Grundlagen


T. P.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Gebäudeautomation auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie die Funktion von verschiedenen Bussystemen, die Aufgaben der Raumklima- und Beleuchtungssteuerung sowie die Optimierung von Anlagenautomation ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit der Steuerung und Automatisierung von Gebäudesystemen beschäftigen, um Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit zu verbessern.
Karten
31
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektronik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
14.01.2024 / 14.01.2024

Lernkarten

Was sind Datenpunkte?

Eine Sammlung von Informationen

Physisch -> direkt

Virtuell -> fiktiv, über Busleitung

In welche zwei Gruppen werden Anlageautomation-Funktionen unterteilt?

Ein- & Ausgabefunkiton

Verarbeitungsfunktion

Nenne die 5 Ein-/Ausgabefunktinen der Anlagenautomation

Schalten

Stellen

Melden

Zählen

Messen

Beschreibe die Funktion Schalten

ein/aus

BA Binärer Ausgang

Beschreibe die Funktion Stellen

stetig / nicht stetig

AA Analoger Ausgang

Beschreibe die Funktion Melden

Zustandserfassung

BE Binärer Eingang

Beschreibe die Funktion Zählen

Impulse zählen

ZE Zahl Eingang

Beschreibe die Funktion Messen

Messen von z. B. Temperatur

AE Analoger Eingang

Nenne die 4 Verarbeitungsfunktionen der Anlagenautomation

Überwachen

Steuern

Regeln

Rechnen / Optimieren

Beschreibe die Funktion Überwachung

Grenzwert von z. B. Wasserstand

Beschreibe die Funktion Steuern

Umschalten von zwei identischen Systemen nach Betriebszeit oder Ausfall (Redundanz)

Beschreibe die Funktion Rechnen / Optimieren

Zeitanhängiges Schalten

Heizung abends in Komfortmodus

Beschreibe die Funktionen Regeln

P proportionl zu Änderung der Regelgrösse (Heizungsventil)

PI wie P aber mit Veränderungsgeschwindigkeit

Nenne die drei Raumautomationsfunktionen

Raumklima

Beleuchtung

Beschattung

Nenne die zwei Aufgaben der Beleuchtungs-Funktion

Konstantlichtregelung

Auotmatiklicht helligkeit- oder präsenzabhängig

Nenne die 3 Aufgaben der Funktion Beschattung

Sonnenautomatik Blendschutz

Lamellennachführung

Sonnenschutz-Thermoautomatik

Nenne die 5 Aufgaben der Raumklima-Funktion

Fensterüberwachung

Zeitprogramm für Betriebsarten

präsenzumschaltung

Freie Nachtauskühlung

Sommerkompensation

Was ist das Ziel / der Zweck der Gebäudeautomation (5)?

Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz

Komfort

Sicherheit

Flexibilität

Kommunikation über Bus

Wie werden die Datenprodukt Enabler unterschieden?

Quellorientiert (Präsenz)

Nutzungsorientiert (Smart Cleaning)

Welche Enabler gibt es?

Use Case

Datenprodukt

Infrastruktur

Bennene das Spannungsdreieck

Sicherheit

Funktionalität

Benutzbarkeit

Was sind die 4 Ziele des Betrieberkonzepts?

Wirtschaftlichkeit

Art der Betriebsführung

FFestlegung Service Levels

Festlegung GA-Grundlagen

Beschreibe BACNet

Management / Automationsebene

Alle Anwendungen

Client-Server

IP, Ethernet, seriell, LonTalk

offener Standard, Interobilität, k. Lizenzkosten, Zuverlässigkeit

Beschreibe KNX

Auotmations / Feldebene

HLKE

Dezentraler Aufbau

Twisted, Powerline, Funk, IP

Raum- & Anlagen, einfache Anbindung, offener Standard

Beschreibe DALI

Feldebene

Beleuchtung

2-Draht-Bus

Ansteuerung Vorschaltgerät

Installationskapazität, Flexibilität, robustes System

Beschreibe M-Bus

Feldebene

Verbruachsmessung

Master-Slave

Twisted Pair

Master fragt Slave ab

Günstig, k. Lizenzkosten, über Bus mit Strom versorgen

Beschreibe MODBUS

Automation / Feldebene

HLKE

Master Slave / Client Server

Twisted, Powerline, Funk, IP

Günstig, k. Lizenzkosten

Beschreibe MP-BUS

Feldebene

HLKE

Master Slave

Draht

Beschreibe LONWorks

Feldebene

HLKE

Twisted, Powerline, IP

Dezentrales System

Beschreibe DMX

Feldebene

Beleuchtung

Twisted, seriell

Beschreibe enOcean

Feldebene

Alles

Funk

Lernen