Entsorgung und Recycling
Entsorgung Logistikfachmann für
Entsorgung Logistikfachmann für
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Lernkarten
Stratigische Präventive (Maßnahmen, die Schäden oder Probleme verhindern, bevor sie entstehen) Führungmassnahmen
1- Komminikation und durchsetzung der Gesetzkomformitöt
2- Komminikation und Durchsetzung der Gruppenprinzipien im Umweltschutz
- Selbsverantwortlich
- Führungverantwortlich
- Kontunuierliche Verbessrungprozess (KVP) der Umweltschutzleitung
3-Komminikation und Durchsetzung der Quantitativen Verminderungs und Qualitativen Verminderungsmassnahmen
4- Sensibilisieren Motivation und Schulung das gesamten Personal auf Abfall und Masnnahmenprioritäten
ISO Formen
ISO 9001 : Qualitätmanagementsystem
ISO14001 : Umweltmanagement
ISO 45001 : Arbeitsicherheit
ISO 31000 : Risikomanagement
Zielsetzungen (Grundprinzipien) TQM Total Qualität Management
1- TQM Stellt den Menschen in den Mittelpunkt : Mitarbeitende werden geschult und in Verbesserungen eingebunden.
2- Bedürfnisse aller Ansprungsgruppen erfüllen: Kunden erhalten hohe Qualität, Mitarbeitende gute Arbeitsbedingungen
3- Die Organisationen muss Laufend dazuLernen:Fehler aus Reklamationen werden ausgewertet und dokumentiert.
4- Ständig besser werden: Produktionsabläufe werden regelmäßig optimiert, um Ausschuss zu reduzieren.
5- Prozesse Beherrschen : Klare Arbeitsanweisungen sorgen für gleichbleibende Produktqualität.
6- Auf den Stärken aufbauen: Bewährte Qualitätsstandards werden weiterentwickelt statt ersetzt.
TQEM Total Quality and Environmental Managament
T
- Breichs / funktionsübergaifend,
- Partnerschaft mit Kunden (Kundenorientierung)
- Einbezug aller mitarbeitenden (Mitarbeiterorientierung)
- Offentlichskeitarbeit (Gesselschaftorrientierung)
Q
- ProdukteQualität
- ProzessQualität
- ServiceQualität
E
- UmweltQualität
M
- FührungsQualität (Vorbildfunktion)
- Qualitätpolitik - Ziele
- Team / Lernfähigkeit
- Beharrlichkeit
Listen zum Verkehr mit Abfällen ( LVA). Unterschieden
1- Sonderabfälle
2- Kontrollflichtige Abfälle mit Begleitschein
3- Kontrollflichtige Abfälle Ohne Begleitschein
4- Übrige Abfälle
Entsorgunglogistik im Betriebliche Umweltschutz
Wandel des Umweltgedankens
Beispiel: Umweltschutz ist heute Teil der Unternehmensstrategie, nicht nur gesetzliche Pflicht.Umweltfreundliche Produkte = hohe Kosten
Beispiel: Früher galten Bio-Verpackungen als teuer, heute senken sie langfristig Entsorgungskosten.Maßnahmen gegen industrielle Umweltbelastungen
Beispiel: Filteranlagen reduzieren Schadstoffe in der Abluft.End-of-Pipe-Umweltschutz (EOP)
Beispiel: Abwasser wird nach der Produktion in einer Kläranlage gereinigt.Integrierte Technologien
Beispiel: Produktionsverfahren, die von Anfang an weniger Abfall und Emissionen erzeugen.
Recycling Definition
Vielfachnutzung der Rohstoffe durch Geschlossene Kreislaufführungen der Produkte, Wertstoffe, Altstoffe und Energien in drei Recyclingzyklen: Primär - Sekunder - Tertiär
3 Recyclingzyklen
Primärrecycling = Produkte Recycling
Wiederverwertung sortenreiner Produktionsabfälle ohne Qualitätsverlust.Beispiel: Metallspäne werden wieder eingeschmolzen.
Sekundärrecycling – Produkte Recycling
Wiederverwertung von gebrauchten Produkten, meist mit Qualitätsverlust.Beispiel: Altpapier wird zu Recyclingpapier.
Tertiärrecycling – AltstoffRecyling / energetisches Recycling
indirekte Rückführung von Altstoffen und Energie durch eine komplexe mechanisch-thermische Aufbereitung zurück in Versorgung und Nutzung.Beispiel: Kunststoff wird chemisch recycelt oder verbrannt.
Kreilaifwirtschaft: Entsorgung im weiteren sinne
Vorsorge Prinzip
Kreislaufwirtschaft = Entsorgung im weiteren sinne
Abfallverwertung(Recycling) druch Rückführung (Redistribution) der stoffe (Stoffrecycling) und Energien (Energierecycling)
Abfallvermeidung und verminderung ind der versorgung =Verkaufspunkt POS = Entsorgung im engeren Sinne endgültige Abfallbeseitigung aus der Kreislaufwirtschaft
Entsorgungswege (Ablauf merken!)
Typische Entsorgungswege
Sammeln
Trennen
Transport
Recycling / Behandlung
Endlagerung oder Verbrennung
Typische Entsorgungswege
Bauabfälle: Trennung (Beton, Metall, Holz) → Recycling
Verpackungen: Karton/Kunststoff → Recycling
Schutzkleidung: meist Verbrennung
Medizinische Abfälle: Sonderabfall → Spezialentsorgung
Elektronikschrott: Wertstoffe trennen, Schadstoffe entfernen
Monetäre und Nicht Monetäre Kennzahlen
Monetär Kennzahlen = in Geld Messbar
Sie zeigen was Ensorgung oder Recyclng Kosten Einsparen
Typische Monetäre Kennzahlen in der Entsorgunglogistik
- Entsorgungkosten Pro Tonne Abfall
- Gesamtkosten Entsorgung Pro Jahr
- Kosten für Sonderabfälle
Wozu sind sie Wichtig
- Kostenkontrolle
- Budgetplanung
- Wirtschaftlichkeitvergleich
- Enstscheidung: Recycling oder Entsorgung
Nicht Monetäre Kennzahlen = Nicht direkt in Geld Messbar
Sie zeigen die Umweltleistung, Efizzienz und Qualität der Entsorgung
Typische nicht Monetäre Kennzahlen
- Recyclingquote (%)
- Abfallmenge Pro jahr (Tonnen)
- Abfalmenge pro Mitarbeitenden
- Anteil Sonderabfalle (%)
Wozu sind sie Wichtig
- Umweltberechtung (ISO 14001)
- Nachhaltigkeitziele
- Prozessverbesserung
- Gezetzes und Normen Normenerfüllung
Erhöhung der Recyclingquote (nicht-monetär)
↓
geringere Entsorgungskosten (monetär)
Ökologische Zielgrössen (Monetär und Nicht Monetär)
Monetär
- Kosten
Nicht Monetär
- Wirtschaftlich relevant aber nicht direkt Kosten
Ökologische Zielgrossen =Beschreiben Umwelt eines Betriebes
Nicht monetär (klassisch ökologisch)
- Gesamte Abfallmenge (Tonen / Jahr)
- Durchscnitliche Recyclinquote (%)
- Gesamte CO2 Emission (Jahriche diesel Verbraucht Auto)
- Durchschnitliche Anteil Sonderabfälle (%)
Ökologische Zielgrossen = Umweltwirkunge werden Finanziel Bewertet
Monetär = Kosten
- Umweltkosten (CO2 abgaben)
- Kosten für Sonderabfallentsorgung
- Vermeidungkosten (Kosten für Umweltschäden)
Ökonomische Zielgrössen
Monetär = Kosten
Nicht Monetär =
Ökonomische Zielgrössen
Monetär = direkt in Geld messbar
Sie zeigen Kosten, Einsparungen oder Erlöse.
Typische monetäre ökonomische Zielgrössen:
Senkung der Entsorgungskosten
Entsorgungskosten pro Tonne Abfall
Gesamtkosten der Abfallentsorgung pro Jahr
Ökonomische Zielgrössen
Nicht-monetär = wirtschaftlich relevant, aber nicht direkt in Kosten
Typische nicht-monetäre ökonomische Zielgrössen:
Abfallmenge pro Mitarbeitenden
Durchlaufzeiten
Auslastung von Anlagen
Recyclingquote (%)
Störungs- oder Ausfallzeiten
Nennen Typische Entsorgungs und Recyclingkennzahlen
1- Betriebsliche Umweltkennzahlen
- A- Umweltleistungkennzahlen
- 1- Managementleistung Kennzahlen
- systemumsetzung
- Umweltkosten
- Beschwerden
- Einhaltung Gesetze
- 2- Operative Leitung Kennzahlen
- Ressourcenkennzahlen
- Input ⇒ Outpur
- Energie ⇒ Abluft
- Meterial ⇒ Abfall
- Wasser ⇒ Abwasser
- 1- Managementleistung Kennzahlen
- B - Umweltzustandkennzahlen
- Zustand Wasser
- Zustand Luft
- Zustand Boden
Vier Kennzahlen Gruppen
1- Gruppe Entsorgungmarkt
- Anzahl Entsorgung Unternehmen
- Anzahl Entsorgungsaufräge und Rücklieferungen
- Rytmus der Anlieferungen und Abholungen
2- Gruppe Entsorgungfinanzen
- Aufwand entsorgunglogistik
- Ertrag Entsorgunsglogistik
- Kosten Redistiribution
- Energie Kosten
- Rohstoffkosten
3- Gruppe Innivation durch Mitarbeitende
- Anzahl Entsorgungsmitarbeitende
- Mitarbeiter Zufriedenheit
4-Gruppe Entsorgungprozesse
- Art Entsorgungswege
- Anzahl Sammelstellen
- Entsorgungsarten
- mschlagheufigkeit
STULB Prozesse
Sammeln - Redistribution - Umschlagen - Lagern - Behandlen
Redistribution
Tragieren : Trennung von Abfällen verschiedene Stoffarten. (Holz, Papier,Sonderabfall)
Absaugen : Flüssige abfälle, wie beip. Klärschlamm aus dem klärschlamkanal.
Transportieren : Transport von abfällen von A nach B.
Lagern Prozesse
Puffern : Zwischen Lagerung bis zum Abholung.
Volumenrduktion : Volumenreduktion von Abfällen Zb. Zerkleinern.
Spekulationfunktion : Zwischengelagert steigende Preise soganannte sekundärrohstoffe abzuwarten.
Behandlung Prozesse
Volumenabfälle : Volumenreduktion dienst der Senkung der Transport und Lagerkosten.
Franktionieren :Mechanische Zerkleinerung durch Schreddern oder Granulieren von Produkte Ihre eizelnen Bestandteile.
Verdichten : Beispiel Kehrichverdichter oder Ballenpresser.
Technische Sammelsysteme
1 - Umleersysteme
2 - Wechselsysteme
3 - Einwegsysteme
Sammelarten / Sammel und Bereitstellungprozesse
1- Umleer - Sammelprozesse : Sammelbehälter mit Umllervorrichtungen emgeleert.
2- Wechsel - Sammelprozesse : Volle abfallbehälter gegen Leeren Abfallbähelter ausgetauscht.
3- Einweg - Sammelprozesse : Abfalsäcken oder papier zum entsorgen.
4- Systemloser - Sammelprozesse :Spermüll wie Zb. Buromöbel oder PC und Monitore Spontane Verfahren.
Betriebliche Gesamtkonzept (Abfallwirtschaftungskonzept)
Interner Nutzen
- Motivations des Personal
- Optimale Raumbewirtschaftung
Externer Nutzen
- Motivation der Versorgungspartner
- Vertrauen von Kunden und Behörden
Inhaltsverzeichnis
- Masnahmeplanung
- Administrative Firmenangaben
Upcycling
Wiederverwendung von Materialien zur Herstellung von Produkten mit höherem Wert
Ökologischer Fußabdruck
Maß für den Ressourcenverbrauch und die Umweltauswirkungen eines Individuums, Unternehmens oder Produkts
Recyclingquote
Anteil des wiederverwendeten Abfalls im Vergleich zur gesamten Abfallmenge
Downcycling
Prozess, bei dem Materialien in Produkte mit geringerem Wert umgewandelt werden