Immobilienfachwirt 2026
Lernen für den Immobilienfachwirt
Lernen für den Immobilienfachwirt
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Flashcards
Boden (Naturkapital), Kapital (Sachkapital) und Arbeit (Humankapital).
Das Wissen (Bildung und Erfahrung).
Sie führt staatliche Korrekturen ein, um eine zu ungleiche Ressourcenverteilung und soziale Härten zu vermeiden.
Die zentrale Planwirtschaft.
Anzeige der Knappheit eines Gutes und Lenkung von Produktion bzw. Investitionen (Allokationsfunktion).
Ein mit entsprechender Kaufkraft ausgestattetes Bedürfnis.
Der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage am Markt zusammenkommen.
Einen gegebenen Ertrag (Ziel) mit minimalem Einsatz an Faktoren erreichen.
Mit einem gegebenen Einsatz an Faktoren den maximalen Ertrag (Ziel) erwirtschaften.
Das (zweiseitige) Polypol.
Angebotsoligopol.
Artikel 13 GG.
Eigentum verpflichtet; sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Verordnungen gelten unmittelbar als Gesetz, während Richtlinien von den Mitgliedstaaten erst in nationales Recht umgesetzt werden müssen.
Freier Warenverkehr, Personenfreizügigkeit, Dienstleistungsfreiheit sowie freier Kapital- und Zahlungsverkehr.
Leerstand, der entsteht, wenn die Nachfrage aufgrund demografischer, wirtschaftlicher oder technischer Faktoren dauerhaft fehlt.
Die Verdrängung einkommensschwächerer Bevölkerungsgruppen durch Aufwertung von Wohngebieten.
Wesentlicher Beitrag zu einem Umweltziel, Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen anderer Ziele ('Do no significant harm') und Einhaltung von Mindestanforderungen.
Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft.
Die engere umfasst Vermittlung, Verwaltung, Handel und Vermietung; die weitere schließt Bauunternehmen, Architekten und Kreditgeber ein.
Der Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen eines Zeitraums.
Mindestens 3 Personen.
Die hierarchische Darstellung der Stellen und Abteilungen sowie deren Beziehungen zueinander.
Die zeitliche und räumliche Abfolge von Arbeitsprozessen.
Kundenzufriedenheit, Imageverbesserung oder ökologische Nachhaltigkeit.
Top-down erfolgt von der Geschäftsführung nach unten; Bottom-up beginnt bei den operativen Einheiten und wird nach oben aggregiert.
Die Verbindung von Top-down-Vorgaben mit Bottom-up-Erfahrungen zur Erhöhung der Realisierbarkeit.
Die Einbehaltung von Gewinnen im Unternehmen zur Stärkung des Eigenkapitals (Selbstfinanzierung).
Question Marks, Stars, Cashcows und Poor Dogs.
Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken).
Die Erfassung, Verteilung und Zurechnung der Kosten zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und als Kalkulationsgrundlage.
Aufwendungen, die nicht mit dem eigentlichen Betriebszweck zusammenhängen (z. B. periodenfremd oder außerordentlich).
Kalkulatorische Abschreibungen oder kalkulatorische Zinsen.
Eine eigenständige Organisationseinheit mit eigener Gewinnverantwortung und Marktzugang.
Ein Costcenter hat keinen direkten Marktzugang und trägt lediglich Kostenverantwortung.
Wenn Grundstücke und Immobilien zum Zweck des Verkaufs bestimmt sind (z. B. bei Bauträgern).
Das strenge Niederstwertprinzip.
Analyse des Geschäftsverlaufs und Darstellung der wesentlichen Chancen und Risiken.
Die Ermittlung des Betriebserfolgs für kürzere Abrechnungsperioden (z. B. Monat) zur zeitnahen Steuerung.
Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren.