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L. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Finanz- und Rechnungswesen für Studierende. Sie decken Themen wie Investitionen, Bilanz, Kosten, Betriebsbuchhaltung und Deckungsbeitragsrechnung ab. Besonders nützlich für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie wichtige Konzepte und Berechnungen verständlich erklären.
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Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.01.2026 / 18.01.2026

Flashcards

Die Erhöhung des Aktienkapitals ist eine Beteiligungsfinanzierung
Der Eigenfinanzierungsgrad sollte nie kleiner als 60% sein.
Fremdkapital und Eigenkapital zusammen ergeben das Gesamtkapital in einer Unternehmung

Eine Eigenkapital Rendite von 2% kann als gut bezeichnet werden.

 

Ist der Zinssatz für das Fremdkapital kleiner als die Rendite vom Gesamtkapital so kann die Rendite des Eigenkapitals gesteigert werden.

Die MWST ist eine kantonale Steuer

Die Gewinnsteuer in % für Betriebe auf Bundesebene ist für alle Unternehmungen gleich
Die Gewinnsteuer kann kantonal unterschiedlich sein.
Die Mehrwertsteuerpflicht beginnt ab Umsatz Fr. 100'000
Die Saldosteuersatz Methode ist eine vereinfachte Methode bei der MWST
Die Abrechnung der MWST erfolgt immer vierteljährlich
Exporte ins Ausland sind MWST befreit

Die Quellensteuer ist in allen Kantonen gleich.

In der Schweiz gibt es unterschiedliche MWST Sätze
8% ist der normale MWST Satz in einem gewerblichen Betrieb

Personalkosten und Lohnkosten sind das gleiche.

Personalkosten sind eine wichtige Aufwandsposition im Detailhandel

Zu den Personalkosten gehören auch Personalnebenkosten
Spesen und Zulagen sind Personalnebenkosten
Ziel ist es, beim Personal eine möglichst hohe Produktivität zu erzielen
Mitarbeitermotivation und Personalkosten einsparen stehen oftmals in einer Disharmonie
Der Erfolg eines Unternehmens ist nur von der richtigen Personalkostenquote abhängig
Zur Motivation von Mitarbeitenden werden Anreizmodelle eingesetzt
Materielle Anreize haben oft mit Geld, Bonus und Prämien zu tun
Neben materiellen Anreizen kennen wir auch immaterielle Anreize
Es reicht alle 5 Jahren seine Investitionen zu überprüfen
Investitionen sind notwendig um konkurrenzfähig zu bleiben
Investitionen müssen immer mit Eigenkapital finanziert werden
Das Konto Investitionen kommt in der Erfolgsrechnung vor
Das Konto Investition kommt in der Bilanz vor
Eine Investition wird häufig über mehrere Jahre amortisiert
Investitionen können nur für materielles Anlagevermögen anfallen
Investitionen sollten mit kurzfristigem Fremdkapital finanziert werden
Investitionen sollten mit Eigenkapital und/oder langfristigem Fremdkapital finanziert werden
Auch Gesetze und Verordnungen können neue Investitionen auslösen
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