Innovationsmanagement
Personal
Personal
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Lernkarten
Nicht-Wissen, Nicht-Wollen und organisationale Eigendynamiken.
Keine Nachfrage, Kannibalisierung und zu früher Markteintritt.
Unreifes technisches Umfeld und fehlende geeignete Partner.
Zu teuer, zu riskant und Zerstörung bestehender Substanz.
Langfristig unbekannte Umweltschäden.
Weil sie auf Routineaufgaben und nicht auf Innovation ausgelegt sind.
Die Unfähigkeit zur Neuallokation von Ressourcen.
Die Unfähigkeit, Regeln zur Ressourcenverteilung zu ändern.
Innovationen werden auf höheren Hierarchieebenen abgeschwächt oder blockiert.
Als Gegendruck des sozialen Umfelds gegen Verhaltensänderungen.
Fähigkeits- und Wissensdefizite der Beteiligten.
Fehlender Wille zur Innovation aus persönlichen oder politischen Gründen.
Durch mangelnde Fähigkeiten, Vorbildung oder Lernfähigkeit.
Unbewusste und bewusste Gründe, z. B. weltanschauliche, sachliche, machtpolitische oder persönliche.
Weil sie sich nicht durch rationale Argumente beseitigen lassen.
Innovationsaversion durch langfristigen Erfolg bestehender Routinen.
Die Ablehnung neuer Lösungen aufgrund früherer Erfolge.
Entscheidungen werden nachträglich rationalisiert.
Minderheiten passen sich Mehrheiten an.
Außendruck verstärkt inneren Gruppendruck und die Ablehnung von Neuerungen.
Selbstbestätigung und Abschottung von Gruppen gegenüber externen Einflüssen.
Innovation wird durch einen einzelnen Champion getragen.
Schon (1963).
Innovation entsteht durch die Zusammenarbeit mehrerer Akteure.
Schumpeter (1912).
Weil Innovation Anstoß, Entscheidung, Steuerung und Umsetzung erfordert.
Fach-, Macht-, Prozess- und Beziehungspromotoren.
Weil Widerstand auch auf Ängsten, Zwängen und Ignoranz basiert.
Promotoren, Kooperation und Prozessmanagement.
Eine Person mit hierarchischer Macht zur Überwindung von Willensbarrieren.
Ressourcen bereitstellen, Prioritäten setzen und den Fachpromotor schützen.
Ein Experte zur Überwindung von Wissensbarrieren.
Chancen erkennen, Lösungen entwickeln und Innovationen implementieren.
Die Barriere des Nicht-Dürfens.
Netzwerkkompetenz, Diplomatie, Prozesssteuerung und Konfliktmanagement.
Akzeptanz zwischen Macht-, Prozess- und Fachpromotoren sowie effektive Zusammenarbeit.
Einfluss durch hierarchische Position und Freigabe von Ressourcen.
Einbringen spezifischen Fachwissens und Einfluss durch funktionale Autorität.
Koordination, häufige Kommunikation und Verbindung der Promotoren.
Die Bereitschaft, sich in die Domänen der anderen Promotoren einzuarbeiten.