Sortimentsbewirtschaftung
Lernkarten zur Sortimentsbewirtschaftung für die IHK AP1.
Lernkarten zur Sortimentsbewirtschaftung für die IHK AP1.
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Flashcards
Wie funktioniert Dropshipping?
Der Kunde bestellt im Online-Shop.
Der Händler leitet die Bestellung an den Dropshipping-Partner weiter.
Der Dropshipping-Partner versendet die Ware direkt an den Kunden.
Der Händler erhält die vereinbarte Marge.
Welche Vertragsbeziehungen bestehen beim Dropshipping?
Zwischen Kunde und Händler besteht ein Kaufvertrag.
Zwischen Händler und Dropshipping-Partner besteht ein Liefervertrag.
Zwischen Kunde und Dropshipping-Partner besteht kein Vertrag.
Welche Rolle hat der Dropshipping-Partner?
Der Dropshipping-Partner übernimmt Lagerung und Versand der Ware und handelt als Vertragspartner des Händlers, nicht des Kunden.
Wer haftet beim Dropshipping gegenüber dem Kunden?
Der Händler haftet gegenüber dem Kunden für Lieferung, Gewährleistung und Vertragserfüllung.
Der Dropshipping-Partner ist Erfüllungsgehilfe des Händlers.
Welche Vorteile hat Dropshipping gegenüber dem klassischen Versandhandel?
geringer Investitionsbedarf
geringe Kapitalbindung
breites Sortiment möglich
hohe Skalierbarkeit
einfache Internationalisierung
Welche Nachteile hat Dropshipping gegenüber dem klassischen Versandhandel?
geringere Margen
geringe Kontrolle über Bestände
unsichere Liefersituation
Versandkosten schwer kalkulierbar
erschwerter Umgang mit Retouren
Welche Vorteile bietet der klassische Versandhandel?
höhere Margen
volle Kontrolle über Lagerbestände
feste Versandkosten
bessere Kontrolle über Lieferzeiten
einfacheres Retourenmanagement
Warum sind die Margen beim klassischen Versandhandel meist höher?
Der Händler kauft Waren direkt ein und erzielt dadurch bessere Einkaufskonditionen und höhere Gewinnspannen.
Warum ist die Kapitalbindung beim Dropshipping geringer?
Da keine eigenen Warenbestände aufgebaut werden, entsteht keine Kapitalbindung durch Lagerhaltung.
Was versteht man unter manueller Besetzung von Positionen im Online-Shop?
Manuelle Besetzung bedeutet, dass das Unternehmen selbst entscheidet, welche Produkte auf bestimmten Positionen (z. B. Platz 1–3) angezeigt werden.
Der Algorithmus hat keinen Einfluss.
Es handelt sich um eine bewusste strategische Entscheidung.
Warum setzt ein Unternehmen Produkte manuell auf bestimmte Positionen?
Verkauf von Produkten mit hoher Marge
Abbau von Lagerbeständen
Bewerbung neuer Produkte
Unterstützung von Marketingkampagnen
Hervorhebung saisonaler Artikel
Welche primären Ziele verfolgt die manuelle Platzierung?
Steuerung von Absatz und Umsatz
Erhöhung der Marge
Optimierung des Deckungsbeitrags
wirtschaftliche Sortimentssteuerung
(Fokus: wirtschaftliche Steuerung)
Welche sekundären Ziele kann die manuelle Platzierung unterstützen?
Steigerung der Sichtbarkeit
Unterstützung von Marketingmaßnahmen
Stärkung des Markenimages
kommunikative Hervorhebung bestimmter Produkte
(Fokus: Kommunikation und Promotion)
Welche Vorteile hat die manuelle Platzierung?
volle Kontrolle über die Positionierung
gezielte Umsatz- und Gewinnsteigerung
schnelle Reaktion auf Unternehmensziele
strategische Verkaufssteuerung
Welche Nachteile hat die manuelle Platzierung?
mögliche Missachtung der tatsächlichen Nachfrage
Risiko einer geringeren Conversion-Rate
geringere Objektivität im Vergleich zum Algorithmus
Was versteht man unter automatischer Sortierung im Online-Shop?
Bei der automatischen Sortierung werden Produkte durch einen Algorithmus anhand definierter Kriterien automatisch angeordnet.
Nach welchen Kriterien kann ein Algorithmus Produkte sortieren?
Anzahl der Verkäufe
Conversion-Rate
Klickzahlen
Bewertungen
Verfügbarkeit
Marge
Welche Eigenschaften hat die algorithmische Sortierung?
datenbasiert
objektiv
automatisiert
verhaltensorientiert
Welche Vorteile bietet die automatische Sortierung?
Orientierung am Kundenverhalten
Anzeige beliebter Produkte
neutrale und transparente Darstellung
kontinuierliche Anpassung an aktuelle Daten
Welchen Einfluss hat der Algorithmus auf das Kaufverhalten?
Der Algorithmus reagiert auf das Verhalten der Kunden und passt die Produktplatzierung entsprechend an
Automatische Sortierung vs. manuelle Besetzung – worin liegt der Unterschied?
Automatische Sortierung (Algorithmus):
basiert auf Daten
reagiert auf Kundenverhalten
objektiv und dynamisch
zeigt häufig gekaufte oder bewertete Produkte
Manuelle Besetzung:
strategische Entscheidung des Unternehmens
beeinflusst gezielt das Kaufverhalten
dient der Verkaufssteuerung
unterstützt Marketingmaßnahmen
Was ist eine Landing Page?
Die Zielseite einer Bannerwerbung
Erläutern Sie den Begriff above-The-Line-Kommunikation.
Als Above-The-Line-Kommunikation wird die klassische Werbung über Massenmedien bezeichnet. Sie ist klar als Werbung erkennbar und vor allem in Print, Rundfunk,Fernsehen, Kono, Internet sowie in der Außen-Werbung zu finden.