Sortimentsbewirtschaftung
Lernkarten zur Sortimentsbewirtschaftung für die IHK AP1.
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Lernkarten
In welchen Bereichen wird eine Keyword-Analyse eingesetzt?
SEO
SEA
Content-Marketing
Sortimentsplanung
Zusammenhang zwischen Keyword-Analyse und Null-Treffer-Quote?
Eine Keyword-Analyse hilft, häufig gesuchte Begriffe zu identifizieren und Sortimentlücken zu schließen.
Was ist Marktforschung?
Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung und Analyse von Informationen über Märkte, Kunden und Wettbewerber.
Welches Ziel hat die Marktforschung?
Ziel der Marktforschung ist es, fundierte Entscheidungen auf Basis von Daten zu treffen und Marktchancen sowie Risiken zu erkennen.
Welche Arten der Marktforschung gibt es?
Primärforschung
Sekundärforschung
Was ist Primärforschung?
Primärforschung ist die erstmalige Erhebung neuer, eigener Daten.
Beispiele für Primärforschung?
Umfragen
Interviews
Beobachtungen
Experimente
Testkäufe
Was ist Sekundärforschung?
Sekundärforschung ist die Auswertung bereits vorhandener Daten.
Beispiele für Sekundärforschung?
Statistiken
Branchenberichte
interne Verkaufsdaten
Studien
Online-Datenbanken
Was ist qualitative Marktforschung?
Qualitative Marktforschung untersucht Meinungen, Motive und Einstellungen, z. B. durch Interviews.
Was ist quantitative Marktforschung?
Quantitative Marktforschung arbeitet mit messbaren Daten und statistischer Auswertung.
Welche Aufgaben hat die Marktforschung?
Bedarf ermitteln
Kundenzufriedenheit messen
Marktpotenziale erkennen
Wettbewerber analysieren
Trends identifiziere
Warum ist Marktforschung für Unternehmen wichtig?
Sie reduziert Fehlentscheidungen und erhöht die Planungssicherheit.
Unterschied zwischen Marktanalyse und Marktforschung?
Marktforschung umfasst die Datenerhebung und -auswertung.
Marktanalyse ist die konkrete Untersuchung eines bestimmten Marktes.
Was ist Cross-Selling?
Cross-Selling bedeutet, einem Kunden zusätzlich zum Hauptprodukt eine ergänzende oder passende Zusatzleistung
bzw. ein ergänzendes Produkt anzubieten.
Beispiel:
Kunde kauft eine Kamera → Angebot einer Speicherkarte oder einer Garantieverlängerung.
Welche Ziele verfolgt Cross-Selling?
Erhöhung des Warenkorbwertes
Umsatzsteigerung
bessere Ausschöpfung des Kundenpotenzials
Steigerung der Kundenbindung
Was ist Upselling?
Upselling bedeutet, einem Kunden eine höherwertige und leistungsstärkere,
in der Regel teurere Variante eines Produkts anzubieten.
Welche Ziele verfolgt Upselling?
Erhöhung des Umsatzes pro Kunde
Steigerung der Gewinnmarge
bessere Ausschöpfung der Zahlungsbereitschaft
Positionierung höherwertiger Produkte
Was ist Downselling?
Downselling bedeutet, einem Kunden eine leistungsschwächere, in der Regel preisgünstigere Alternative anzubiten.
Welche Ziele verfolgt Downselling?
Vermeidung von Kaufabbrüchen
Sicherung eines Mindestumsatzes
Gewinnung preissensibler Kunden
Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen
Was versteht man unter Up-Trading als Unternehmensstrategie?
Up-Trading ist die strategische Ausrichtung eines Unternehmens auf höherwertige und höherpreisige Produktsegmente.
Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen mit Up-Trading?
Positionierung im Premiumsegment
Verbesserung des Markenimages
Erhöhung der Gewinnmarge
Steigerung der durchschnittlichen Verkaufspreise
Wie kann ein Unternehmen Up-Trading umsetzen?
Einführung höherwertiger Produktlinien
Eliminierung günstiger Produktgruppen
Qualitätssteigerung
Premium-Markenaufbau
Was versteht man unter Down-Trading als Unternehmensstrategie?
Down-Trading ist die strategische Ausrichtung eines Unternehmens auf preisgünstigere Produktsegmente.
Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen mit Down-Trading?
Erschließung preissensibler Zielgruppen
Sicherung von Marktanteilen
Reaktion auf wirtschaftliche Krisen
Steigerung der Absatzmenge
Welche Auswirkungen kann Down-Trading auf das Image haben?
mögliche Schwächung des Premium-Images
Wahrnehmung als preisorientierter Anbieter
stärkere Konkurrenz im Niedrigpreissegment
Was versteht man unter Tunneling im E-Commerce?
Tunneling bezeichnet die gezielte Führung des Kunden durch einen klar strukturierten, schrittweisen Prozess mit möglichst wenig Ablenkung.
Welches Ziel verfolgt Tunneling?
Erhöhung der Conversion Rate
Reduzierung von Kaufabbrüchen
Vereinfachung des Entscheidungsprozesses
Minimierung von Ablenkungen
In welchen Bereichen wird Tunneling eingesetzt?
Checkout-Prozess
Buchungssysteme
Registrierungsprozesse
One-Page-Checkout
Wie wirkt sich Tunneling auf das Nutzerverhalten aus?
strukturierte Schritt-für-Schritt-Führung
geringere Absprungrate
höhere Abschlusswahrscheinlichkeit
Was ist der Checkout-Prozess?
Der Checkout-Prozess ist der Ablauf im Online-Shop vom Warenkorb bis zum verbindlichen Abschluss der Bestellung.
Welche Schritte umfasst der Checkout-Prozess typischerweise?
Eingabe der Kundendaten
Auswahl der Lieferadresse
Auswahl der Zahlungsart
Bestellübersicht
verbindliche Bestellung (z. B. „Jetzt kaufen“)
Welche Ziele verfolgt ein optimierter Checkout-Prozess?
Erhöhung der Conversion Rate
Reduzierung der Warenkorbabbrüche
Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit
Beschleunigung des Bestellvorgangs
Welche Probleme können im Checkout-Prozess auftreten?
zu viele Pflichtfelder
unübersichtliche Gestaltung
fehlende Zahlungsarten
versteckte Versandkosten
lange Ladezeiten
Welche Maßnahmen verbessern den Checkout-Prozess?
klare Struktur (z. B. Tunneling)
transparente Kostenangaben
Gastbestellung ermöglichen
verschiedene Zahlungsoptionen anbieten
mobile Optimierung
Warum ist der Checkout-Prozess rechtlich relevant?
Informationspflichten müssen erfüllt sein
klare Preisangaben erforderlich
Bestellbutton muss eindeutig beschriftet sein („zahlungspflichtig bestellen“)
Was ist ein One-Page-Checkout?
Ein One-Page-Checkout ist ein Bestellprozess, bei dem alle erforderlichen Angaben (Kundendaten, Versand, Zahlung, Bestätigung) auf einer einzigen Seite erfolgen.
Welche Vorteile hat ein One-Page-Checkout?
schnellerer Bestellvorgang
weniger Klicks
geringere Abbruchquote
bessere Nutzerfreundlichkeit
höhere Conversion Rate
Welche Nachteile kann ein One-Page-Checkout haben?
mögliche Überforderung durch viele Eingabefelder
geringere Übersicht bei komplexen Bestellungen
technische Anforderungen (Performance)
höhere Fehleranfälligkeit bei schlechter Gestaltung
Wann ist ein One-Page-Checkout besonders sinnvoll?
bei mobilen Endgeräten
bei einfachen Bestellprozessen
bei wenigen Produktvarianten
zur Reduzierung von Warenkorbabbrüchen