Rechnungswesen- Industriefachwirt

Rechnungswesen FiBuKLRBetriebswirtschaftliche ZahlenPlanungsrechnung

Rechnungswesen FiBuKLRBetriebswirtschaftliche ZahlenPlanungsrechnung


J. W.
Diese Lernkarten decken grundlegende Prinzipien und Methoden des Rechnungswesens ab, insbesondere für angehende Industriefachwirte. Sie behandeln Themen wie Bilanzierungsgrundsätze, Bewertung von Vermögenswerten, Inventurmethoden und die Unterschiede zwischen Finanzbuchhaltung und Kosten- und Leistungsrechnung. Besonders relevant sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, die Gliederung der Bilanz und die Bewertung von Forderungen sowie die Buchführungspflicht nach Handels- und Steuerrecht. Diese Karteikarten eignen sich für angehende Fachkräfte im Rechnungswesen, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der finanziellen Abläufe in Unternehmen erlangen möchten.
Cartes-fiches
26
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.12.2024 / 31.08.2025

Cartes-fiches

FiBu vs KLR

s.F

Hauptaufgaben des Rechnungswesens

Dokumentationsaufgabe

Rechenschafts- und Informationsaufgabe

Dispositionsaufgabe

Kontrollaufgabe

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung 

Grundsatz der Vorsicht

Grundsatz der Bilanzkontinuität

Grundsatz der Übersichtlichkeit/Klarheit

Grundsatz der Vollständigkeit

Belegprinzi

Buchführungs und Bilanzierungspflicht

Nach Handelsrecht: jeder Kaufmann der ins HR eingetragen ist

Nach Steuerrecht: jeder der nach Handelsrecht BuBi pflichtig ist und Nichtkaufleute wenn: 

Umsatz > 800.000€ 

Gewinn > 80.000€/Jahr

= Erstellung einer Bilanz und GuV

Befreit von der Buchführungspflicht

-Freiberufler

- Gewerbetreibende die unter die genannten Grenzen lt. Steuerrecht fallen 

Umsatz < 800.000€/Jahr

Gewinn < 80.000€/Jahr

Erstellung einer EÜR 

Adressaten der FiBu

Intern: Geschäftsführer

Extern: Banken, Lieferanten, MA 

 Ablauf der Inventur + Arten

Körperliche Bestandsaufnahme nach Art, Menge und Preis 

- zeitnahe inventur, 10 Tage vor oder nach Bilanzstichtag, wertmäßige vor-oder rückrechnung auf den Stichtag

- verlegte inventur, drei monate vor oder zwei monate nach Bilanzstichtag, wertmäßige vor- oder rückrechnung auf den Stichtag

- permanente inventur, durch Warenwirtschaftssysteme, einmal pro Jahr körperlich inventur notwendig

- Stichprobeninventur (muss von Finanzamt genehmigt werden) mathematische hochrechnung

Gliederung der Inventur

A.Vermögen: Gliederung nach der Flüssigkeit

B.Schulden: Gliederung nach der Fälligkeit

C. Ermittlung des Reinvermögens

Aufbau der Bilanz 

Aktiva = Passiva

Mittelverwendung = Mittelherkunft

AV + UV = EK + FK

Flüssigkeit = Fälligkeit

Bestandskonten

s.F.

Erfolgskonten

s.F.

Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze

s.F.

Bilanzierungsgrundsätze

s.F.

Vorsichtsprinzip

s.F.

Bewertung von abnutzbaren AV

s.F.

Besonderheiten beim abnutzbarem AV

s.F.

Bewertung des nicht abnutzbarem AV

Keine planmäßige Abschreibung

- sinkt der Wert, gilt das NWP oder AWP

Bewertung von Wertpapieren d. Umlaufvermögens

Es gilt das NWP 

LiFo

Bewertung des Endbestand aus dem Anfangsbestand

Es gilt das strenge NWP!

FiFo

Bewertung des Endbestand mit letztem Zugang

Es gilt das strenge NWP! 

Besonderheiten bei der Bewertung von Forderungen

s.F.

Ziele und Aufgaben der KLR

Ermittlung aller Kosten

Erfolgsermittlung

Kontrolle der Wirtschaftlichkeit

Neutraler Aufwand bzw Ertrag

Keine Kosten oder Leistungen

- betriebsfremd

- periodenfremd

- betrieblich außerordentlich (einmalig) 

Zweckaufwand- bzw Kosten

Grundkosten- bzw Leistung

Stehen in der gleichen höhe gegenüber

Kauf von Rohstoffen -

Zinsaufwendungen -

Minderbestand an Waren -

Mehrbestand an Waren +

Eigenverbrauch +

aktivierte Eigenleistungen +

Anderskosten bzw Leistungen

Stehen in anderer Höhe gegenüber

kalkulatorische Afa

kalkulatorische Zinsen

kalkulatorische Wagnisse

 

Zusatzkosten bzw Leistungen

 

Kosten haben keinen Aufwand

- kalkulatorischer Unternehmerlohn

Leistungen haben keinen Ertrag

- Gratisproben

Étudier