Entsorgung und Recycling

Entsorgung Logistikfachmann für

Entsorgung Logistikfachmann für

Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Entsorgung und des Recyclings, insbesondere im beruflichen Kontext. Sie decken Themen wie Abfallvermeidung, Recyclingquoten, Entsorgungslogistik und Kreislaufwirtschaft ab, wobei auch spezifische Maßnahmen und Konzepte wie Zero-Waste-Strategien und Stoffstrommanagement behandelt werden. Die Karteikarten sind ideal für Berufslehrlinge, die sich mit nachhaltigen Entsorgungsmethoden und deren Bedeutung für Umwelt und Wirtschaft auseinandersetzen möchten.
Flashcards
76
Students
2
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
09.12.2025 / 26.01.2026

Flashcards

Stratigische Präventive (Maßnahmen, die Schäden oder Probleme verhindern, bevor sie entstehen) Führungmassnahmen

1- Komminikation und durchsetzung der Gesetzkomformitöt

2- Komminikation und Durchsetzung der Gruppenprinzipien im Umweltschutz

  • Selbsverantwortlich
  • Führungverantwortlich
  • Kontunuierliche Verbessrungprozess (KVP) der Umweltschutzleitung

3-Komminikation und Durchsetzung der Quantitativen Verminderungs und Qualitativen Verminderungsmassnahmen

4- Sensibilisieren Motivation und Schulung das gesamten Personal auf Abfall und Masnnahmenprioritäten

Die 4 Kennzeihnung jeder Gefahrenart 

1- Gefahrenpiktagramm auf weissem grund mit Roten umrandung

2- Gefahrenstufe Signalwort zur Bezeichnung der Schwere der Gefahr

3- Gefahrenhinweiss beschreibt die Produktspezifischen Gefahr 

4- Sicherheithinweiss für die Schwere Verwendung von chemischen Produkten

Entsorgungsprozessen

Haupt-Prozese

  1. Verwendung
  2. Verwertung
  3. Beseitigung

Teil-Prozesse

  1. Sammlung
  2. Sortierung
  3. Verpackung

Trennungs-Prozesse

  1. Demontage
  2. Trennung

Umwandlung-Prozesse

  1. Entwässerung
  2. Zerkleinerung
  3. Verfestigung

Auftrags-Prozesse

  1. Abwicklung 
  2. Nach/Rückverfolgung

TUL Prozesse

  1. Transport
  2. Umschlag
  3. Lager

ISO Formen

ISO 9001 : Qualitätmanagementsystem

ISO14001 : Umweltmanagement

ISO 45001 : Arbeitsicherheit

ISO 31000 : Risikomanagement

TQM Total Quality Management Definition

Unternehmensweites Managementkonzept zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualität durch Einbeziehung aller Mitarbeitenden und aller Prozesse mit starker Kundenorientierung.

Zielsetzungen (Grundprinzipien) TQM Total Qualität Management

1- TQM Stellt den Menschen in den Mittelpunkt : Mitarbeitende werden geschult und in Verbesserungen eingebunden.

2- Bedürfnisse aller Ansprungsgruppen erfüllen: Kunden erhalten hohe Qualität, Mitarbeitende gute Arbeitsbedingungen

3- Die Organisationen muss Laufend dazuLernen:Fehler aus Reklamationen werden ausgewertet und dokumentiert.

4- Ständig besser werden: Produktionsabläufe werden regelmäßig optimiert, um Ausschuss zu reduzieren.

5- Prozesse Beherrschen : Klare Arbeitsanweisungen sorgen für gleichbleibende Produktqualität.

6- Auf den Stärken aufbauen:  Bewährte Qualitätsstandards werden weiterentwickelt statt ersetzt.

TQEM Total Quality and Environmental Managament

T 

  • Breichs / funktionsübergaifend,
  • Partnerschaft mit Kunden (Kundenorientierung)
  • Einbezug aller mitarbeitenden (Mitarbeiterorientierung)
  • Offentlichskeitarbeit (Gesselschaftorrientierung)

Q

  • ProdukteQualität
  • ProzessQualität
  • ServiceQualität

E

  • UmweltQualität

M

  • FührungsQualität (Vorbildfunktion)
  • Qualitätpolitik - Ziele
  • Team / Lernfähigkeit
  • Beharrlichkeit

Listen zum Verkehr mit Abfällen ( LVA). Unterschieden

1- Sonderabfälle

2- Kontrollflichtige Abfälle mit Begleitschein

3-  Kontrollflichtige Abfälle Ohne Begleitschein

4- Übrige Abfälle

Entsorgunglogistik im Betriebliche Umweltschutz

  • Wandel des Umweltgedankens
    Beispiel: Umweltschutz ist heute Teil der Unternehmensstrategie, nicht nur gesetzliche Pflicht.

  • Umweltfreundliche Produkte = hohe Kosten
    Beispiel: Früher galten Bio-Verpackungen als teuer, heute senken sie langfristig Entsorgungskosten.

  • Maßnahmen gegen industrielle Umweltbelastungen
    Beispiel: Filteranlagen reduzieren Schadstoffe in der Abluft.

  • End-of-Pipe-Umweltschutz (EOP)
    Beispiel: Abwasser wird nach der Produktion in einer Kläranlage gereinigt.

  • Integrierte Technologien
    Beispiel: Produktionsverfahren, die von Anfang an weniger Abfall und Emissionen erzeugen.

Recycling Definition

Vielfachnutzung der Rohstoffe durch Geschlossene Kreislaufführungen der Produkte, Wertstoffe, Altstoffe und Energien in drei Recyclingzyklen: Primär - Sekunder - Tertiär

3 Recyclingzyklen

  • Primärrecycling = Produkte Recycling
    Wiederverwertung sortenreiner Produktionsabfälle ohne Qualitätsverlust.

  • Beispiel: Metallspäne werden wieder eingeschmolzen.

  • Sekundärrecycling – Produkte Recycling
    Wiederverwertung von gebrauchten Produkten, meist mit Qualitätsverlust.

  • Beispiel: Altpapier wird zu Recyclingpapier.

  • Tertiärrecycling – AltstoffRecyling / energetisches Recycling
    indirekte Rückführung von Altstoffen und Energie durch eine komplexe mechanisch-thermische Aufbereitung zurück in Versorgung und Nutzung.

  • Beispiel: Kunststoff wird chemisch recycelt oder verbrannt.

Massnahmen Prioritätetenordnung

1- Abfall Vermeidung an der Quelle 

2- Schadstoff verminderung bei der Produkton

3- Stoffliche und Energitische verwertung von Abfällen

4- Umweltgerechte Beseitigung (behandlung und Ablagerung) im Land

1-Vermeidung 2- Verminderung 3- Verwertung 4- Beseitigung

End of Pipe Definition

Nachgelagerte Umweltschutztechnologien (wie Filter, Kläranlagen), die Schadstoffe aus Abfallströmen (Luft, Wasser, feste Abfälle) entfernen, bevor diese in die Umwelt gelangen.

Beispiele:

 Abgasreinigung, Abwasserbehandlung, Deponierung, Müllverbrennung.

Kreilaifwirtschaft: Entsorgung im weiteren sinne

Vorsorge Prinzip

Kreislaufwirtschaft = Entsorgung im weiteren sinne

Abfallverwertung(Recycling) druch Rückführung (Redistribution) der stoffe (Stoffrecycling) und Energien (Energierecycling)

Abfallvermeidung und verminderung ind der versorgung =Verkaufspunkt POS = Entsorgung im engeren Sinne endgültige Abfallbeseitigung aus der Kreislaufwirtschaft

Entsorgungswege (Ablauf merken!)

Typische Entsorgungswege

  1. Sammeln

  2. Trennen

  3. Transport

  4. Recycling / Behandlung

  5. Endlagerung oder Verbrennung

Typische Entsorgungswege

  1. Bauabfälle: Trennung (Beton, Metall, Holz) → Recycling

  2. Verpackungen: Karton/Kunststoff → Recycling

  3. Schutzkleidung: meist Verbrennung

  4. Medizinische Abfälle: Sonderabfall → Spezialentsorgung

  5. Elektronikschrott: Wertstoffe trennen, Schadstoffe entfernen

 Recycling & Kreislaufwirtschaft & Linearwirtschaft

Recycling

  • Wiederverwertung von Abfällen zu Rohstoffen

Linearwirtschaft

  • Rohstoff → Produkt → Abfall

Kreislaufwirtschaft

  • Rohstoff → Produkt → Nutzung → Recycling → Rohstoff

Monetäre und Nicht Monetäre Kennzahlen

Monetär Kennzahlen = in Geld Messbar

Sie zeigen was Ensorgung oder Recyclng Kosten Einsparen

Typische Monetäre Kennzahlen in der Entsorgunglogistik

  •  Entsorgungkosten Pro Tonne Abfall
  •  Gesamtkosten Entsorgung Pro Jahr
  •  Kosten für Sonderabfälle

Wozu sind sie Wichtig

  • Kostenkontrolle 
  • Budgetplanung
  • Wirtschaftlichkeitvergleich
  • Enstscheidung: Recycling oder Entsorgung

Nicht Monetäre Kennzahlen = Nicht direkt in Geld Messbar

Sie zeigen die Umweltleistung, Efizzienz und Qualität der Entsorgung

Typische nicht Monetäre Kennzahlen

  • Recyclingquote (%)
  • Abfallmenge Pro jahr (Tonnen)
  • Abfalmenge pro Mitarbeitenden
  • Anteil Sonderabfalle (%)

Wozu sind sie Wichtig

  • Umweltberechtung (ISO 14001)
  • Nachhaltigkeitziele
  • Prozessverbesserung 
  • Gezetzes und Normen Normenerfüllung

Erhöhung der Recyclingquote (nicht-monetär)
↓
geringere Entsorgungskosten (monetär)

 

Ökologische Zielgrössen (Monetär und Nicht Monetär)

Monetär

  • Kosten

Nicht Monetär

  • Wirtschaftlich relevant aber nicht direkt Kosten

Ökologische Zielgrossen =Beschreiben Umwelt eines Betriebes

Nicht monetär (klassisch ökologisch)

  • Gesamte Abfallmenge (Tonen / Jahr)
  • Durchscnitliche Recyclinquote (%)
  • Gesamte CO2 Emission (Jahriche diesel Verbraucht Auto)
  • Durchschnitliche Anteil Sonderabfälle (%)

Ökologische Zielgrossen = Umweltwirkunge werden Finanziel Bewertet

Monetär = Kosten

  • Umweltkosten (CO2 abgaben)
  • Kosten für Sonderabfallentsorgung
  • Vermeidungkosten (Kosten für Umweltschäden)

Ökonomische Zielgrössen

Monetär = Kosten

Nicht Monetär = 

Ökonomische Zielgrössen 

Monetär = direkt in Geld  messbar

 Sie zeigen Kosten, Einsparungen oder Erlöse.

Typische monetäre ökonomische Zielgrössen:

  • Senkung der Entsorgungskosten

  • Entsorgungskosten pro Tonne Abfall

  • Gesamtkosten der Abfallentsorgung pro Jahr

Ökonomische Zielgrössen 

Nicht-monetär = wirtschaftlich relevant, aber nicht direkt in Kosten

Typische nicht-monetäre ökonomische Zielgrössen:

  • Abfallmenge pro Mitarbeitenden

  • Durchlaufzeiten

  • Auslastung von Anlagen

  • Recyclingquote (%) 

  • Störungs- oder Ausfallzeiten

 

Nennen Typische Entsorgungs und Recyclingkennzahlen

1- Betriebsliche Umweltkennzahlen

  • A- Umweltleistungkennzahlen
    • 1- Managementleistung Kennzahlen
      • systemumsetzung 
      • Umweltkosten
      • Beschwerden
      • Einhaltung Gesetze
    • 2- Operative Leitung Kennzahlen
      • Ressourcenkennzahlen
      • Input ⇒ Outpur
      • Energie ⇒  Abluft
      • Meterial ⇒  Abfall
      • Wasser ⇒  Abwasser
  • B - Umweltzustandkennzahlen
    • Zustand Wasser
    • Zustand Luft 
    • Zustand Boden

Vier Kennzahlen Gruppen

1- Gruppe Entsorgungmarkt

  • Anzahl Entsorgung Unternehmen
  • Anzahl Entsorgungsaufräge und Rücklieferungen
  • Rytmus der Anlieferungen und Abholungen

2- Gruppe Entsorgungfinanzen

  • Aufwand entsorgunglogistik
  • Ertrag Entsorgunsglogistik
  • Kosten Redistiribution
  • Energie Kosten 
  • Rohstoffkosten

3- Gruppe Innivation durch Mitarbeitende

  • Anzahl Entsorgungsmitarbeitende
  • Mitarbeiter Zufriedenheit

4-Gruppe Entsorgungprozesse

  • Art Entsorgungswege
  • Anzahl Sammelstellen
  • Entsorgungsarten
  • mschlagheufigkeit

STULB Prozesse

 

Sammeln - Redistribution - Umschlagen - Lagern - Behandlen

Redistribution

Tragieren : Trennung von Abfällen verschiedene Stoffarten. (Holz, Papier,Sonderabfall)

Absaugen : Flüssige abfälle, wie beip. Klärschlamm aus dem klärschlamkanal.

Transportieren : Transport von abfällen von A nach B.

Lagern Prozesse

 

Puffern : Zwischen Lagerung bis zum Abholung.

Volumenrduktion : Volumenreduktion von Abfällen Zb. Zerkleinern.

Spekulationfunktion : Zwischengelagert steigende Preise soganannte sekundärrohstoffe abzuwarten.

Behandlung Prozesse

 

Volumenabfälle : Volumenreduktion dienst der Senkung der Transport und Lagerkosten.

Franktionieren :Mechanische Zerkleinerung durch Schreddern oder Granulieren von Produkte Ihre eizelnen Bestandteile.

Verdichten : Beispiel Kehrichverdichter oder Ballenpresser.

Technische Sammelsysteme

1 - Umleersysteme

2 - Wechselsysteme

3 - Einwegsysteme

Sie analysieren anfallende Abfälle qualitiv und quantitiv.

WO ( Ort) - Was ( Abfallfraktion) - Wert / Schadstoffe - Menge (Wochenlich) - Transport/Umschlag/Lagersysteme

Sammelarten / Sammel und Bereitstellungprozesse 

1- Umleer - Sammelprozesse : Sammelbehälter mit Umllervorrichtungen emgeleert.

2- Wechsel - Sammelprozesse : Volle abfallbehälter gegen Leeren Abfallbähelter ausgetauscht.

3- Einweg - Sammelprozesse : Abfalsäcken oder papier zum entsorgen.

4- Systemloser - Sammelprozesse :Spermüll wie Zb. Buromöbel oder PC und Monitore Spontane Verfahren.

Bereitstellungsprozess

ZES= Zentralle Entsorgungstelle

DES = Dezentralle Entsorgungstelle

EI = Entsorgunginsel

Entsorgung und Recyclingkonzepze

Entsorgung und Recylingkonzepte können je nach Entsorgungquelle, gesetzlichen Auflagen und onzeptumfang eingeteilt werden.

Bring und Holsysteme

Entsorgung

  • innerbetriebliche 
  • Ausserbetriebliche 
  • Öffentliche 

Betriebliche Gesamtkonzept (Abfallwirtschaftungskonzept)

Interner Nutzen

  • Motivations des Personal
  • Optimale Raumbewirtschaftung

Externer Nutzen

  • Motivation der Versorgungspartner
  • Vertrauen von Kunden und Behörden

Inhaltsverzeichnis

  • Masnahmeplanung
  • Administrative Firmenangaben

Upcycling

Wiederverwendung von Materialien zur Herstellung von Produkten mit höherem Wert

Ökologischer Fußabdruck

Maß für den Ressourcenverbrauch und die Umweltauswirkungen eines Individuums, Unternehmens oder Produkts

Recyclingquote

Anteil des wiederverwendeten Abfalls im Vergleich zur gesamten Abfallmenge

Downcycling

Prozess, bei dem Materialien in Produkte mit geringerem Wert umgewandelt werden

Study