BSAN Teil 1

Business Analytics Tests Karteikarten

Business Analytics Tests Karteikarten


J. A.
Diese Lernkarten behandeln finanzielle Kennzahlen und Bewertungsmethoden auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Cashflow, Umsatz, EBITDA, Kennzahlen wie Leverage Ratio, Eigenkapitalquote und Marktbewertung, sowie auf die Analyse von Risiko und Eigenkapitalkosten. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Finanzanalysten, die ihr Verständnis von Unternehmensbewertung und finanzieller Stabilität vertiefen möchten.
Karten
352
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
12.10.2025 / 04.01.2026

Cartes-fiches

ROI = Umsatzrentabilität × ____________

Kapitalumschlag

Welche fünf Haupttypen finanzieller Kennzahlen gibt es laut Folie? (FERBL)

  1. Finanzkennzahlen
  2. Erfolgskennzahlen
  3. Rentabilitätskennzahlen
  4. Bilanzkennzahlen
  5. Liquiditätskennzahlen

Welche Aussage zu Rentabilitätskennzahlen ist korrekt?

Welche Kennzahlen gehören typischerweise zu den Erfolgskennzahlen?

Welche Kennzahlengruppe beschreibt die Fähigkeit, kurzfristige Verbindlichkeiten zu begleichen?

Was ist das Ziel von Rentabilitätskennzahlen?

Sie zeigen, wie effizient ein Unternehmen wirtschaftet, indem sie den erzielten Erfolg in Relation zum eingesetzten Kapital setzen.

Welche Aussage trifft auf Bilanzkennzahlen zu?

Sie liefern Informationen über die Struktur des Vermögens und der Finanzierung eines Unternehmens, z. B. Umlauf- oder Anlagenintensität.

Was misst der Liquiditätsgrad?

Der Liquiditätsgrad misst die Fähigkeit eines Unternehmens, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten fristgerecht zu bezahlen.

Welche Kennzahlengruppe gibt Auskunft über Verschuldung und Kapitalstruktur?

Die Finanzkennzahlen (z. B. Leverage Ratio, Market-to-Book Ratio).

Welche Kennzahl gibt typischerweise keine Information über die Rentabilität?

Welche Kennzahl ist typisch für Bilanzkennzahlen?

Welche Aussage zu Finanzkennzahlen ist richtig?

Was misst der Umsatz?

Der Umsatz zeigt, wie viel das Unternehmen insgesamt verkauft hat, also den Gesamtwert der verkauften Güter und Dienstleistungen.

Wofür steht EBITDA und was wird dabei berechnet?

Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization – also das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt die reine operative Ertragskraft eines Unternehmens.

Was bedeutet EBIT und warum gilt es als „Goldstandard“?

Earnings Before Interest and Taxes – das Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Es gilt als Goldstandard, weil es die operative Leistung unabhängig von der Kapitalstruktur darstellt.

Was misst das EBT?

Earnings Before Taxes – das Ergebnis vor Steuern. Es berücksichtigt Zinsaufwendungen und zeigt das Ergebnis nach Finanzierung, aber vor Steuerbelastung.

Wofür steht EGT und was ist dabei besonders?

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) – hier werden außerordentliche bzw. einmalige Sonderereignisse herausgerechnet, um das operative Ergebnis zu zeigen.

Wie wird die Marge im Gesamtkostenverfahren berechnet?

Marge = Umsatz – Materialaufwand

Wie wird der Deckungsbeitrag im Umsatzkostenverfahren berechnet?

Deckungsbeitrag = Umsatz – Herstellungskosten

Was ist der Unterschied zwischen Marge und Deckungsbeitrag?

Beide sind absolute Erfolgskennzahlen.
Die Marge berücksichtigt Materialaufwand (Gesamtkostenverfahren), der Deckungsbeitrag berücksichtigt Herstellungskosten (Umsatzkostenverfahren).

Welche der folgenden Kennzahlen ist keine Erfolgskennzahl?

Welche Erfolgskennzahl berücksichtigt weder Zinsen, Steuern noch Abschreibungen?

Welche Kennzahl zeigt das operative Ergebnis vor Steuern und Fremdkapitalzinsen?

Welche Aussage zu EGT ist korrekt?

Das EBIT misst den operativen Gewinn eines Unternehmens vor ________ und ________.

Zinsen; Steuern

Das EBITDA bereinigt das EBIT zusätzlich um ________ und ________.

Abschreibungen; Amortisationen

Das EGT zeigt das Ergebnis nach ________, aber vor ________.

Zinsaufwand; Steuern

EBITDA berücksichtigt Abschreibungen auf Sachanlagen.

EBIT ist unabhängig von der Kapitalstruktur.

EBT enthält auch außerordentliche Erträge.

Die Marge wird durch Umsatz – Herstellungskosten berechnet.

Umsatz ist eine absolute Erfolgskennzahl.

Was misst die Materialintensität?

Sie zeigt den Anteil des Materialaufwands am Umsatz.
Formel: Materialintensität = Materialaufwand / Umsatz

Wie interpretiert man eine hohe Materialintensität?

Eine hohe Materialintensität bedeutet, dass ein großer Teil des Umsatzes für Materialaufwand verwendet wird – typisch für materialintensive Industrien wie Produktion oder Bau.

Was misst die Personalintensität?

Sie zeigt, wie viel Personalaufwand auf 1 Franken Umsatz entfällt.
Formel: Personalintensität = Personalaufwand / Umsatz

Was zeigt die Herstellungsintensität an?

Sie gibt an, wie hoch die Herstellungskosten im Verhältnis zum Umsatz sind.
Formel: Herstellungsintensität = Herstellungskosten / Umsatz

Welche Aussage liefert die Vertriebsintensität?

Sie zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes für Vertriebskosten aufgewendet werden.
Formel: Vertriebsintensität = Vertriebskosten / Umsatz

Was beschreibt die Verwaltungsintensität?

Sie gibt an, wie groß der Anteil der Verwaltungskosten am Umsatz ist.

Formel: Verwaltungsintensität = Verwaltungskosten / Umsatz

Was zeigt die F&E-Intensität (Forschungs- und Entwicklungsintensität)?

Sie misst, wie viel ein Unternehmen relativ zum Umsatz in Forschung und Entwicklung investiert.
Formel: F&E-Intensität = Forschungs- und Entwicklungskosten / Umsatz

Welche Aussage zur Personalintensität ist richtig?

Étudier