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FHNW Modul scpr

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T. T.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Instandhaltung im universitären Kontext ab. Sie konzentrieren sich auf Planung, Durchführung und Kontrolle von Instandhaltungsmaßnahmen, wobei Begriffe wie Instandhaltungsintensität, MTBF, MTTR und Anlagenverfügbarkeit im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten behandeln auch die Bedeutung von Kennzahlen, die Rolle der Fremdinstandhaltung und die Unterschiede zwischen Wartung und Inspektion. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis für effiziente Instandhaltungsprozesse vertiefen möchten, um Kosten zu optimieren und die Verfügbarkeit von Anlagen zu gewährleisten.
Karten
501
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.02.2025 / 24.06.2025

Lernkarten

Wann ist die Einplanung in begrenzte Kapazität besonders geeignet?

Was gilt für Kapazitätsplanung mit Gesamtfaktoren?

Welcher Punkt ist kein Bestandteil der TOC-Fünf-Schritte?

Welche Aussage zur auftragsweisen Planung ist korrekt?

Welche Annahme gilt für Grobplanung mit Rechteckverteilung?

Wie geht die Kapazitätsplanung mit Angeboten um?

Wann sollte auf auftragsorientierte Planung zurückgegriffen werden?

Was ist ein Risiko langer Zeitperioden im Belastungsprofil?

Was ist das Ziel der Instandhaltung?

Den funktionsfähigen Zustand von technischen Systemen zu erhalten oder bei Ausfall schnellstmöglich wiederherzustellen.

Nenne drei wirtschaftliche Vorteile durch gute Instandhaltung.

  • Geringere Produktionskosten (weniger Stillstand)
  • Reduzierte Investitionskosten
  • Geringere Ersatzteillagerkosten

Welche vier Hauptziele verfolgt die Instandhaltung?

  • Störungen vermeiden
  • Lebensdauer maximieren
  • Betriebssicherheit verbessern
  • Anlagenverfügbarkeit sicherstellen

Was versteht man unter „Wartung“ gemäß DIN 31051?

Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des Abnutzungsvorrats.

Was ist der Zweck einer Inspektion?

Feststellung und Beurteilung des Zustands einer Einheit, inklusive Ursachenanalyse.

Was umfasst eine Instandsetzung?

Rückführung in den funktionsfähigen Zustand – ohne Verbesserung.

Was zählt zur „Verbesserung“ im Instandhaltungskontext?

Technisch/administrative Maßnahmen zur Erhöhung der Funktionssicherheit, ohne die Funktion zu verändern.

Wofür steht MTTR und was misst diese Kennzahl?

Mean Time To Repair – durchschnittliche Reparaturdauer bei Ausfall.

Was sagt die MTBF aus?

Mean Time Between Failures – mittlere Zeit zwischen zwei Ausfällen.

Nenne ein Beispiel für Wartung an einem Auto.

Ölwechsel, Nachfüllen von Flüssigkeiten, Reifendruck prüfen.

Nenne ein Beispiel für Inspektion an einem Auto.

Sichtprüfung auf Schäden, Bremsen kontrollieren.

Nenne ein Beispiel für Instandsetzung an einem Auto.

Austausch der Bremsbeläge, Reparatur des Motors.

Was bedeutet „Verfügbarkeit“ laut DIN?

Fähigkeit, eine geforderte Funktion unter gegebenen Bedingungen zu erfüllen.

Was gehört nicht zu den vier Grundmaßnahmen der Instandhaltung nach DIN 31051?

Welche Aussage über Wartung ist korrekt?

Was ist das Ziel der Verbesserung?

Welche Kennzahl beschreibt die mittlere Reparaturzeit?

Was bedeutet eine hohe MTBF?

Wann ist die Instandhaltungsintensität hoch?

Was bedeutet eine Anlagenverfügbarkeit von 100 %?

Was ist kein Ziel der Instandhaltung?

Was ist ein Beispiel für ein Verschleißteil?

Welche Aussage ist richtig zu MTTR?

Die Instandhaltungskennzahl AV (Anlagenverfügbarkeit) hängt ab von:

Welche Maßnahme gehört zur Verbesserung?

Was ist keine Eigenschaft einer guten Kennzahl?

Wofür steht der Begriff „Abnutzungsgrenze“?

Was ist das Ziel der Fehlerdiagnose?

Welche drei Hauptziele verfolgt die Instandhaltung laut Präsentation?
Antwort:

  • Störungen und Ausfälle vermeiden
  • Lebensdauer von Anlagen maximieren
  • Betriebssicherheit und Verfügbarkeit verbessern

Welche drei Instandhaltungsarten werden unterschieden?

  • Zeitbasierte Instandhaltung
  • Zustandsbasierte Instandhaltung
  • Ausfallbasierte Instandhaltung

Was ist das Prinzip der zeitbasierten Instandhaltung?

Austausch oder Wartung nach fixen Zeit- oder Nutzungsintervallen, basierend auf Erfahrungswerten oder Herstellervorgaben.

Nenne ein typisches Beispiel für zeitbasierte Instandhaltung.

Ölwechsel beim Auto nach 12 Monaten oder 20.000 km.

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