Siu


L. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Finanz- und Rechnungswesen für Studierende. Sie decken Themen wie Investitionen, Bilanz, Kosten, Betriebsbuchhaltung und Deckungsbeitragsrechnung ab. Besonders nützlich für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie wichtige Konzepte und Berechnungen verständlich erklären.
Karten
235
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.01.2026 / 18.01.2026

Lernkarten

Exporte ins Ausland sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Zu den Personalkosten gehören auch Personalnebenkosten.
Zur Motivation von Mitarbeitenden werden auch Anreizmodelle eingesetzt.
Investitionen sind notwendig, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.
Investitionen sollten mit Eigenkapital und/oder langfristigem Fremdkapital finanziert werden.
Die Aufbewahrungspflicht für Dokument beträgt 15 Jahre
Ohne Beleg keine Buchung ist ein wichtiger Grundsatz in der Buchhaltung.
Das Vorsichtsprinzip hat in der externen Finanzbuchhaltung die grössere Bedeutung als das Wahrheitsprinzip.
Vorschriften zum Rechnungswesen finden wir im Obligationenrecht
Die Buchführungspflicht für juristische Personen beginnt ab einem Umsatz von Fr. 100'000
Grössere Unternehmen müssen strengere Vorschriften im Rechnungswesen einhalten als kleine KMU-Betriebe.
Die Teilbereiche des Rechnungswesens sind FIBU und BEBU.
Die Bilanz ist eine Stichtagrechnung.
Die linke Seite der Bilanz zeigt die Mittelherkunft.
Die Bilanzsumme muss immer gleich gross sein.
Die Aktivseite der Bilanz zeigt die Mittelverwendung
Die Passivseite der Bilanz bildet sich aus dem Anlagevermögen und dem Eigenkapital
Flüssige Mitteln finden wir im Anlagevermögen
Das Warenlager gehört zum Umlaufvermögen
Rückstellungen sind Eigenkapital
Aktive Rechnungsabgrenzungen sind im Anlagevermögen
Grundkapital und Eigenkapital ist immer das gleiche
Die richtige Gliederung der Bilanz ist wichtig für die Ermittlung von Kennzahlen
Im Obligationenrecht finden wir Vorschriften zur Gliederung der Bilanz
Reingewinn und Gewinnvortrag ist das gleiche
Mehrstufige Erfolgsrechnung schaffen mehr Transparenz und mehr Detaillierungsgrad in der Betriebsführung.
EBITDA bedeutet betrieblicher Gewinn vor Zinsen und Steuern
EBIT bedeutet betrieblicher Gewinn vor Zinsen und Steuern
Der Cash Flow kann direkt und indirekt ermittelt werden
Der Cash Flow ist das gleiche wie der EBIT
Der Ausweis von EBIT lässt bessere Vergleiche mit anderen Unternehmen zu.
Der KMU Kontenrahmen bildet die Basis für die Gliederung einer mehrstufigen Erfolgsrechnung
Abschreibungen sind der einzige Aufwand wo kein Geld fliesst.
Abschreibungen sind Aufwände aber keine Ausgaben.
Rückstellungen sind liquiditätsunwirksam.
Die externe Bilanz eignet sich besser zur Ermittlung von Kennzahlen als die interne Bilanz.
Der Liquiditätsgrad II ist eine wichtige Kennzahl
Ist die goldene Bilanzregel eingehalten so haben wir immer einen genügenden Liquiditätsgrad II
Wenn der Anlagedeckungsgrad II unter 100% liegt haben wir immer ein Liquiditätsproblem
Der Fremdfinanzierungsgrad in einem KMU sollte nicht über 70% betragen.
Lernen