Entsorgung und Recycling

Entsorgung Logistikfachmann für

Entsorgung Logistikfachmann für

Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Entsorgung und des Recyclings, insbesondere im beruflichen Kontext. Sie decken Themen wie Abfallvermeidung, Recyclingquoten, Entsorgungslogistik und Kreislaufwirtschaft ab, wobei auch spezifische Maßnahmen und Konzepte wie Zero-Waste-Strategien und Stoffstrommanagement behandelt werden. Die Karteikarten sind ideal für Berufslehrlinge, die sich mit nachhaltigen Entsorgungsmethoden und deren Bedeutung für Umwelt und Wirtschaft auseinandersetzen möchten.
Flashcards
76
Students
2
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
09.12.2025 / 26.01.2026

Flashcards

Entsorgungslogistik

Planung, Steuerung und Umsetzung von Abfalltransporten und Entsorgungsprozessen

•den Einfluss und die Bedeutung der Entsorgungs-logistik für Mensch, Umwelt und Wirtschaft erläutern

Nachhaltigkeit

1-Ökonomi

2-Ökologie

3-Soziales 

Bedeutet des Betrieblichen Umweltschutzes 

 

Verursacherprinzip USG (Umweltschutzgesetz) festgehalten:

Wer durch Umweltbelastendes Verhalten Massnahmen gemäss USG verursacht, trägt die Kosten dafür.

Wichtige Umweltschutzbegriffe

  1. Emission
  2. Immission 
  3. Abwasser 
  4. Abluft 
  5. Abfall

Einflussfaktoren auf die Entsorgunglogistik

Gesellschaftliche und Stadische einflussarten: 

  1. Wertewandel im Umweltschutz
  2. Gesetze umweltschutz und Entsorgung

Marktwirtschaftliche einflussarten:

  1. Kunden Anforderungen 
  2. Umweltträgliche Entsorgung

Betriebliche einflussarten:

  1. Merkmale des Abfalls
  2. Ertrag und Kosten der Entsorgung

Massnahmengrundsätze – konkret in der Entsorgungslogistik

1. Abfallvermeidung (Logistikdesign)

  • Optimierte Verpackungslogistik

 2. Wiederverwendung vor Recycling

  • Rückführlogistik (Reverse Logistics)

  3. Effizientes Recycling

  • Getrennte Sammlung für saubere Wertstoffströme

 4. Umweltverträgliche Entsorgung

  • Optimierte Transportwege (Routenplanung, Bündelung)

 5. Verursacherprinzip

  • Gebühren nach Abfallmenge (z. B. Sackgebühren)

 6. Rohstoffeffizienz & Innovation

  • Digitale Nachverfolgung von Stoffströmen

Die Rolle Ensorgunglogistik im Gesamtsystem der Ensorgunglogistik

 

  1. Strategische konzeptionelle Rolle: Hauptfunktion Entsorgunglogistik:
    • Betriebsübergreifende, umweltschutzorientierte Hauptfunktion der entwicklung und betriebliche Entsorgungkonzepten zur Abfallvermeidung und Kreislaufführung und Produkten.
  2. Oparetive Rolle:Drei Funktionen Steff und Energierecycling sowie Abfallentsorgung
    • Abfälle wiederverwendung und verwertungprozess (Verwertung oder Recycling genannt) oder Entsorgungsprozess (Abfallbeseitigung) unter Rückgewinnung der Energien (Energierecycling) zuzuführen.

Aufgabebereiche Entsorgunglogistik

Aufgabebereiche - Aufgaben

  1. Unternehmensleitung (Top Managament)
    • Vorgabe der Entsorgungstrategie 
    • Vorgabe Entsorgungpolitik
    • Vorgabe Entsorgunglogistikziele und Kennzahlen
  2. Sparte, Bereiche (Leitunsgcenter)
    • Gestaltung der Entsorgungsysteme
    • Gestaltung der Recyclingsysteme
    • Auswahl von Entsorgunglogistikdiensleitern
  3. Abteilung (Subcenter)
    • Entsorgungplanung
    • Umweltzielvereinbarungen
    • Einfühlung von Entsorgunglogistikauflagen
  4. Meister Gruppe (Team)
    • Abfälle Sammeln, Trennen, bereitstellen, Lagern usw.
    • Materialrecycling
    • Durchführung von Entsorgung
    • Deponieren der Abfälle

Betriebsentsorgung Verantwortlichkeitsebene und Stofffluss-Schnitstellen

  1. Arbeitplatzebene: mit Abfall Anfallstelle, Quelle
    • Arbeitplatzbehälter
  2. Bereichebene: mit Abfall Anfallstelle, Quelle
    •  Sammelstelle, Senke der Betriebsebene
  3. Werksebene:
    1. Sammelstelle
    2. Sammelstelle Umleerstelle
      • Entsorgungszentrum, Containerplatz, Senke

Ekonomische Ziele Entsorgunglogistik

Ekonomische Ziele

  1. Termineinhaltung
    • Hohe Termintreue
    • Niedrige Abhollieferverzug
  2. Durchlaufzeit
    • Niedrige Transportzeit
    • Niedrige Lagerverweilzeit
  3. Leistung
    • Hohe auslastung und hohe flexibiltät
  4. Systembestand
    • Niedrigebestand an Lagermitteln
  5. Kosten
    • Geringe Kosten je Sammelvorgang
    • Geringe Lagerhaltungkosten

 

Ekologische Ziele Entsorgunglogistik

Schonung der natürlichen Ressourcen und der Minimierung der Emissionen im Rahmen entsorgungslogistischer Prozesse.

Massnahmenprioritätenordnung der Entsorgunglogistik

Vermeiden  ⇒ Vermindern ⇒ Verwerten ⇒ Umweltgerecht Beseitigen

  1. Stoffkreislaufwirtschaft etablieren
  2. Abfälle Vermeiden
  3. Schadstoffe Vermindern
  4. Abfälle Vewerten
  5. Abfälle umweltgerecht im inland Beseitigen

Gesetzen und Verordnung

  1. Umweltschutzgeset (USG)
  2. Gewässerschutzgesetz (GSchG)
  3. Chemikalienverordnung (ChemV)
  4. Luftreinhalteverordnung (LRV)
  5. Lärmschutzverordnung (LSV)

Vier Grundprinzipien Umweltschutzgesetzes

1- Vorsorgeprinzip : Unerwüschte einwirkungen dei schädlich oder lästig sein könnte, sind zu bekämpfen, bevor schäden eingetreten sind.

2- Prinzip bekämkpfung an der Quelle: Unerwünschte Einwirkungen sind an der Qualle zu bekämpfen (Emmisionbekgrenzung)

3- Verursacheprinzip: Wer durch umweltbelastendes Verhalten Massnahmen gemäss USG verursacht, trägt die kosten dafür.

4- Kooperationsprinzip: Problemlösungen sind in Zusammenarbeit zwischen behörden, Wirtschaft und Bewölkerung zu suchen.

Was ist Verursacheprinzip

Wer durch umweltbelastendes verhalten Massnahmen gemäss USG verursacht, trägt die Kosten dafür.

Drei Stufen Verursacherprinzip

  1. Fianzierung bestehend
  2. Kosten
  3. Finanzierung nach Verunsacherprinzip

Verordnung über den Vehrkehr mit Abfällen (VEVA)

Diese Verordnung soll sicherstellen dass Abfälle nur an geignete Entsorgungunternehmen übergeben werden.

Die Veva Regelt: Die aufgaben und Zuständigkeiten sowie das Bewiligungs und Meldewesen für Sonderabfälle, andere kontrollpflichtige Abfälle un den Bereichen.

 

Ökologische Ziele Entsorgunglogistik

Abfall im inland entsorgen

Weniger wasser nutzen, Abwasser besser reinigen.

Etablierung einer Staffkreislaufwirtschaft

Einhaltung der Umweltschutz und entsorgungsgesetze.

Ersatz der fosillen Energien, durch alternative Energien.

Ziele der Abfalllogistik des Bundes

1-Minimirung der umweltbelastungen aus der Abfallentsorgung

2-Resourcenschonung

3-Einsparung von Entsorgungsanlagen

4-Abbau von Abfallexporten dank dank Entsorgung im eigenen Land

Strategien der Abfalllogistik des Bundes

1- Abfallvermeidung an der Qualle 

2- Schadstoffverminderung in Abfällen

3- Abfallverwertung

4- Umweltverträgliche Behandlung und ablagerung der verbleibenden Abfälle

Umweltschutzziele und Abfallprioritätenordnung 

Vermeiden - Vermindern- Verwerten - Beseitigen

ZielPrioritäten der Entsorgunglogistik

1- Abfallvermeiden

2- Schadstoffe Vermindern

3- Abfälle Stoflich Verwerten - Abfälle Energetisch verwerten

4- Abfälle umweltgerecht im inland beseitigen (Behandlen und ablagern)

Unternehmensspezifische wirtschaftliche Prioritäten

MassnahmenPrioritätenverordnung 

1- Etablierung einer Stoffkreislaufwirtschaft

2- Reduktion und Stoffersatz in der versorgung,Mehrwegkonzepte

3- Verwertungsgerechte Produktiongeschtaltung und versorgunsverfahren

4- Umweltgerechte Gestaltung der Verwaltungsverfahren

5- Umweltgerechte Gestaltung der Beseitigungsverfahren

Umweltschutzziele des Bundes

Ressourcenschutz : Naturliche Knappe Ressourcen erhalten und schonen

Emmisionschtutz: Reduktion der Emissionen und Abfälle 

Risikobegrenzung: Potenzielle umweltgefahren Vermindern

und Störfalle verhindern und begrenzen

Die Vier Grundprinzipien des Umweltschutzgesetz USG

Vorsorgeprinzip

Prinzip Bekämpfung an der Qualle

Verursacherprinzip

Kooperationsprinzip

Die Wichtigsten Gesetze für Entsorgunglogistik

GSchV : Gewässerschutzverordnung 

ChemV : Chemikalienverordnung 

VeVA : Verordnung über den Verkehr mit Abfällen

LRV: Luftreinhalteverordnung 

LSV: Lärmschutzverordnung 

Compliance: Auslageordnung von Gesetzen und Vorschriften und die Risiken der Nichteinhaltung

Unter Compliance wird die Pflicht verstanden, dass sich Unternehmen bei Ihrer geschäftlichen Tätigkeit an die Gesetze halten.Einige Complience bereiche sind für alle Unternehmen relevant.Dazu gehören,

1- Korruptionsstrafrecht

2- Kartell und Wettbewerbsrecht

3- Arbeit und Sozialversicherungsrecht

Compliance in KMU: Kleine vom Inhaber geführte Unternehmen haben keine Compliance-Organisation und brauchen auch keine.

Nachhaltigkeitsprinzip in der Bundesverfassung

Kernidee für die Entsorgungslogistik

Kernidee für die Entsorgungslogistik:

Logistikprozesse sollen so gestaltet sein, dass Materialkreisläufe geschlossen, Umweltbelastungen minimiert und Kosten fair verteilt werden – heute und in Zukunft.

Wie: Ziele der nachhaltigen Abfall- und Rohstoffpolitik 

Ziele

  • Abfallmengen reduzieren durch intelligente Sammel- und Rücknahmesysteme

  • Wertstoffe sichern (Papier, Glas, Metalle, Kunststoffe)

  • Kreislaufwirtschaft unterstützen statt linearer Entsorgung

  • Emissionen senken (CO₂-arme Transporte, kurze Wege)

  • Sichere Behandlung von Problemstoffen

 

Wie: Massnahmengrundsätze – konkret in der Entsorgungslogistik

 1. Abfallvermeidung (Logistikdesign)

  • Optimierte Verpackungslogistik

  • Mehrweg- und Rücknahmesysteme
    * Weniger Transport- und Entsorgungsaufwand

 2. Wiederverwendung vor Recycling

  • Rückführlogistik (Reverse Logistics)

  • Sammelsysteme für wiederverwendbare Produkte
    * Produkte bleiben länger im Wirtschaftskreislauf

  3. Effizientes Recycling

  • Getrennte Sammlung für saubere Wertstoffströme

  • Sortierzentren nahe bei Sammelpunkten
    * Höhere Recyclingqualität, weniger Restabfall

 4. Umweltverträgliche Entsorgung

  • Optimierte Transportwege (Routenplanung, Bündelung)

  • Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge
    * Reduktion von CO₂, Lärm und Schadstoffen

 5. Verursacherprinzip

  • Gebühren nach Abfallmenge (z. B. Sackgebühren)

  • Logistisch erfassbare Mengenströme
    * Anreiz zur Abfallreduktion

 6. Rohstoffeffizienz & Innovation

  • Digitale Nachverfolgung von Stoffströmen

  • Automatisierte Sortiertechnik
    * Bessere Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen

Strategische präventive Massnahmen (Abfallvermeidung)

Prävention bedeutet, Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen. In der Entsorgungslogistik setzt man dabei früh im Produkt-, Verpackungs- und Logistikdesign an.

 a) Produkt- und Verpackungsstrategie

  • Langlebige, reparierbare Produkte

  • Reduktion von Verpackungsmaterial

  • Einsatz von Mehrweg- statt Einwegsystemen

 Logistischer Effekt: weniger Sammel-, Transport- und Entsorgungsaufwand

 b) Rücknahme- und Kreislaufsysteme (Reverse Logistics)

  • Rücknahme von Produkten, Verpackungen oder Komponenten

  • Wiederverwendung (z. B. Paletten, Behälter, Geräte)

 Ziel: Produkte bleiben möglichst lange im Wirtschaftskreislauf

 c) Prozess- und Transportoptimierung

  • Bündelung von Abfallströmen

  • Kurze Transportwege, effiziente Routenplanung

  • Digitale Mengen- und Stoffstromerfassung

 Nutzen: weniger Emissionen, geringere Kosten

 d) Anreiz- und Lenkungssysteme

  • Verursacherprinzip (z. B. Sackgebühren)

  • Trennpflichten für Wertstoffe

 Wirkung: Motivation zur Abfallvermeidung und -trennung

Grenzen der Verwertung von Abfällen

Trotz moderner Logistik und Technik kann nicht jeder Abfall verwertet werden. Die Entsorgungslogistik muss diese Grenzen berücksichtigen.

 a) Technische Grenzen

  • Verbundmaterialien (z. B. Kunststoff-Metall-Gemische)

  • Stark verschmutzte oder beschädigte Abfälle

  • Fehlende Sortier- oder Recyclingtechnologien

 Folge: nur energetische Verwertung oder Entsorgung möglich

b) Wirtschaftliche Grenzen

  • Recycling teurer als Neuproduktion

  • Lange Transportwege zu Verwertungsanlagen

  • Schwankende Rohstoffpreise

 Logistisch relevant: Verwertung muss auch wirtschaftlich tragbar sein

 c) Ökologische Grenzen

  • Recycling mit hohem Energie- oder Chemikalieneinsatz

  • Mehr Umweltbelastung als Nutzen

 Grundsatz: Recycling nur, wenn es ökologisch sinnvoll ist

 d) Qualitätsverluste (Downcycling)

  • Materialqualität nimmt mit jedem Recyclingzyklus ab

  • Nicht unbegrenzt wiederverwertbar

 Beispiel: Kunststoffe, Papierfasern

 e) Schadstoffe & Sicherheit

  • Sonderabfälle, kontaminierte Stoffe

  • Gefahr für Mensch und Umwelt

 Konsequenz: sichere Behandlung statt stoffliche Verwertung

Ziele: Ziele und Massnahmegrundsätze der nachhaltige abfäll und Rohstoffpolitik

* Angestrebt wird der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen und Abfällen über die gesamtheitliche Lebenswegbetrachtung alle Produkte und der damit verbundenen diensleistungen.

* Dies bedeutet nicht zuletzt, dass in einer künftigen Ressourcenpolitik die Ökologischen Ziele unten bestmöglicher Beachtung der Wirtschaftliche und Geselschaftlichen Anforderungen ereicht werden sollen.

Ziele und Massnahmen Grundsätze der nachhaltigen Abfall- und Rohstoffpolitik.

Die nachhaltige Abfall- und Rohstoffpolitik verfolgt das Ziel, Abfälle zu minimieren, die Ressourcennutzung zu optimieren und eine Kreislaufwirtschaft zu fördern. Durch Maßnahmen wie Abfallvermeidung, Recycling und die Förderung von umweltfreundlichen Produkten und Prozessen trägt die Politik dazu bei, die Umweltauswirkungen des Abfallmanagements zu reduzieren und den nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen zu gewährleisten.

Die wichtigsten Quantitave Massnahmen zu Abfallvermeidung

1- Langlebigkeit: Ein Produkt, das doppelt so lange lebt, verursacht holb so viel Abfall. (Stahl anstatt Kunststoff)

2- Nutzungintensivierung: Ein Produkt doppel so intensiv genutz wird,z.B Autoteile oder Mitfahrerbörse

3- Stoffkreislaufführung

4- Mehrwegkonzepte: Zb Mehrwegpaletten

5- Stoffversicht : Auf Organische und anorganische schädliche Stoffe

Ökologie und Ökonomie müssen vrträglich sein, um eine Chance auf Realisierung zu haben.

Abfälle umweltgerecht Verwerten(Recyling) Startegische Massnahme der Verwertung

Abfälle die sich nicht vermeiden lassen, müssen so weit als möglich getrennt gesammelt und Recylelt werden.

Die Möglichkeiten des Recyling für einem Massnahmenbeitrag im Umweltschutz liegen vorab in der sortenreinen Sammlung, Trennung, Verwertung und Rückführung von Abfällen.

Die wichtigsten Grenzen der Recyling Einflussgrossen Gesetzt

1- Abfallmenge 

2- Infrastruktur

3- Refinanzierung

4- Technologie

5- Innovation

Konzeptionelle und Bereichsspezifische Massnahmen

1- Konzptionelle Bereichsübergreifende Massnahmen

* Erarbeitung von Abfallswirtschaftlichen Zielen und Programmen auf der Basis von Abfallanalysen. Gesetzvorschriften sowie der Ökonomischen und Ökologischen Unternehmen und Logistikziele.

* Reduktion und wo möglich Verziht auf problematische Materialen und Stoffe.

* Strikte Abfalltrennung in allen Geschäftbereichen.

2- Massnahmen in Design und Entwicklung

* Förderung der Modulbautechnik, die technologische Hochrüstung erlaubt.

3- Massnahmen in der Beschaffung

* Erstellung einer Kriterienliste für die verwertungs und entsorgungsgerechte Beschaffung.

* Versicht oder Rücknahme der Transportverpackung durch Lieferanten

4- Massnahmen ind Logistikbereich

* Einführung Mehrwegpaletten oder Mehrweggebinden

* Einführung von Grossen Verpackungseinheiten

* Interne Wieder oder Weiterverwendung von Verpackungmaterial

5- Massnahme Produktionbereich

* Reparatur defekt teile

* Schlissung von internen Stoffkreislaufen und Wiederverwertungen

* Anscaffungen und verwendung hochwertiger langlebiger Werkzeuge und anlagen

6- Massnahmen in der Administration

* Mehrfachverwertung von Buromaterial

* Verwendung schadstoffarmen Recylingmaterials

* Abstellen unnötiger und Doppelter Ktaloge und Postwurfsendungen

 

Stoffarten

1- Wertstoffe: 

2- Altstoffe:

3- Primärrohrstoffe: 

4- Sekundärrohrstoff: 

Stoffflussanalyse Definition

Systematische Methode zur quantitativen Erfassung, Bilanzierung und Bewertung von Stoffströmen innerhalb eines räumlich und zeitlich abgegrenzten Systems.

Stoffflusanalyse Optimierungsmassnahmen SFA Grundlage

1- die Menge der Benutzte Stoffe (und Energie) Reduzieren

2- ihre nutzung zu intensivieren

3- Emmisinion zu reduzieren

4- Ihren Kreislauf in den Kreislaufwirtschaft so weit wie möglich gewährleisten

Stoffflusanalyse Unterschied Zwischen inner und überbetrieblichen 

Innerbetriebliche Stoffflussanalyse:
Analyse der Stoff- und Materialflüsse innerhalb eines einzelnen Unternehmens (z. B. zwischen Produktionsstufen). 

Überbetriebliche Stoffflussanalyse:
Analyse der Stoffflüsse über mehrere Unternehmen hinweg (z. B. Lieferanten, Produzenten, Entsorger).

innerbetrieblich = innerhalb eines Betriebs
überbetrieblich = zwischen mehreren Betrieben

Ökobilanzen Definition

Eine Ökobilanz bewertet die Umweltwirkungen eines Produkts oder einer Dienstleistung über den gesamten Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung.

Eine Ökobilanz zeigt, wie stark ein Produkt der Umwelt schadet oder sie schont – von Anfang bis Ende.

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