Ausgewählte ökonomische Fragestellungen

Kombiklausur in Wirtschaftswissenschaften ( Schwerpunkt: Wirtschaftsdidaktik)

Kombiklausur in Wirtschaftswissenschaften ( Schwerpunkt: Wirtschaftsdidaktik)

Diese Lernkarten behandeln grundlegende ökonomische Konzepte auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Themen wie Break-Even-Analyse, Bilanzierung, und ökonomische Theorien. Sie decken Bereiche wie Eigenkapital, Fremdkapital, Deckungsbeitrag, und Bilanzstruktur ab, sowie verschiedene ökonomische Ansätze und Prinzipien. Ideal für Studierende der BWL, die ihr Verständnis von Finanzmanagement und ökonomischen Grundlagen vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
17.02.2026 / 19.02.2026

Cartes-fiches

Wirtschaft

System zur rationalen Allokation knapper Mittel zur Befriedigung von Bedürfnissen

Knappheitsproblem

Grund für die Notwendigkeit zu wirtschaften

Wissenschaftskriterien (Popper)

Intersubjektive Überprüfbarkeit ist zentral. Gütekriterien sind Objektivität, Validität und Reliabilität

Falsifizierbarkeit:

Eine wissenschaftliche Aussage muss an der Erfahrung scheitern können.

Wirtschaftsdidaktik:

Untersucht Planung, Realisation und Kontrolle von ökonomischen Lehr-Lernprozessen

Ökonomische Bildung:

Qualifikation zur Bewältigung wirtschaftlich geprägter Lebenssituationen.

Wirtschaftsdidaktische Differenz:

Trennung zwischen Wissenschaft (Ökonomik) und Alltags-Erfahrung (Ökonomie)

Maximumprinzip:

Mit gegebenem Input den größtmöglichen Output erzielen

Minimumprinzip:

Einen bestimmten Output mit minimalem Input erreichen

Generelles Rationalprinzip:

Erreichung des bestmöglichen Verhältnisses von Zielen und Mitteleinsatz

Physiokratie (Quesnay):

Wirtschaft als Maschine (Mechanik), Grund & Boden als einzige Reichtumsquelle.

Klassik (Adam Smith):

Eigeninteresse führt durch die „unsichtbare Hand“ zum Gemeinwohl.

Neoklassik:

Permanentkalkulator, der unter vollständiger Information den Nutzen maximiert

Moderner Ansatz (Gary Becker):

Einbeziehung altruistischer Motive (z.B. Glück der Kinder) in die Nutzenfunktion

VWL:

Untersucht wirtschaftliches Handeln aus abstrakter Perspektive und das Beziehungsgeflecht zwischen Haushalten, Betrieben und Staat

BWL:

Fokus auf Prozesse innerhalb einzelner Wirtschaftssubjekte (meist Unternehmen).

Einzahlung / Auszahlung:

Zufluss/Abfluss liquider Mittel (Bar, Bank)

Einnahme / Ausgabe

Veränderung des Geldvermögens (inkl. Forderungen/Verbindlichkeiten)

Ertrag / Aufwand:

Gesamter Wertezuwachs/Werteverzehr einer Periode (GuV-Größen).

Leistung / Kosten:

Betrieblich bedingter Wertezuwachs/Werteverzehr

Neutraler Aufwand:

Aufwand, der keine Kosten darstellt (z.B. Spenden).

Aktivseite (Mittelverwendung):

Anlagevermögen und Umlaufvermögen

Passivseite (Mittelherkunft):

Eigenkapital und Fremdkapital

Eigenkapital:

Rein rechnerische Größe: Vermögen - Schulden.

Gesetz der Nachfrage:

Bei steigendem Preis sinkt die nachgefragte Menge (negativer Zusammenhang).

Marktgleichgewicht:

Punkt, an dem angebotene und nachgefragte Menge übereinstimmen (Markträumung).

Konsumentenrente:

Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft und tatsächlichem Preis

Private Güter:

Ausschlussprinzip und Rivalitätsprinzip gelten (z.B. ein Brötchen)

Öffentliche Güter:

Kein Ausschluss möglich, keine Rivalität im Konsum (z.B. Deich).

Allmendegüter:

Kein Ausschluss, aber Rivalität (z.B. Fischbestände im Meer).

Nachfrageorientiert (Keynes):

Staat muss in Krisen Nachfrage stärken (antizyklisch).

Angebotsorientiert (Monetarismus):

Fokus auf Verbesserung der Produktionsbedingungen und Geldmengensteuerung durch die EZB.

Laffer-Kurve:

Zeigt Zusammenhang zwischen Steuersatz und Steuereinnahmen; zu hohe Steuern senken die Einnahmen.

Was ist die goldene Regel des Buchungssatzes und wie ist ein T-Konto aufgebaut?

Welche vier Arten von Bilanzveränderungen gibt es?

Wie ist die Bilanz gegliedert (Aktiva)?

Wie ist die Bilanz gegliedert (Passiva)?

Was ist das Eigenkapital und wo steht es?

Was ist der Deckungsbeitrag (db) und warum ist er wichtig?

Wie lautet die Formel für den Break-Even-Point (BEP)?

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