Beschaffunslogistik
Beschaffunslogistik
Beschaffunslogistik
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Beschaffunglogistik definiton
Die Beschaffunglogistik versorgt das Unternehmen mit alle benötigen Rohstoffen, halbfabrikaten und Fertigteilen.Die erfolg vermehrt auch auf dem internationalen Markt, welche sich bedingt durch die Globalisierung immer weiter eröfnet.
Sechs Grundfunkionnen Wertschöpfungskette (Supply Chain, Versorgungskette)
1. Erste rundfunktion auf der oberste Ebene, über alle Unternehmen hinweg, ist die Strategische Planung (Plan) der der Gesamt-Wertschöpfungkette.
2. Zweite Grundfunktion auf der mittleren ebene, über alle oparativen Funktionnen einer unternehmen hinweg, ist strategische Planung (Plan) der Unternehmensspezifischen Wertschöpfungskette. Sie Umfasst die strategische Unternehmensplanung sowie die strategische Planung der Beschaffung , Produktion, Distribution und Entsorgung.
3. Vier weitee Grundfunktionnen auf der untersten Ebene sind die Oprative Beschaffung (Source), Produktion (Make), Distribution (Deliver) und Entsorgung (Return)
Abgrenzung strategische und oparative Beschaffung
Strategische Beschaffung:
Strategische mittel bis langfristig geplanend, eher Marktbezogen, Wirtschaftlich optimierind handeln.
Oparative Beschafffung:
Taktisch oparativ mittel bis kurzfrischtig disponierend und auführend, eher Betriebbezogen Kaufmanisch ( Beschaffungsdministration) und Logistisch (Beschaffunglogistik) handeln.
Scor-Model (Supply chain Operation Reference Modell)
Supply chain versorgungskette grundfunktionnen
1. Erste grundfunktion auf der oberste ebene, über alle unternehmen hinweg ist die strategische Planung (Plan) der gesamte wertschöpfungskette
2. Zweiste funktion auf mittlere ebene über alle oparativen Funktionen einer Unternehmung hinweg, ist die strategische Planung (Plan) der unternehmensspezifischen Wertschöpfunkskette.Sie umfasst die Strategische Unternehmensplanung sowie die Strategische Planung der Beschaffung, Produktion, Distribution und Entsorgung.
3.Vier weitere grundfunktionen auf der untersten ebene sind die Oparative beschaffung (Source), Produktion (Make), Distribution (Deliver), und Entsorgung (Return).
Verbindende Vorsorgungsfunktion (Unternehmenvorsorgungsfunktion) auf der schnitstelle von Angebot und Nachfrage
Funktionsbereiche Angebot Beschaffungsmarkt
1-Funktionsbereich Marktsegment:
Hier geht es um die Aufteilung des Gesamtmarktes in überschaubare Teilbereiche (Segmente). Das Ziel ist es, Lieferanten gezielter auswählen zu können.
- Geografisch: Lokal, regional, national oder global (Global Sourcing).
- Sachlich: Aufteilung nach Materialgruppen (z. B. Rohstoffe, Elektronikbauteile, Dienstleistungen).
- Lieferantentyp: Hersteller vs. Grosshändler; Kleinbetriebe vs. Grosskonzerne.
2-Funktionbereich Marktstruktur:
Dieser Bereich analysiert das Machtgefüge und die Anzahl der Akteure auf dem Markt. Er bestimmt die Verhandlungsposition des Einkäufers.
- Monopol/Oligopol/Polypol: Gibt es nur einen Anbieter (Monopol) oder viele kleine (Polypol)? Je weniger Anbieter, desto schwieriger die Preisgestaltung.
- Markteintrittsbarrieren: Wie leicht können neue Lieferanten in den Markt eintreten?
- Transparenz: Wie einfach lassen sich Preise und Qualitäten zwischen den Anbietern vergleichen?
3-Funktionbereich Marktdynamik:
Hier wird die Veränderung über Zeit beobachtet. Märkte sind selten stabil.
- Preisschwankungen: Wie volatil sind die Preise (z. B. bei Energie oder Rohstoffen)?
- Innovationstempo: Wie schnell veralten Produkte oder Technologien?
- Verfügbarkeit: Gibt es saisonale Engpässe oder zyklische Nachfragespitzen?
4-Funktionbereich Marktwirtschaft:
Dieser Begriff beschreibt im Beschaffungskontext die ökonomischen Rahmenbedingungen und Regeln, unter denen der Austausch stattfindet.
- Preisbildung: Erfolgt der Preis durch Angebot und Nachfrage oder gibt es staatliche Eingriffe (Zölle, Subventionen)?
- Wettbewerbsrecht: Einhaltung von Kartellgesetzen und fairem Wettbewerb.
- Währungsrisiken: Bei internationalen Märkten spielt die Stabilität der Währungsräume eine zentrale Rolle für die Kalkulation.
Funktionsbereiche Nachfrage Unternehmen
1. Strategische Beschaffungspolitik (Rahmenwerk)
- Ziele: Fokus auf Qualität und Sicherheit.
- Sourcing: Strategiewahl (Single, Multiple oder Global Sourcing).
- Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug.
2. Strategisches Beschaffungsmarketing (Marktauftritt)
- Marktforschung: Analyse von Preisen, Technik und Wettbewerb.
- Marktgestaltung: Attraktivität als „Wunschkunde“ steigern (bessere Konditionen).
3. Strategisches Beschaffungsmanagement (Beziehungen)
- Lieferanten: Auswahl, Bewertung und Entwicklung.
- Risiken: Erkennung und Absicherung (z. B. Ausfälle, Währung).
- Verträge: Rechtliche Gestaltung von Rahmenbedingungen.
4. Operative Abwicklung & Logistik (Tagesgeschäft)
- Administration: Bestellung, Terminkontrolle und Rechnungsprüfung.
- Logistik: Transport, Wareneingangskontrolle und Lagerhaltung.
Aufgaben der Strategischen Beschaffung, Einzel und Gesamtanforderungen
Gesamtanforderungen: Bedarfsgerechre, Wiertschaftliche Versorgung des Unternehmens mit den benötigen Gütern und Diensleistungen unter Entwicklung und Wahrung der notwendigen Marktbeziehungen.
1- Innovation
- Entwicklungfähigkeiten
- Fähigkeit zum Lieferantenwechsel
- Fähigkeit zum Erschiliessen neur Märkte
2- Leistung
- Schlankessystem
- Lieferservice Lieferanten
- Bedarfsgerecht
3- Qualität
- Informationwualität
- Produktqualität
- Servicequalität
- Prozessqualität
4- Kosten
- Wirtschaftlich
- Einstadnpreise
- Logistikkosten
- Fehlmengekosten
5- Umwelt
- Lieferantenmanagement
- Produktauswahl
- Wahltransportmittel
Strategische Ansätze der Beschaffungsaufgaben
Geografisch: Regional bis Global
Linear: Auf die Wertschöpfungslinie der Produkte oder Produktelinien
Lateral: Auf Alternativ und Substitutionsgüter (Keine abhängigkeiten)
Ökonomisch: Bedarfsgerecht und Wirtschaftlich
Strategisch: Auf die Strategischen Versorgungsziele der Unternehmensplanung
Gesamtaufgabe der Strategischen Beschaffung
Die Strategische Beschaffung hat die für die Wertschöpfung benötigten Resourcen bedarfsgerecht und wirtschaftlich auf dem Beschaffunsmarkt zu beschaffen und mithilfe der oparativen Beschaffung im Unternehmen bereitzustellen.
Hauptaufgaben der Strategischen Beschaffung sind
1- Festlegung der Beschaffungslogistik
2- Durchführung Beschaffungsmarketing und Beschaffunsmarktforschung
3- Durchführung Beschaffungsmanagement
- Festlegung der Beschaffungskonzepte (JIT-Make or Bye) aufrund Beschaffunspolitik
- Neue Beschaffungsmärkte öffnen und langfrischtig entwicklen
- Sicherung Markttransparenz und optimale Beschaffungsbedingungen
- Mit Lieferantenmanagement Preise und Kosten der Beschaffungsobjekte optimieren
Einzelaufgaben im Rahmen dieser Hauptaufgaben
1- Beschaffungsmarketing und Beschaffungsmarktforschung
- Erkennen und erschliessen wichtiger Beschaffungsmärkte
- Erkennen neuer Materialen, Trend und Technologien in den Beschaffungsmärkten
2- Algemeines Beschaffungsmanagement
- Planung und Überwachung der oparativen Beschaffung
- Durchführung Beschaffungcontrolling
3- Lieferantenmanagement
- Festlegen Lieferantenpolitik und Geschtaltung Lieferantenkonzepte
- Festlegen Kontratpolitik und Vertraggeschtaltung
- Festlegen Preis und Konditionenpolitik
- Risikobeurteilung Versorgungssicherheit
4- Warengruppemanagement
- Festlegen Warengruppenpolitik und Gestaltung Warengruppekonzepte
- Beratung und Unterszützung der Mtaerialwirtschaft und Beschaffunglogistik
- Mitarbeit in Produktentwicklung und Logistikprojekten
welche primäre Ziel wird mit der Erstellung einer ABC Analyse verfolgt?
Klassifizierung eines Unternehmensbereichs und Schwerpunktsetzung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch gezielte Massnahmen.
Welche Fragen mit ABC Analyse Soll Wertbezogen beantwortet werden?
1-Warengruppestrategie: Welche Waren den grossten Anteil des Beschaffungsvolumens auf sich (grosster einteil= strategische A-Waren /
niedrigster Anteil= nicht Strategische C-Waren / Mittelposition=B-Waren)
2-Lieferantenstrategie: Welche Lieferanten vereinigen den grössten Anteil des Beschaffungsvolumens auf sich (=analog A-,B und C-Lieferant)?
Dagegen setllt die XYZ- Analyse mengenbezogen die Bedarfsvorhersagegegnauigkeit (X = hohe, Y= mittlere, Z= niedrige Prognosegenauigkeit) in den vordergrund der Analyse.
ABC Analyse Rechnen: Preis Tootal/Gesamtwert X 100=
Strategieableitung im Warengruppenportfolio
Die nach Ihrer strategischen Wichtigkeit klassifiziertem A -B - und C Waren werden in ein Warengruppenportfolio eingeordnet nach den Kriterien
- Hohe / Niedrige technische Komplexität und Hohes / Niedriges Beschaffungsrisiko
- Hoher / Niedriger Ergebniseinfluss und hohes / niedriges Beschaffungsvolumen
1. Unkritische Standardwaren (Unten Links)
Merkmale: Geringes Risiko und geringer Ergebniseinfluss (z. B. Büromaterial, einfache C-Teile).
Grundstrategie: Effizient abwickeln
Massnahmen: Logistischen Aufwand minimieren, automatisierte Bestellungen nutzen (E-Tools/Kataloge), um die Prozesskosten extrem niedrig zu halten.
2. Kernwaren / Hebelwaren (Unten Rechts)
Merkmale: Geringes Risiko (viele Anbieter auf dem Markt), aber extrem hoher Ergebniseinfluss (hohe Kosten).
Grundstrategie: Marktpotenzial ausschöpfen
Massnahmen: Lieferanten stark gegeneinander ausspielen, um den besten Preis zu erzielen, globale Beschaffung nutzen (Global Sourcing) und die Gesamtkosten (TCO) radikal senken.
3. Engpasswaren (Oben Links)
Merkmale: Hohes Versorgungsrisiko (z. B. Spezialbauteil von nur einem Anbieter), aber geringer direkter Einfluss auf den Gesamteinkaufswert. Fällt dieses Teil aus, steht jedoch die Produktion still.
Grundstrategie: Verfügbarkeit gewährleisten
Massnahmen: Vorräte/Lagerbestände aufbauen, nach Ersatzprodukten suchen (Standardisierung) und die Versorgungssicherheit über den Preis stellen.
4. Strategische Waren (Oben Rechts)
Merkmale: Hohes Risiko und extrem hoher Ergebniseinfluss (z. B. Kernkomponenten wie Motoren für Automobilhersteller).
Grundstrategie: Technische Zusammenarbeit
Massnahmen: Langfristige, enge Verträge abschliessen, Partnerschaften auf Augenhöhe eingehen und gemeinsam Produkte entwickeln, da man gegenseitig voneinander abhängig ist.
Warengruppenmanagament ist das Strategische Dach.Es steuert den gesamten Lebenszyklus eines Produktsortiments
Warengruppenmanagement umfasst nebst der vorgängig beschreibenen Klassifizierung und Abteilung von Strategien auch die Warenentwicklung, Sortimentsgestalltung und Warenausführung.
Warenentwicklung:Hier entsteht die Ware. Es geht um die Kreation, Beschaffung oder Weiterentwicklung von Produkten, die genau zu den Bedürfnissen der Zielgruppe passen.
- Fokus: Produktinnovationen, Design, Materialauswahl
Sortimentsgestaltung: Hier wird entschieden, welche Produkte in welcher Vielfalt angeboten werden. Das Sortiment muss die richtige Balance aus Breite und Tiefe haben.
- Breite: Wie viele verschiedene Warengruppen gibt es? (z. B. Drogerie, Lebensmittel, Elektronik).
- Tiefe: Wie viele Varianten gibt es innerhalb einer Gruppe? (z. B. 20 verschiedene Sorten Erdbeerjoghurt).
- Fokus: Vermeidung von Ladenhütern, optimale Flächennutzung und Abdeckung aller Preissegmente (Budget bis Premium).
Warenausführung:Eine enge zusammenarbeit mit der Entwicklungabteilung im Unternehmen ermöglichet beispielsweise, die Warenausführung durch den Lieferanten so zu gestalten, dass die waren in Bezug auf das geforderte Qualitätsniveau problemlos beschafft werden können.
Anforderungen an die Warengruppenkonzepte: Die Warengruppenstrategien bestimmen sowohl die art und mengenmässige Zusammensetzung als auch die zeitliche Terminierung der beschaffungsobjekte und damit massgeblich die Beschaffungslogistik.
Beschaffungswege und Beschaffunsorgane
Es ist die Rechtliche Beschaffungsart zu bestimmen; also den systematischen Einsatz unterschiedlicher rechtlicher Beschaffungsorgane zu regeln.Dabei geht es um den Entscheid, ob Waren auf direkten, indrekten oder alternativen wegen (kooparative Beschaffung oder auslandbeschaffung) bezogen werden.
Direkte Bezug vom Produzenten
Vorteile
- Günstie einkaufpreise
- Information über spezielle Materialeingenschaften
- Spezialteile
- gleich bleibende Qualität
Nachteile
- Mindestabnahmemengen
- Mindermengenzuschlag
Indrekter Bezug über einzelhandel oder grosshandel
vorteile
- Kleinere Mengen
- Kurzfristige Lieferzeiten
- breites sortiment
- bessere vergleichmöglichkeiten
Nachteile
- hoher preis
- Handelsbetrieb ist vertragpartner
Alternativer Bezug kooparative beschaffung
Vorteile
- Beschaffung einzelne Güter gemeinsam
- Stärkung der eigenen Marktposition
- bessere konditionen
- bereite information über den Baschaffungmarkt
Nachteile
- Gefahr der Abhängigkeit
Lieferanten Bewertungsverfahren
Die Tragweite von Make-or-Buy Entscheidungen bewegt sich Zwischen?
- Outsourcing Konzept, vollständige Fremdvergabe
- System Sourcing Konzept
- Modular Sourcing Konzept
- Unit Sourcing Konzept
- Insourcing Kozept, vollsändige Eigenleistung/Eigenfertigung
Outsourcing und Insourcing sind eher Langfrischtige Konzepte mit Grosser Tragweite.
Verschidene BeschfaffungsMethode, beschreibungen und Anwendungen.
Single Sourcing:
Suce nach Möglichst einer Qualle für eine geforderte Leistung.
-Wenn tiefe Transaktionskosten, eine schnelle Auftragsabwicklung sowie kurze DLZ gefordert sind.
Dual Sourcing:
Ähnlich dem Single Sourcing aber einem Zweitlieferanten zur Risikoabsicherung gegen Versorgungsausfall.
-Risikoabsicherung und Schutz vor Versorgungsausfall.
Multiple Sourcing :
Suche nach (Möglichst) vielen Quellen für eine gefordete Leistung.
-Senkung der Abhängigkeit.
Local Sourcing:
Suche nach Lokaler Quelle/Lokalen Quallen für eine gefordete Leistung.
-Wahl, wenn kurze Transportwege, hohe Flexibilität oder enge Zusammenarbeit gefordet.
Global Sourcing:
Suche nach global besten Quellen für eine geforderte Leistung.
-Berücksichtigung Weltmarkt, bestes Preis/Leistung/Qualität-Verhältnis
Sole Sourcing:
Sole Sourcing stellt eine unfreiwillige Art des Single Sourcing dar (Fehlende auswahlmöglichkeiten von Anbietern)
-Sole Sourcing entsteht aufgrund einer monopolischen Anbietersituation.
Domestic Sourcing und Global Sourcing sind geografische Beschaffungskonzepte (Marktfeldkonzepte)
Domesdic Sourcing (Auch Inlandsbeschaffung oder Lokale Beschaffung genannt) ist eine Beschaffungstrategie, bei der Unternehmen Waren, Rohstoffe, komponenten oder diensleistungen aus dem Eigenen Land beziehen, statt sie aus dem Ausland importieren.
Beschaffung im eigenen Land.
Global Sourcing → Beschaffung bei Lieferanten aus verschiedenen Ländern weltweit.
Domestic Sourcing
Vorteile:
- Kurzere Lieferzeit: Weniger Transportzeit, bessere planbarkeit, geringe lagerbentände
- Niedrige Risiko: Weniger abhängigkeit von geopolitischen Konflikten, Zöllen.
- Bessere Qualitätskontrolle: Einfachere Audit, Persönliche besuche, schnellere reaktion bei problemen.
- Förderung von Lokaen Wirtschaft: Arbeitplätze im eigenen Land bessre Imagewirkung.
Nachteile:
- Oft höhere Preise
- Begrenzte verfügbarkeit bestimmte Rohstoffe oder Technologien
- Geringere Skalenefekte
- Höhere Lohn und Produktionskosten in Hochlohnländern wie Schweiz.
Global Sourcing
Vorteile
- Oft niedrigere Einkaufspreise
- Größere Lieferantenauswahl
- Zugang zu speziellen Rohstoffen/Technologien
- Internationale Preisvorteile
Nachteile
- Lange Lieferwege und -zeiten
- Höhere Transportkosten
- Zoll/Währungsrisiken
- Sprach- und Kulturunterschiede;
- Politische Risiken
- Höhere Gefahr von Lieferproblemen
Nenne verschiedene 4 Gründe Vorteile, die Eigenfertigung (Make) oder respektive für die Fremdfertigung (Buy) sprechen
Vorteile Fremdfertigung (Buy)
Kostenvorteile: Meist günstiger durch Spezialisierung und skalenefekte des Lieferanten
Konzentration auf Kernkompetenzen: das Unternehmen kann sich auf seine Stärken fokussieren
Geringeres Investitionsrisiko: Keine hohen Investitionen in Maschinen, Anlagen oder Personal
Zugang zu externem Know how und Technologie: Nutzen der Spezialisierung und Innovationen der Lieferanten
Vorteile Eigenfertigung (Make)
Bessere Qualitätkontrolle: Direkte Einflussnahme auf den gesamten Produktionsprozesse
Shutz des eigenen Know-hows: Betriebsgeheimnisse und technische vorteile bleiben in Unternmehmen
Hohe Flexibilität: Schnelle anpassung an Änderungen von Mengen oder Spezifikationen möglich
Unabhängigkeit von Lieferanten: Vermeidung von Lieferengpässen Preiserhöhungen oder Abhängigkeiten
Lieferantenzahlkonzepte
Richtig
Single Sourcing : Nur eine Lieferanten
- Ein Autohersteller kauft alle Reifen eines Modells nur bei Michelin.
Dual Sourcing: Zwei Lieferanten
- 70 % der Reifen von Michelin, 30 % von Continental.
Multiple Sourcing: Mehrere Lieferanten
- Reifen werden von Michelin, Continental, Pirelli und Bridgestone bezogen.
Sole Sourcing : Monopol, Nur eine mögliche verfügbaren Lieferanten
- Nur ein Hersteller besitzt die Technologie bzw. das Patent für ein benötigtes Bauteil.
Der entscheid nur anzahl Lieferanten ist abhängig von Kosten , Leistungs und Qualitäts kriterien.
Single Sourcing, Dual Sourcing und Multiple Sourcing Vorteile und Nachteile
Richtig
Single Sourcing
Vorteile
- Günstigere Preise/Rabatte auf grund grosserer Mengen
- Langfrischtige Beziehungen, Routinevorgänge und Vorzugbehandlung bei Leferengpässen
- Geringer Beschaffungsaufwand mit Rahmenverträger
Nachteile
- Starke Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten
- Risiko Produktionsausfälle bei Lieferschwierigkeiten
- Nicht dir günstigste Ware am Markt gekauft
Multiple Sourcing
Vorteile
- Keine abhängigkeit und aufrechterhaltung Wettbewerb
- Ausnutzung günstigeres Preise
- Sicherheit bei Lieferschwierigkeiten
- Flexibilität bei Bedarfsschwankungen
Nachteile
- Weniger Rabatte aufgrund kleiner Mengen
- Höhere Information,Komminikations, Logistikaufwand
- Nur für austauschbäre Waren
Dual Sourcing
Mittelpossion von Single und Multiple Sourcing nachteil und Vorteilmessig
Drei Wichrigsten Kostensenkungsbereichen
Zielkosten Managemnt (Traget Costing):Das Japanische Konzept des Traget Costing geht umgekehrt vor und fragt sich im voraus, mit welchem Preis das Produkt am Markt abgesetz werden kann.Dann wird "Rückwärts" geplant, das heisst festgelegt, was die einzelnen Schritte der Produktenstehung Kosten dürfen.
Gesamtkosten-Management(Total Cost of Ownership):TCO will alle Kostenarten von den Prozesskosten im Einkauf bis hin zum Entsorgungaufwand nach Kostenobjekten erfassen, um die Gesamtkosten der Beschaffungsobjekte zu ermitteln und zu Optimieren.
Kostenpotenziale der Marktpreisbestimmung: Bei viele Methoden der Preisfindung muss zuwerst der Beschaffungsmarktpreis bestimmt werden. Dieser dient dann als Analysengrundlage oder vergleichsrefrenz.
Partieller Preisvergleich: Bei dieser Methode der Preisfindung geht es um die Preisanalyse nach Fertigungschritten.Es handelt sich hier um einen soganannten Partiellen Preisvergleich, der in vielen Beschaffunsabteilungen eine bewährte Vorgehentechnik.
Vertragformen und deren Inhalt
Rahmenverträge ( Festlegung Warenqualität, Liefer und Zahlungbedingungen)
Abrufverträge (Spannbereiten des Preisses und er Liefermenge, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums abgenommen werden müssen)
Sukzessivlieferungensverträge (Wie abrufverträge, jedoch zusatzlich Lieferzeitpunkte)
Drei Stufen des Lieferantenmanagement (L-Optimierung, L-Entwicklung, L-Integration)
1. Stufe Optimerung / C-Lieferanten (Einzel oder Serienlieferant)
- Erfllt die üblichen Anforderungen
- Versorgungsrisiko ist Hoch und Abhängigkeitsrisiko niedrig
- Reduktion Versorgungsrisiko niedrig
- Die Beziehung wird einmal Jährlich bewertet
- Wissen wird beim Lieferanten sondiert und eigenes Wissen generiert
2.Stufe Entwicklung / B-Lieferant (Beforzugter Lieferant)
- Hat sich zuverlässiger Lieferant bewähr und Optimiert die Beziehungen durch Verbesserungsvorschalge zum Nutzen beider Seiten
- Reduktion Versorgungs und abhängigkeitsrisiken durch Abschluss Mehrjähriger Rahmenverträge
- Wissen wird generiert und beideseitig werden Kompetenzen aufgebaut
3.Stufe Integration / A-Lieferanten (Strategischer Partner)
- Strategische wichtiger Partner bring sein technologisches Know-how und seine Marktbeziehung ein
- Versorgungsrisiko ist niedrig, Abhängigkeitsrisiko ist Hoch
- Beteiligt sich an der Produkt und Marktentwicklung
- Kompetenzen werden beidseitig aufgebaut
- Zur Reduktion der Risiko werden Kompetenzen abgeschöpft
Methoden der Beschaffungsmarktforschung
Primär - Marktforschung : Erfasst Daten Informationnen direkt an der Qualle (Produzent). Dies können Endkunden, Anwender oder verbraucher sein aber auch Hersteller, Distributoren oder Zulieferer.
- Die ergebnisse sind sowohl Qualitativer als auch Quantitavier Art.
Sekundär - Marktvorschng: Gewinnt Daten und Informationnen durch auswertung Analyse aus bereits vorhandenem Datenmaterial, beispielsweise Marktberichten, Datenbanken,Fachpublikationnen oder externen Recherchen.
- Die ergebnisse sind typischeweise Quantitavier Art.
Strategierelevante Kennzahlen
Durchschnittliche Warengruppebestand :Aussagekraft für Lagerhaltungsstrategien, Vergleich im Zeitablauf, Differenziert nach Warengruppen sinnvoll.
Formeln : Anfangsbestand + endbestand / 2 =
Material oder Produkteumschlag : Aussagekraft für Vorratstrategien, erhebung für Untersschiedliche Material oder Produktegruppen empfohlen
Formeln : Mat.oder Prodk - Verbrauch / Durcscht. Mat. oder Produkt. Bestand =
Auftragsdeckungsgrad: Zeigt Anteil Vorprodukten, die durch vorhandene Aufträge reserviert sind.Aussage für Reaktionfähigkeit und Wiederbeschaffungszeit.
Formeln: Lagerbestand / Auftragbestand x 100 =
Risikofaktoren Bedeutung
Richtig
Risiken in der Beschaffung sehr weitreichend und vielfällig.
In diesem zusammenhang gewinnen für die Beschaffung zunehmend folgende Risikofaktoren an Bedeutung.
- Preisrisiken, Qualitätrisiken
- Lieferanteninsolvenzen, Währungsrisiken
- Länderrisiken, Technische Risiken
- Reseurcenrisiken, Übernahmerisiken
- Versorgungrisiken, Produktrisiken
- Flexibilitätrisiken, Produktins und kapazitätrisiken
- Lager und Bestandrisiken.
SWOT - Analyse ( Risiko Analyse)
Starken
- Was machen wir Richtig?
- Was Begünstigr unseren Erfolge?
- Worauf Können wir stilz sein?
Schwachen
- Wobei sind wir schwach?
- Was fehlt uns Schwer?
- Was fehlt Täglich?
Gefahren
- Andere Geschäft Modelle?
- Änderungen in Umfeld?
- Bedroht Geschäft entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit?
- Entwicklung des Wettbewerbs?
Chancen
- Wo Bieten sich die Möglichkeiten?
- Kennen sie Zukunftchancen?
- Wie heissen günstige Trends?
- Positive enderungen in Umfeld?
Berechnungen
Vorratsweite : Aktuale Lagerbestand / Durchscnitliche Tagesverbraucht =
Fehllieferungsquote : Lieferungen ingesamt / Fehlerhafte Lieferungen =
Lieferservicegrad : Termingerechte Lieferungen / Lieferungen Ingesamt=
e-Business
Unter e-Business Versteht man alle Formen/Tools des elektronischen Datenaustauschs (EDI Internet) in der Geschäft entwicklung. Dazu gehören auch e -Procurement und Commerce.
e-Bussiness kann unter anderem
b2b : Zwischen unternemen
b2c : Zwischen unternehmen und endkunden
b2e : Zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern
b2g : Zwischen unternehmen und behörden
Sattfinden