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FHNW Modul scpr

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T. T.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Instandhaltung im universitären Kontext ab. Sie konzentrieren sich auf Planung, Durchführung und Kontrolle von Instandhaltungsmaßnahmen, wobei Begriffe wie Instandhaltungsintensität, MTBF, MTTR und Anlagenverfügbarkeit im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten behandeln auch die Bedeutung von Kennzahlen, die Rolle der Fremdinstandhaltung und die Unterschiede zwischen Wartung und Inspektion. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis für effiziente Instandhaltungsprozesse vertiefen möchten, um Kosten zu optimieren und die Verfügbarkeit von Anlagen zu gewährleisten.
Flashcards
501
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
22.02.2025 / 24.06.2025

Flashcards

Welche Maßnahme erhöht den Sicherheitsbestand?

Welche Aussage zur (r, S)-Politik trifft zu?

Welche Aussage zu Losgrößen ist falsch?

Wann ist eine fixe Sicherheitsbestandshöhe sinnvoll?

Was bedeutet eine Sicherheitsbestand-Formel mit:
SB = Faktor × σ

Welcher Faktor gehört zu den Obsoleszenzkosten?

Wie wirkt sich eine erhöhte Standardabweichung der Nachfrage aus?

Welcher Sicherheitsfaktor entspricht ca. 98 % Servicegrad?

Aus welchen drei Komponenten setzt sich die Durchlaufzeit eines Arbeitsgangs zusammen?

Arbeitsgangzeit, Arbeitsgangzwischenzeit und Administrationszeit.

Was versteht man unter der Arbeitsgangzeit?

Die Zeit zur Durchführung eines Arbeitsgangs, bestehend aus Rüstzeit und Einzelzeit je Einheit.

Was zählt zur technischen Wartezeit?

Z. B. Trocknen, Abkühlen oder Aufwärmen – sie kann nicht verkürzt werden.

Was beschreibt die nichttechnische Wartezeit?

Die Wartezeit vor oder nach dem Arbeitsgang, etwa im Pufferlager oder beim Transport.

Was ist die Aufgabe der Administrationszeit?

Sie umfasst Koordination, Freigabe, AVOR, Einlagerung etc.

Was ist die Produktionsdurchlaufzeit?

Die Zeit vom ersten bis zum letzten Arbeitsgang zur Herstellung eines Produkts.

Was ist der Zweck von Pufferlagern?

Abfangen von Störungen, Entkoppeln von Prozessschritten, Verbesserung der Auslastung.

Wie funktioniert das Trichtermodell in der Produktion?

Es beschreibt das Verhältnis zwischen ankommender Belastung und abgearbeiteter Kapazität.

Was ist die Schlupfzeit im Netzplan?

Die Differenz zwischen frühestem und spätestem Start- bzw. Endtermin einer Tätigkeit.

Was ist ein kritischer Pfad im Netzplan?

Die Abfolge von Tätigkeiten ohne Schlupfzeit – sie bestimmt die Mindestdauer des Projekts.

Was ist Vorwärtsterminierung?

Planung vom frühestmöglichen Startzeitpunkt bis zum frühestmöglichen Endzeitpunkt.

Was ist Rückwärtsterminierung?

Planung vom gewünschten Endtermin zurück zum spätesten Starttermin.

Welche Rolle spielt der Durchlaufzeitstreckungsfaktor?

Er beeinflusst die nichttechnischen Zeiten und Adminzeiten, z. B. durch Multiplikation >1 = längere DLZ.

Was passiert bei einem Streckungsfaktor von 0?

Nur die technischen Zeiten zählen – minimale Durchlaufzeit.

Wie kann man Wartezeiten in Warteschlangen verkürzen?

Durch Reduktion von Rüstzeiten, gleichmäßige Prozesszeiten und mehr Arbeitsplätze.

Was bewirkt ein hoher Auslastungsgrad (ρ) in Warteschlangen?

Stark steigende Wartezeiten, besonders bei ρ > 0.85.

Was ist der Unterschied zwischen Überlappung und Splittung?

Splittung: Los wird auf mehrere Maschinen verteilt. Überlappung: Folgeprozess beginnt früher mit Teilmenge.

Was ist ein Splittungsfaktor von 1?

Keine Splittung – das Los wird vollständig auf einer Einheit bearbeitet.

Wie wirkt sich ein Splittungsfaktor > 1 auf die Durchlaufzeit aus?

Sie sinkt, da mehrere Teillose parallel bearbeitet werden.

Was bedeutet bei der Überlappung der „maximale Versatz“?

Die Zeitspanne zwischen Beginn zweier aufeinanderfolgender Arbeitsgänge bei Teilbearbeitung.

Was zählt nicht zur Arbeitsgangzwischenzeit?

Welcher Anteil macht in der Praxis die größte Zeitkomponente aus?

Was ist ein Hauptgrund für die Nutzung von Pufferlagern?

Was gilt für die Vorwärtsterminierung?

Wann liegt ein Auftrag auf dem kritischen Pfad?

Was ist beim Trichtermodell nicht beeinflussbar?

Was bedeutet ein Durchlaufzeitstreckungsfaktor von 1?

Wie wirkt sich ein Streckungsfaktor von 0 aus?

Was passiert bei einer sehr hohen Auslastung (ρ → 1)?

Was bedeutet VK in der Warteschlangentheorie?

Wann ist eine Rückwärtsterminierung besonders sinnvoll?

Woraus ergibt sich die mittlere Reichweite im Trichtermodell?

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