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FHNW Modul scpr
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Lernkarten
Was ist ein Rezept im Kontext der Prozessindustrie?
Eine prozessorientierte Produktionsstruktur, die Input, Ablauf und Output beschreibt.
Warum werden Kampagnen in der Prozessindustrie geplant?
Um Rüstkosten zu sparen und Produktionslosgrößen effizient zu bündeln.
Was ist eine Charge?
Eine definierte Materialmenge, die unter identischen Bedingungen produziert wurde und als homogen gilt.
Was bedeutet FEFO in der Chargenverwaltung?
First Expire First Out – zuerst ablaufende Charge wird zuerst verwendet.
Welche Ursache kann nicht mengensynchrone Batchgrößen haben?
Unterschiedliche Ausbeuten in Prozessstufen oder unterschiedliche Behältergrößen.
Was ist eine Kampagne in der Planung?
Eine Reihe aufeinanderfolgender Batches desselben Produkts, produziert ohne Unterbrechung.
Welche Produkteigenschaften verlangen häufig kontinuierliche Produktion?
Biologische oder chemische Prozesse, die nicht unterbrochen werden dürfen (z. B. Fermentation).
Was ist Mass Customization?
Die Herstellung kundenindividueller Produkte zu den Kosten von Massenprodukten.
Welcher Planungshorizont im MRP II hat den längsten Zeithorizont?
Was ist das Hauptziel von ERP-Systemen?
Was ist charakteristisch für Postponement?
Was bedeutet eine Stücklistenregel in generativen Systemen?
Woher stammt das Konzept der Variantenorientierung?
Welche Aussage zu Kuppelproduktion ist korrekt?
Welche Ressource gilt als Fliessressource?
Was ist eine Plattformstrategie?
Welche Aussage zu ERP trifft zu?
Was ist typisch für die Prozessindustrie?
Welche Charakteristik gehört zur Prozessindustrie?
Welche der folgenden Aussagen ist nicht korrekt?
Welche Aussage trifft auf Mass Customization zu?
Welche Technik ist nicht Bestandteil generativer Konfiguratoren?
Wozu dient eine Kampagne?
Welche Ausprägung ist kein legitimer Zustand in der Variantenvielfalt?
Was ist ein Rezept in der Prozessindustrie?
Was beschreibt die Produktionslosgröße?
Wie entstehen nicht mengensynchrone Batches?
Welche Aussage zur Batchproduktion trifft zu?
Was ist ein Prognosefehler?
Die Differenz zwischen tatsächlicher Nachfrage und der Vorhersage.
Wie funktioniert die Delphi-Methode?
Durch mehrstufige, anonyme Expertenbefragungen zur Konsensfindung bei unsicherer Datenlage.
Wann eignet sich das Verfahren des gleitenden Durchschnitts?
Bei konstantem oder schwach schwankendem Bedarf ohne klaren Trend.
Was ist der Glättungsfaktor α?
Ein Parameter zwischen 0 und 1, der bestimmt, wie stark neue Werte in die Prognose eingehen.
Was ist eine Hochrechnung?
Eine lineare Fortschreibung bekannter Basiswerte in die Zukunft.
Wie reagiert exponentielle Glättung auf Ausreißer?
Je höher der Glättungsfaktor α, desto empfindlicher reagiert das Modell auf Ausreißer.
Was ist eine additive Saisonalität?
Ein gleichbleibender saisonaler Effekt, der zum Mittelwert addiert wird.
Was ist eine multiplikative Saisonalität?
Ein saisonaler Effekt, der mit dem Mittelwert multipliziert wird und mit der Zeit schwanken kann.
Was ist eine Zeitreihe?
Eine chronologische Folge von Messwerten über regelmäßige Zeitabstände hinweg.
Was ist eine Statistikperiode?
Der Zeitabstand zwischen zwei Erhebungen in einer Zeitreihe.
Was ist das Ziel der Bedarfsvorhersage?
Die möglichst genaue, flexible und wirtschaftliche Planung des zukünftigen Material- oder Produktbedarfs.
Was versteht man unter einem Prognosewert?
Den rechnerisch bestimmten Wert für den erwarteten Bedarf in einer zukünftigen Periode.