Personal


A. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Innovationsmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Geschäftsmodelle, Kundenintegration, Lead-User-Ansatz und Widerstandsmanagement. Besonders relevant sind die Rollen von Kunden, Lieferanten und Partnern im Innovationsprozess, sowie die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Innovationsmodellen. Unternehmen und Studierende profitieren von diesen Karteikarten, um innovative Strategien zu verstehen und erfolgreich umzusetzen.
Flashcards
421
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
09.12.2025 / 03.01.2026

Cartes-fiches

Warum ist häufige Kommunikation wichtig?

Sie ermöglicht eine gemeinsame Sprache, Vertrauen und Abstimmung.

Was sagt das Champion-Konzept aus?

Ein Champion treibt Innovationen maßgeblich voran.

Wie häufig ist das Champion-Konzept empirisch erfolgreich?

In etwa 7 % der Fälle.

Was zeigt die Sappho-Studie von Rothwell (1974)?

Erfolgreiche Unternehmen verfügen häufig über einen sogenannten Business Innovator.

Wann erhöht Top-Management-Unterstützung den Innovationserfolg?

Bei Projekten mittleren Innovationsgrades.

Was ist die Gespann-Struktur?

Die Zusammenarbeit von Macht- und Fachpromotor.

Wann ist die Gespann-Struktur besonders erfolgreich?

Bei komplexen Innovationen.

Was ist die Troika-Struktur?

Die Zusammenarbeit von Macht-, Fach- und Prozesspromotor.

Wie häufig kommt die Troika-Struktur vor?

In etwa 16 % der untersuchten Unternehmen.

Warum ist die Troika-Struktur besonders wirksam?

Sie erzielt die besten Arbeitsergebnisse und reduziert Widerstände.

Wie wirken Promotoren laut Papies (2005)?

Sie steigern eher die Effizienz als die Effektivität.

Welche Promotoren sind in der Konzeptphase besonders wichtig?

Macht- und Prozesspromotor.

Welche Promotoren sind in der Entwicklungsphase zentral?

Fach- und Machtpromotor.

Was ist der Hauptbeitrag des Machtpromotors?

Ressourcenfreigabe, Zielbildung, strategischer Fit und Überwindung von Willensbarrieren.

Was ist der Hauptbeitrag des Prozesspromotors?

Strukturierung des Prozesses, Koordination und Konfliktmanagement.

Was ist der Hauptbeitrag des Fachpromotors?

Alternativengenerierung, Problemlösung und Überwindung von Wissensbarrieren.

Wovon hängen Effektivität und Effizienz von Innovationen stark ab?

Vom lernenden Einarbeiten der Promotoren in die Domänen der jeweils anderen.

Warum ist Innovationsmanagement spezielles Projektmanagement?

Weil Innovationen komplex, unsicher und nur begrenzt planbar sind.

Welche Instrumente sind im Innovationsprojekt besonders wichtig?

Personelle Instrumente wie Promotoren und Teams.

Welche Rolle hat das Top-Management im Innovationsprojekt?

Definition der Aufgabe, Berufung des Projektleiters und Kontrolle des Fortschritts.

Welche Rolle hat der Projektleiter?

Umsetzung der Projektziele sowie Verantwortung für Effizienz und Effektivität.

Was ist ein Projektteam?

Eine Gruppe von mindestens drei Mitarbeitenden, die die fachliche Arbeit übernimmt.

Welche Vorteile hat Teamarbeit in Innovationsprojekten?

Komplexitätsbeherrschung, Kreativität, Flexibilität und bessere Entscheidungen.

Wo ist der Machtpromotor typischerweise angesiedelt?

Im Top-Management.

Welche Position kann der Prozesspromotor einnehmen?

Projektleiter oder externe Förderrolle aus der mittleren Führungsebene.

Wo ist der Fachpromotor angesiedelt?

Im Projektteam ohne formale Sonderstellung.

Was unterscheidet Promotoren von Projektmanagern?

Promotoren handeln intrinsisch und informell, Projektmanager formalisiert.

Wann reicht traditionelles Projektmanagement aus?

Bei operativen, wenig innovativen Projekten.

Welche Struktur eignet sich für nachrangige Innovationsprojekte?

Die Gespann-Struktur mit Macht- und Fachpromotor.

Welche Struktur ist für strategische Innovationsprojekte geeignet?

Die Troika-Struktur mit Macht-, Fach- und Prozesspromotor.

Was unterscheidet den Beziehungs- vom Prozesspromotor?

Der Beziehungspromotor fokussiert externe Partner und Netzwerke.

Welche Barrieren überwindet der Beziehungspromotor?

Nicht-Voneinander-Wissen, Nicht-Wollen und Nicht-Dürfen der Zusammenarbeit.

Was sind zentrale Aufgaben des Beziehungspromotors?

Wissensvermittlung, Partnerwahl, Vertrauensaufbau und Netzwerkpflege.

Welche Kompetenzen benötigt ein Beziehungspromotor?

Netzwerkkenntnisse, Diplomatie und soziale Kompetenz.

Mit welchen Akteuren interagiert der Beziehungspromotor besonders?

Kunden, Lieferanten, Partner, Berater und regulatorische Akteure.

Welche Rolle spielen Opponenten im Modell?

Sie sind Teil der Informations- und Konfliktbeziehungen.

Wer sind Change Strategists?

Akteure, die Veränderungen planen, bewerten und strukturieren.

Wer sind Change Agents?

Akteure, die Veränderungspläne umsetzen und übersetzen.

Wer sind Change Recipients?

Organisationsmitglieder, die von der Veränderung betroffen sind.

Wie wird Resistance to Change (RTC) definiert?

Als Multilevel-Phänomen mit einer Tendenz zu Nicht-Commitment oder Non-Compliance.

Étudier