifikationsschlüssel wird zur Identifikation und Rückverfolgbarkeit einer Versandeinheit verwendet.

Die NVE (SSCC) ist 18-stellig und besteht aus einer Erweiterungsziffer, einer GS1-Basisnummer, einer seriellen NVE und einer Prüfziffer.

Zur maschinellen Lesbarkeit der NVE wird diese im GS1-128-Strichcode dargestellt.

NVE und GS1-128 sind zusammen die Voraussetzung für Tracking- & Tracing-Prozesse.

GS1-Datenelemt nach dem GS-1 Datenbezeichnerkonzept

Beispeiel:

(00) - Transporteinheiten (Paletten) - SSCC, 18-stellig, numerisch -Palette mit SSCC 390999990000000018 → (00) 390999990000000018

(01) - Handelseinheiten - GTIN, 14-stellig, numerisch -GTIN 9099999543217 → (01)09099999543217

(11) - Produktionsdatum - 6-stellig, numerisch, JJMMTT, immer mit AI (01) oder AI (02) - Produktionsdatum 17. Dezember 2015 → (11)151217

(13) - Packdatum - 6-stellig, numerisch JJMMTT, immer mit AI (01) oder AI (02) - Packdatum 12. Jänner 2016 → (11)160112

GS1-Datenträgersysteme
 

EAN-13, EAN8 (Strichcodes)

  • GS1-128 (Strichcode)
  • GS1-Databar (Strichcode)
  • GS1-Datamatrix (2D-Code)
  • EPC (RFID) (Transponder)

3 UNIT

CU (Consumer Unit): Konsumenten einheit

TU (Trade Unit): Handels einheit

LU (Logistik Unit): Logistik einheit -Transport einheit

GS1-128 Anwendunggebiete

Der GS1-128-Strichcode ist ein sehr vielseitiger Barcode aus dem System von GS1. Im Gegensatz zu EAN-13/EAN-8 enthält er strukturierte Zusatzdaten (z. B. Chargen, Daten, Gewichte).

  • Basiert technisch auf Code 128
  • Nutzt sogenannte Application Identifiers (AI)
     z. B.
    • (01) = GTIN (Artikelnummer)
    • (10) = Chargennummer
    • (17) = Ablaufdatum
  • Kann mehrere Infos in einem Barcode kombinieren

Unterschied zu EAN-13 / EAN-8

  • EAN: nur Artikelnummer
  • GS1-128: viele zusätzliche Daten möglich
  • EAN: Kasse
  • GS1-128: Logistik & Prozesse

Unterschied EAN-8 und EAN13

8 Ziffern insgesamt

  • Aufbau:
    • GS1-Präfix
    • Artikelnummer
    • Prüfziffer
  • Für kleine Produkte gedacht, bei denen ein EAN-13 zu groß wäre (z. B. Kaugummi, Kosmetik-Miniartikel)

 Beispiel: 12345670

13 Ziffern insgesamt

  • Aufbau:
    • Ländercode / GS1-Präfix (z. B. 400–440 für Deutschland)
    • Hersteller-/Unternehmensnummer
    • Artikelnummer
    • Prüfziffer (letzte Stelle)
  • Standard für die meisten Produkte weltweit
  • Wird im Einzelhandel (Supermärkte, Onlinehandel etc.) verwendet

 Beispiel: 4001234567895

GS1-Databar Anwendungsgebiete

Der GS1 DataBar ist ein moderner Barcode-Standard von GS1, der speziell für kleine Produkte und zusätzliche Informationen entwickelt wurde. Er kann mehr leisten als klassische EAN-Codes, bleibt aber kompakt.

Wichtige Anwendungsgebiete

Frische Lebensmittel

Kann zusätzlich enthalten:

  • Gewicht
  • Herkunft
  • Preisinfos

 Kleine Produkte

  • Kosmetik-Miniartikel
  • Süßwaren, Snacks
  • Produkte mit wenig Platz für Barcodes

 Alternative zu EAN-8, aber leistungsfähiger

Gesundheitswesen

Vorteile gegenüber EAN

  • Kleiner druckbar
  • Mehr Daten möglich
  • Flexibel einsetzbar

GS1- Datamatrix Anwendungsgebiete

Der GS1 DataMatrix ist ein 2D-Barcode (quadratisch) aus dem System von GS1. Er kann sehr viele Daten auf kleinem Raum speichern und wird vor allem dort eingesetzt, wo Rückverfolgbarkeit und Sicherheit wichtig sind.

1-Wichtige Anwendungsgebiete

2-Gesundheitswesen (wichtigster Bereich)

  • Medikamente Pharma-Verpackungen
  • Enthält oft:
    • GTIN (Artikelnummer)
    • Seriennummer
    • Ablaufdatum
    • Chargennummer

3-Industrie & Produktion

4-Logistik (ergänzend zu GS1-128)

Vorteile gegenüber 1D-Barcodes (EAN, GS1-128)

  • Sehr hohe Datendichte (viel Info auf kleinem Raum)
  • Klein druckbar
  • Fehlerkorrektur integriert (funktioniert auch beschädigt)
  • Direkt auf Produkte gravierbar

Zuteilung Identnummern und Datenträger nach logistischer Hierarchie
 

1- Verbrauchereinheit (CU)

2- Handelseinheit (TU)

3- Transporteinheit (LU)

Aufbau der Informationen auf dem GS1-Transportetikette

Prüfung fragen (Selber erstellen)

 

Die NVE (SSCC) wird vom «In-Verkehr-Bringer» pro Versandeinheit einmalig vergeben und kann vor allen an der Transportkette Beteiligten gemäss DIN ISO 9000 ff. für die Sendungsübergabe und –verfolgung genutzt werden. «In-Verkehr-Bringer» der Versandeinheit sind bspw. Hersteller, Importeure, Frachtführer, Logistikdienstleister und Handel.

Platzierung von GS1-Transport- und anderen Strichcodeetiketten

Apllication-Identifer AI

AI (Application-Identifer) werden in der klarschriftzeile der strichcodesymbole normalerweise in Klammern dargestellt, wobei die klammern nicht im Strichcodesymbol verschlüsselt werden.

Verkettung: Durch kombination von zwei oder mehr AI und Datenfeldern können auf dem Datenträger mehrere Zusatzinformationen codiert werden.

Definition Rückverfolgbarkeitsysteme und rechtliche Zusammenhang.

Rückverfolgbarkeit bedeutet, das zu einem Produkt jederzeit festgestellt werden kann wann und wo und durch wen die Ware hergestellt, verarbeitet, gelagert, Transportiert, verbraucht oder entsorgt wurde.

  • die Klärung von Haftungsfragen.
  • die lückenlosen Aufklerung bei Herkunftsfragen.
  • der gezielten Rückholung.
  • der Möglichen schadensbegrenzung.

Rückverfolgbarkeitssystem und Schlüssselprinzipien.

  • Effizienter stamm und Bewegungsdatenaustausch
  • Eindeutige identifikation und Kennzeichnung
  • Erfassung, Aufzeihnung und Arschivierung der Rückverfolgbarkeitdaten.
  • Verknüpfung der für die Rückverfolgbarkeit notwendigen daten.
  • Durchgängige Komminikation der notwendigen Daten

Interne und Externe Rückverfolgbarkeit

Interne Rückvervolbarkeit: Mindestens einer der Teilprozesse Beförderung, Transformation, Lagerung oder Vernichtung wird durchgeführt.

Externe Rückverfolgbarkeit: Rückvervolgbareinheit wird physisch von einem Rückverfolgbeitpartner an einen anderen übergeben.

AI (Application-Identifer) Datenelement Kombination AI und Datenfelder

AI Aplication Identiefer 

(2 bis 4 Stellige nummer)

Gibt auskunf über die Datenfeld

  • Bedeutung Datenfeld 
  • Datenfeldlange (fix und Variabel)
  • Numareisch (123) oder Alphanumereische (abc...123...)

AI-Datenfelder

Enthält 8 bis 18 Stellige Idendifikationnummern

  • GTIN  (global Lokationsnummer)
  • NVE (SSCE) Nummer der Versandeinheit, in engl. SSCC 
  • Nettogewicht 

Die wichtigsten 5 Schlüsselprinzipien eines Rückverfolgbarkeitssystems

  • Effizienter Stamm- und Bewegungsdatenaustausch
  • Eindeutig Identifikation und Kennzeichnung
  • Erfassung, Aufzeichnung und Archivierung der Rückverfolgbarkeitsdaten
  • Verknüpfung der für die Rückverfolgbarkeit notwendigen Daten
  • Durchgängige Kommunikation der notwendigen Daten

Umsetzung und Anwendung RFID
 

  • Tieridentifikation
  • Berührungsloses Ein- und Ausfahren in Parkhäusern
  • Kontaktlose Chipkarten / Tickets
  • Waren- und Bestandsmanagement
  • Behältermanagement Logistik

RFID Definiton

RFID steht für Radio Frequency Identification (auf Deutsch: Funkerkennung). Es ist eine Technologie zur automatischen und berührungslosen Identifizierung sowie Lokalisierung von Gegenständen, Tieren oder Personen mittels elektromagnetischer Wellen.

Ein RFID-System besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten

RFID-Transponder (RFID-Tag):

Ein winziger Mikrochip mit einer Antenne. Er enthält meist eine eindeutige Identifikationsnummer (ID) und kann an Waren, Karten oder Objekten angebracht oder unter die Haut implantiert werden.

Lesegerät (Reader/Scanner):

Ein Gerät, das ein elektromagnetisches Feld erzeugt.

Antenne:

Sie ist in der Regel im Lesegerät integriert (oder am Transponder befestigt) und sendet bzw. empfängt die Funksignale

Arten von Transpondern

Passive Transponder:

Besitzen keine eigene Stromquelle. Sie beziehen ihre Energie per Induktion direkt aus dem elektromagnetischen Feld des Lesegeräts, sobald sie in dessen Reichweite kommen. Sie sind sehr günstig und langlebig. [1, 2, 3, 4, 5]

Aktive Transponder:

Verfügen über eine eigene Batterie. Dadurch bieten sie eine deutlich höhere Reichweite und können Signale selbstständig senden

Vor und Nachteile RFID Technologie

Vorteile:

  • Datenänderungmöglichkeit 
  • Hohe haltbarkeit
  • Lange Lebensdauer
  • Pulk erfassung (Masserfassung, Sammelerfassung)
  • Winterungunabhängig
  • Hohe Datensicherheit
  • Schnelle Datentransfer
  • Mehrwegfähigkeit
  • Grossespeicherkapazität

Nachteile

  • Hohe Kosten
  • Nationale und Regionale Regilierung 
  • Empfindlich auf Elektromagnetische felder
  • Datenschutzprobleme
  • Störung durch Flüssigkeiten und Metal
  • Einflüsse und auswirkungen auf die Menschen und deren Wohlbefinden

Potenziale und Risiken RFID-Trchnologie

Potenziele:

1-Unterstützung Kanban systeme in der Produktionlogistik: An Kanban Behälter ist ein RFID -Tag im C-Teile Bereich als etikett angebraucht. Am Lagergestell ist ein lesegrerät zum erfassen des Transpordes und der sendeeinheit zur Datenübertragung  bzw. zur automatisierte nachbestellung von C-Teilen für die Produktion Instaliert.

2-Bei innerbetriebliche Transporten zwischen verschiedene abteilungen können die Waren per RFID an den gebinden währendes Transport s mit eine Tordurchfahrt erfasst und Verbuscht werden.

3-Inventur von Duttyfree Troleys in Flugzeugen, ohne die Zollversigeung zu beschädigen.Dies vereinfacht und  beschleunigt den Inventurprozess.

Risiken:

1-Diritte könten Daten auslesen oder veränderen ohne das der Nutzer dies bemerkt oder unterbinden kann. Ein Zugriff auf die Daten ist bei einigen RFID anwendungen selbst aus grösserer entfernung möglich. Uaf dem Markt sind bereit RFID-Schutzhüllen für Creditkarten usw. erhältlich.

2-Gesundheitliche Beeinträchtigung der Patianten durch die Magnetfelder der RFID-Technologie in Spitälern (Herzschrittmacher usw.)

3-Die RFID-Technick ist dafür ausgelegt viele Aufgaben zu Automatisieren. Es werden arbeitsplätze in der Logistikkette (Zb. Bei Inventur oder Datenerfassung) aber auch beim Verkaufspersonal verloren gehen. 

 

Bauformen RFID Tranponder nach Anwendngbereichen

Smart labels: In der Logistik kommen wegen einfache Handhabung heufig sogenante smart lebels.

Disktransponder:  Logistik Kennzeichnung von wiederverwendbaren Transportbehältern, Paletten oder Gasflaschen.

Kontaktlose Chipkarten: Grosse antenefläche, hohe reichweite. Für den bereich Ticketing oder Zutrittkontrolle.

Transponder Glassgehäusen:  Glasgehäusen ist für die tieridentifikation entwickelt und lassen sich unter die Haut inijizieren.

Transponder Plastikgehäusen: Mechanische anspruchwolle anwendung.Häufig in Automobilproduktion eingesetz. im bereich zurittskontrolle werden diese Transponder ift in Form von Schlüsselanhängern produziert.

Einbau in eine Metal oberfläche: bei Eerkstat und gassflachenidentifikation und speziale bauform erforderlich.

EPC Elektronik Product Code mit RFID

Wesentlicher Bestandteil der auf einem Transponder gespeicherten Daten ist der elektronische Produckt-Code EPC

Eine Weltweit überschneidungfreie Ziffernfolge, mit deren Hilfe jedes Objekt auf der ganzen welt eindeutung gekennzeichnet und somit  jederzeit identifiziert werden kann.

Objekte (respektive Objektnummern) sind GTIN, serialisierte Artikelnummern, logistische Einheiten wie Umverpackungen, Transportpaletten, Mehrwegtransportbehälter, usw.. serialisierte NVE/SSCC-Nummern, Lokationen wie Unternehmen (GS1-Basisnummer) oder Unternehmensteile (GLN-Typ-2-Lokationsnummer) und Sendungen (SIN, Serialisierte Sendungsidentifikationsnummer)

EDI-Elektronischer Datenaustausch

EDI Bezeichnet den Elektronischen Austausch von Geschäftdaten (Auftrags-Bestell-, LieferdatenUsw) zwischen zwei oder mehreren Konvertern über ein Rechnernetz sowie standasierte und von EDI-geschäftspartnern anerkante Übertragungsformate und Nachrichtformate (Gemeinsame Sprache)

Vorausstzungen für EDI 

  1. EDI-Situation in der Branche (Durchdringung, Anwender, EDI-Diensleister)
  2. Organisatorische Situatiion des Unternehmens (EDV-Organisation)
  3. Vorandene EDI Lösungen in der Branche (EDI-Kompenenten)
  4. Beziehungen des Unternehmens mit den Geschäftpartnern (EDI-Bereitschaft)

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