Personalassistent HRSE

Personaladministration

Personaladministration


M. M.
Diese Lernkarten vermitteln fundiertes Wissen rund um Personalmanagement und HR-Prozesse, von rechtlichen Grundlagen über Sozialversicherungen bis hin zu modernen Konzepten wie ESG-Standards oder Gesundheitsmanagement. Sie richten sich an Fachkräfte in HR, Führungskräfte und Studierende, die sich mit Personalplanung, Kennzahlen oder strategischer Ausrichtung beschäftigen, und bieten praxisnahe Einblicke in operative Umsetzung sowie Risikomanagement.
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Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
11.04.2025 / 15.04.2026

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D-Risiken

 Da diese Risiken kaum Auswirkungen auf das Projekt haben und darüber hinaus unwahrscheinlich sind, können diese Risiken bei der Planung von Gegenmassnahmen vernachlässigt werden. 

Primäre Funktionsbereiche (Wertschöpfung) 

• Materialwirtschaft

• Produktion

• Vertrieb 

Sekundäre Funktionsbereiche (Unterstützend) 

• Finanzen und Rechnungswesen / Controlling

• Forschung und Entwicklung

• Organisation, Recht, Services

• Personalmanagement (HRM) 

Megatrends

• Dauern mehrere Jahrzehnte

• Betreffend alle Lebensbereiche

• Weltweite Phänomene

• Komplex, mehrschichtig und mehrdimensional 

Vision

➢ "Capture and Share the World`s Moments" • Instagram

➢ "Einen besseren Alltag für die vielen Menschen schaffen" • IKEA

➢ "To provide accss to the world`s information in one click" • Goggle

➢ "Ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jedem Zuhause" • Microsoft

➢ "Crush Adidas" • Nike

Mission

Der höhere Sinn

Leitbild

Sinn und Zweck des Unternehmens 

✓ Welche Bedürfnisse und Anforderungen wollen wir erfüllen?

✓ Wo (geografisch) wollen wir tätig sein?

✓ Welche Marktstellung wollen wir erreichen?

✓ Was sind unsere Verhaltensgrundsätze?

✓ Was sind unsere Zielvorstellungen?

$✓ Wie wollen wir unseren Kunden begegnen?

✓ Worin besteht unser soziales Engagement?

✓ Was sind unsere Werte?

Personalpolitik

Ausrichtung des Personalmanagements 

• Ziele

• Mittel

• Massnahmen

• Verfahren

• Methoden

• Grundsatzentscheidungen 

Operative Umsetzung

Präzisierende Konzepte

• Was wollen wir erreichen? Was sind die konkreten Ziele?

• Welche Mittel setzen wir dafür ein?

• Wie gehen wir vor?

• In welcher Zeit wollen wir die Ziele erreichen und in welcher Priorität? 

Strategisches Management

- Normative Ebene / Unternehmenspolitik und Vision

- Strategische Ebene / Strategie und Ziele zur Erfolgssicherung

- Operative Ebene / Strategieumsetzung (Führungs- Management- und Controllingsysteme)

SWOT-Anlayse

Stärken / Schwächen – Chancen / Gefahren 

Motivatoren & Hygienefaktoren 

Hygienefaktoren

Verbesserung führt zu einem Abbau der Unzufriedenheit: • Führungsstill • Lohn • Arbeitszeitregelung 

Motivatoren

Positiver Einfluss auf Arbeitszufriedenheit • Arbeitsinhalte • Anerkennung • Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten 

 

HR-Management / Ziele

 

 

Hauptziel

• Bereitstellen von Personal in der erforderlichen Qualität & Quantität, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort

Wirtschaftliche Ziele:

• Effizienter Einsatz der Ressourcen = möglichst tiefe Personalkosten

• Einsatz qualifizierter Mitarbeiter = weniger Fehler = Reduktion der Gesamtkosten

• Steigerung der Leistung und Leistungsbereitschaft

Soziale Ziele:

• Sicherung des Arbeitsplatzes

• Optimierung der Arbeitsbedingungen

• Zielorientierte Personalführung

• Gerechte Entlohnung, Sozialleistungen

• Entwicklungsmöglichkeiten und Mitspracherecht

HR-Kennzahlen / Controlling

Planung:

• Festlegung der strategischen Ziele

Kontrolle und Analyse

• Analyse der Zielabweichung, Prüfung der Ziele und Massnahmen

Steuerung:

• Vergleich der Zielwerte mit den IST-Werten, Ursachenklärung, Massnahmendefinition und Prognoseerstellung

➢ Controlling stellt Informationen übersichtlich dar.

Kennzahlen / Fluktuation

BDA-Formel (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände): Fluktuation = (Abgänge / durchschnittlicher Personalbestand) x 100

Kennzahlen / Fluktuation

Schlüter Formel: Fluktuation = (Abgänge / Anfangspersonalbestand + Zugänge) x 100 

Berechnung:

Anfangsbestand 110

Abgänge 10

Zugänge 25

Endbestand 125

Personalkosten-Differnez zwischen Budget und IST

Budget / Erfolgsrechnung

Budget 3.57 MIo

- IST - 3.62 MIO

= Differenz  - -0.05 MIO

Durchschnittsalter

Personalstammdaten / PIS

Gesamtalter Belegschaft / Anzahl Mitarbeitende

Durchschnittslohn pro MA

PIS

Gesamtlohnsumme / Anzahl Mitarbeitende

Durchschnittliche Dauer bis zu Stellenbesetzung

Bewerbermanangement

Summe aller Vakanzen in Tagen / Anzahl Vakanzen

Teilzeitquote

PIS

Anzahl Teilzeit-MA x 100 / Gesamtzahl MA

Durchschnittliche Dienstzugehörigkeit

PIS

Summer der Dienstjahre x 100 / Gesamtsumme Dienstjahre

Fehlzeitenquote

PIS / Zeiterfassungssystem

Summe der Absenzstunden x 100 / Summe Gesamtstunden

Durchschnittliche Lohnnebenkostenanteil

PIS

Summe Nebenkosten x 100 / Gesamtlohnkosten

Anteil Kadermitarbeiter am Personalgesamtbestnad

PIS

Anzahl Führungskräfte (HC) x 100 / Gesamtpersonalbestand (HC)

Schulungsquote

PIS

Anzahl Schulungstage x 100 / Gesamtarbeitstage

Früherkennung / Controlling

• Fluktuation

• Minus- oder Mehrzeiten, Feriensaldi

• Ergebnisse von Umfragen (MA und Kunden)

• Fehlerhäufigkeit

• Leistungsveränderung

• Krankheitstage pro MA

• Anzahl Langzeitausfälle

• Berufsunfälle 

Früherkennung / Indikatoren aus der direkten Führung

• Leistungsabfall

• Regelmässiges Zuspätkommen, Müdigkeit

• Abwehr, Isolation

• Fehlerhäufigkeit, Konzentrationsmangel

• Gereiztheit, Agressivität

Konflikte Eskalationsmodell nach Glasl 

Phase 1 (win-win)


- Verhärung / Misstimmung

- Debatte

- Misstrauen , Tagen

Phase 2 (Win-lose)

- Koalition

- Entgleisung, Gesichtsverlust

- Drohungen

Phase 3 (lose-lose)

- Begrenzte Vernichtungsschläge

- Zersplitterung

- Gemeinsamer Abgrund

Arbeitsgesetzt

• Ergonomisch und hygienisch gute Arbeitsbedingungen

• Keine gesundheitliche Beeinträchtigung durch physikalische, chemische und biologische Einflüsse

• Keine übermässig starke oder allzu einseitige Beanspruchung

• Geeignete Organisation der Arbeit

Unfallversicherungsgesetzt

Verhütung von Berufsunfällen und Berufskrankheiten 

Persönlichkeitsschutz (Art. 328 OR)

Gesundheit, Persönlichkeit und Sittlichkeit

ESG-Standart 

Environment:

• Umwelt

• Schutz der Natur und der Ressourcen 

Social:

• Soziale Aspekte

• Mitarbeiter, Gesundheit, Sicherheit •

Governance:

• Nachhaltige Unternehmensführung

• Werteorientierung, Compliance (Einhaltung der gesetzlichen und internen Vorgaben), Kontroll- und Steuerungsporzesse

Betriebliches Gesundheitsmanagement / Anlaufstellen

• Unfallversicherungen

• Krankentaggeldversicherungen

• Gesundheitsorganisationen

Frauenrentenalters wird 2025

64 Jahren und 3 Monaten das Referenzalter.

Mindestansätze Familienzulagen 

215 

Mindestansätze Ausbildungszulage

268 

Max massgebende AHV-Lohn

90720

Minimale einfache AHV-Rente

15120

Koordinationsabzug BVG

26460

Étudier