Immobilienfachwirt 2026
Lernen für den Immobilienfachwirt
Lernen für den Immobilienfachwirt
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Lernkarten
Die Anpassung einer Immobilie an neue Marktgegebenheiten durch umfassende Modernisierung oder Umnutzung.
Technisches Gebäudemanagement (TGM).
Was ist ein Zielkonflikt?
Zwei oder mehr Parteien verfolgen Ziele, die sich gegenseitig ausschließen oder behindern. Beispiel: Abteilung A will Kosten sparen, Abteilung B will in teure neue Software investieren.
Was ist ein Bewertungskonflikt?
Die Beteiligten sind sich über das Ziel einig, bewerten aber die Bedeutung, Priorität oder die Konsequenzen unterschiedlich. Beispiel: Beide wollen das Projekt abschließen, aber einer hält Schnelligkeit für wichtiger als absolute Perfektion.
Was ist ein Beurteilungskonflikt?
Es herrscht Einigkeit über das Ziel, aber Uneinigkeit über den richtigen Weg oder die Methode, um es zu erreichen. Beispiel: Beide wollen den Umsatz steigern, aber einer setzt auf Werbung, der andere auf Preissenkungen.
Was ist ein Verteilungs- /Ressourcenkonflikt?
Ein Streit über die Aufteilung von knappen Gütern oder Positionen, bei dem sich mindestens eine Seite benachteiligt fühlt. Beispiel: Streit um die Höhe des Budgets oder die Zuweisung von Büroräumen.
Was ist ein Beziehungskonflikt?
Spannungen auf der emotionalen Ebene. Es geht um Antipathie, mangelnde Wertschätzung oder verletzte Gefühle. Beispiel: Ein Kollege fühlt sich vom anderen ständig herablassend behandelt.
Was ist ein Wertekonflikt?
Unterschiedliche moralische Grundsätze, religiöse Überzeugungen oder kulturelle Normen prallen aufeinander. Beispiel: Ein Teammitglied legt Wert auf strikte Hierarchie, ein anderes auf basisdemokratische Entscheidungen
Welche Fragearten gibt es?
Rhetorische Fragen
Geschlossene Fragen
Suggestivfragen
Was ist formelles Lernen?
Die Lerninhalte stehen fest und werden systematisch erlernt und mit einem Abschluss oder Zertifikat bescheinigt.
Was ist Informelles Lernen?
Ohne konkretes Ziel, wird am Arbeitsplatz, durch das umfeld neues gelernt.
Was versteht man unter intrinsischer Motivation?
Motivation von innen heraus: Spaß an der Arbeit, Neugier, Sinnhaftigkeit der Arbeit
Was versteht man unter Extrinsischer Motivaiton?
Motivation von außen durch: Lob, Bezahlung
Aus welchen 5 Teilen besteht die Maslowsche Bedürfnispyramide?
Physiologische Bedürfnisse(Grundbedürfnisse): Basisbedürfnisse wie angemessenes Gehalt (für Miete/Essen) und Pausenzeiten.
Sicherheitsbedürfnisse: Langfristige Arbeitsverträge, betriebliche Altersvorsorge, Arbeitssicherheit.
Soziale Bedürfnisse: Teamarbeit, gutes Betriebsklima, Firmenfeiern.
Individualbedürfnisse (Wertschätzung): Lob vom Chef, Statussymbole (Titel, Dienstwagen), Beförderungen.
Selbstverwirklichung: Mitbestimmung, kreativer Freiraum, Entfaltung der eigenen Talente in Projekten.
Woraus setzt sich das Unternehmensleitbild zusammen?
Vision: wer sind wir?
Mission: Unternehmensziele
Werte: Umgang mit mitarbeitern, familiär, bilden uns stetig weiter
Was ist das Genfer Schema der Arbeitsbewertung?
Das Genfer Schema ist die Basis der analytischen Arbeitsbewertung. Es bewertet die Anforderungen eines Arbeitsplatzes (nicht die Leistung des einzelnen Mitarbeiters).
Die 4 Anforderungskategorien:
Können: Fachkenntnisse, Erfahrung, Geschicklichkeit.
Belastung: Geistige (Konzentration) und körperliche (Muskelarbeit) Belastung.
Verantwortung: Für Betriebsmittel, Produkte, Sicherheit oder Personal.
Umgebungseinflüsse: Lärm, Temperatur, Schmutz, Unfallgefahr.
Nennen und erläutern Sie die 6 wichtigsten Konfliktarten im Unternehmen.
Sachkonflikte: Uneinigkeit auf sachlicher/objektiver Ebene (Methoden, Fakten).
Beziehungskonflikte: Zwischenmenschliche Probleme und persönliche Abneigungen (oft schwer zu lösen).
Wahrnehmungskonflikte: Unterschiedliche Bewertungen derselben Situation aufgrund verschiedener Einstellungen.
Rollenkonflikte: Erwartungen an eine Position/Rolle werden nicht erfüllt oder widersprechen sich.
Zielkonflikte: Die Ziele oder Handlungspläne der Beteiligten sind unvereinbar.
Verteilungskonflikte: Streit um knappe Ressourcen (Geld, Zeit, Personal, Raum).
Welche Management By Techniken gibt es?
Management by: Objectives, Delegation, Exception, Systems