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A. D.
Diese Lernkarten behandeln zentrale Themen der Bauphysik und Gebäudetechnik, von Wärmedämmung über Schallschutz bis zu Feuchtigkeitsproblemen. Im Fokus stehen Schutzschichten, Wandaufbauten, Abdichtungen und Wärmebrücken sowie deren Auswirkungen auf Energieeffizienz und Raumklima. Planer, Handwerker und Studierende profitieren von praxisnahen Erklärungen zu Konstruktion, Sanierung und Schadensprävention.
Karten
164
Lernende
13
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
04.01.2024 / 24.05.2026

Flashcards

Nenne die Sanitär Installations-Systeme

  • Unterputz-Installation (Schlitzverfahren)
  • Leistungsschachte für vertikale Installationen
  • Vorwandinstallation konventionell oder mit Elementen (Sanbloc, Kombifix, GSI-System, Kombinierte Systeme)
  • Kombinierte Installationssysteme = Metallgerüst mit vorgefertigter Installation & Verkleidung mit Sanitärmöbeln & Apparatemontage

Nenne drei elektronische Schutzmassnahmen bei Hausinstallationnen gegen die Personengefährdung

  1. Schutzerdung (Nullung) = dreiadrige Kabel, Stecker, usw.
  2. Fehlerstromschutzschalter (FI)
  3. Potenzausgleich

Aufbau einer Innentüre

Arten und Anforderungen an eine Innentüre

  • Zimmertüren ohne Anforderungen
  • Schalldämmtüren
  • Brandschutztüren
  • Sicherheitstüren
  • Abschlusstüren für Wohnungen

Zweck eines Schliessplans

Mit dem Schliessplan wird dem Schlüsselinhaber ermöglicht, bestimmte Schlösser mit einem Schlüssel zu öffnen

  1. Mechanik 
    a) ungeschützt, frei kopierbar
    b) patentgeschützt (registriert) 
  2. Mechatronik
    a) offnline
  3. Elektronik
    a) online (jede Türe mit Server verbundenM Schlessverwaltung)

Definition und Anforderungen an Bodenbeläge

Bodenkonstruktionen umfassen die Schichten oberhalb der Decken- Tragkonstruktion. Sie ist meist mehrschichtig aufgebaut und besteht aus Unterkonstruktion und Nutzschicht. Der Bodenbelag ist die oberste Schicht der Bodenkonstruktion und gilt als Verschleissschicht.

 

Anforderungen an Bodenbeläge (innen und aussen)

  • Gute Haftung bzw. Gute mechanische Befestigungsmöglichkeiten am Untergrund
  • Gleichmässige und genügende Belagsdicke
  • Ausreichende Festigkeit
  • Gute mechanische Abriebfestigkeit
  • Rissfreiheit
  • Gleichmässiges, fleckenloses Aussehnen ohne Ausblühungen, farbecht
  •  Wärmedämmend
  •  Trittschalldämmend
  • Schallabsorbierend
  • Elastisch oder oberflächenhart
  • Trittsicher, rutschfest
  • Bodenheizungsgeeignet
  • Raumgestaltend
  • Pflegeleicht
  • Hygienisch
  • Feuerbeständig und wenig Qualm entwickelnd
  • Witterungsbeständig und frostsicher
  • Elektrische Ableitfähigkeit

Unterlagsböden

  • Schwimmend ausgeführt
  • Dicke je nach Dämmung
  • Rohreinlagen (Bodenheizung) wenn möglich in Dämmung, nicht im Unterlagsboden

Fugenlose Nutzschichten

  1. Hartbeton
    - Wo? Garagen, Keller
    - Material? Betron, Zement
    - Eigenschaft? verschliessfest, druckfeste, abriebfest
    - Verlegung? Gegossen
  2. Kunzharzbelag
    - Wo? Lagerräume, Nassräume
    - Material? Epoxithart
    - Eigenschaft? schlagzäh, schwindfest, säurefest, nicht staubend
    - Verlegung? gegossen
  3. Gussasphalt
    - Wo? Garagen, Lagerräume
    - Material? Mischgut aus Bitumen, Füller, Sand & Splitt
    - Eigenschaft? abriebfest, wasserfest, wetterfest, nicht staubend
    - Verlegung? gegossen

Bodenbeläge aus Linoleum, Kunststoffen und Textilien

  1. Linoleum
    - Korrifor, Wohn- Esszimmer, SZ, KÜ
    - Kork, Holz, etc.
    - wiederstandsfähig, elastisch, wärmeisolierend
    - nachwachsender Rohstoffe
  2. PVC
    - Schulen, Spitäler
    - Polyvinylchlorid
    - hohe Verschleissfestigkeit, gute Elsatizität, leichte Reinigung
  3. Teppich
    - SZ, KZ, WZ, Korridor
    - nat. Fasern aus Baumwolle etc. / chem. Fasern
    - Fusswarm, Treppen-, Rollstuhl- & Fussbodenheizunggeeignet

Böden aus Natur- & Kunststein, keramische Platten

  1. Granit (Naturstein) 
    - KÜ, Bad, WZ
    - Fein bis Grobkörnig
    - schwer, hart, druckfest, frost., witterung. & säurebeständig
  2. Kunststeinbeläge
    - Treppen, Fensterbönke, Bodenplatten
    - wetter- & frostbeständig, viele Oberflächenarten wie geschliffen, sandgestrahlt
  3. Keramische Bodenplatten
    Steingut 
    - unglasiert oder glasierte Wandbeläge
    - wärmespeichernd, unglasiert = schmutzempfindlich, galsiert = pflegeleicht
    Steinzeug / Feinsteinzeug
    - unglasierte Bodenplatten
    - wiederstandsfähig, abriebfest, frostbeständig
    Klinker
    - rustikale Bodenbeläge für Korridore, Hallen, Restaurants
    - hart, wiederstandsfähig, witterungs- & frostbeständig

Bodenbeläge aus Holz und Holzwerkstoffen

Parkett
Klebeparkett / Fertigparkett / Massivparkett

  • Korridor, WZ, EZ, SZ, KÜ, Fussbodenheizggeeignet
  • Imprägnierung mit Öl, Versiegelung mit Wasserlack oder DD- Lack
  • Farbunterschied im Holz
  • ausreichend Luftfeuchtigkeit im Raum notwendig
  • lange austrocknungszeit des UB vor der Verlegung

Laminatböden

  • Rohstoffe aus natürlichen Materialien 
  • hohe Verschleissfestigkeit
  • Optik eines Holzbodens
  • leicht Pflege & Reinigung
  • Langlebigkeit 
  • Nässeempfindlich
  • laute Akustik
  • Mehrschichtig (1. Trägematerial, 2. Dekor (Holzimitat), 3. Overlay (Kunzartzfolie))

Wandbeläge

Wandbeläge sollen, wie sämtliche Oberflächenbeschichtungen und Beläge, den Gebrauchswert, die Dauerhaftigkeit und die Ästhetik der Bauteile verbessern. Es werden folgende Wandbeläge unterschieden

  • Verputz & Abrieb 
  • Tapeten
  • Natur- & Kunststeinplatten
  • Keramische Platten
  • Holz
  • Brndschutzverkleidungen

Anstriche

  • Decken --> Leim- oder Kalkfarbe
  • Wände --> Kalkfarbe
  • Metallteile --> Primer, Kunstharzfarbe, Acrylfarbe
  • Holzschutz --> Kunstharzfarbe, Acrylfarbe

Deckenverkleidungen

  • Holztäferdecken
  • Holzfasterplatten 
  • Spanplatten funiert
  • Mineralfaserplatten
  • Gipsplattendecke
  • Metalldecke
  • Putzdecke
  • Akustikdecke

Küchenanordnungen

  • Einfrontküche
  • Zweifrontküche
  • Winkelküche
  • U-Küche
  • Mehrfrontenküche und freie anordnung wie Kochinsel

Arbeitesflächen / Abdeckungen

  • Spanplatten / Kunzhartzbelegt
  • Naturstein / Granit 
    Hitzebeständig, nahezu unverwüstlich
  • Kunststein
    schlagfest, porenfrei, kratzempfindlich, kann geschliffen werden
  • Massivholz
    hitze- und feuchtigskeitsempfindlich, lackiert oder geölt
  • Chromstahl
    hitzebeständig, dauerhaft & praktisch unverwüstlich, kratzempfindlich, nachpolierbar
  • Keramische Abdeckung
    dauerhaft, schnittfest, pflegeleicht, säurebeständig
  • Corian / Acrylstein
    Fugenlos, sehr glatte Oberfläche, säurebeständig

Küchenapparate

  • Spültrog
  • Kocherd - kombiniert mit oder ohne Backofen
  • Glaskeramik-Kochfeld oder Induktionskochfeld
  • Backofen sep. oder integriert in Kochherd
  • Dampfabzug (Abluft oder Umluftmethode)
  • Kühlgeräte
  • Geschirrspüler
  • Mikrowelle
  • Steamer

Was sind die Hauptaufgaben der Bauphysik?

  • Wärmeschutz
  • Feuchtigkeitsschutz und Dampfdiffusion
  • Schallschutz

Durch die Anwendung bauphysikalischer Schutzmassnahmen können welche Forderungen erfüllt werden?

 

  • Erzielung eines für den Benützer angenehmeres Raumklima
  • Vermeidung von Bauschäden
  • Wirtschaftlichkeit der Anlagen- und Betriebskosten

Welches sind die Folgen der Vernachlässigungen der bauphysikalischer Schitzmassnahmen?

  • Gefahr von Bauschäden
  • Unangenehmes Raumklima
  • Unwirtschaftliche Anlage- und Betriebskosten
  • Qualitätsminderung des Bauwerkes

Welches sind die SIA Normen des Wärmeschutzes?

SIA 180 - Wärmeschutz, Feuchteschutz und Raumklima in Gebäuden

SIA 380 - Grundlagen für energetische Berechnungen von Gebäuden

SIA 380/1 - Hezwärmebedarf

Was sagt der U-Wert aus?

Der U-Wert ist der Wärmestrom, der durch 1m2 eines Konstrukions-Bauteils fliesst, wenn die Temperaturdifferenz der angrenzenden Luftschicht 1° Kelbin beträgt. 

Merke: je grösser der U-Wert (z.b. 0,32 > 0,20), desto schlechter ist der Wärmeschutz

Von welchen Paramethern hängt die thermische Behaglichkeit ab?

  • Raumeinflüsse
    Raumlufttemperatur, Oberflächentemperatur, Luftbewegung, relative Luftfeuchtigkeit
  • Einflüsse der Bewohner
    Wärmeabgabe durch Tätigkeit, Bekleidung
  • Luftqualität
    Luftfremdstrom, Gerüche
  • Besonnung
    Dauer pro Tag
  • Licht
    natürliche Beleuchtung, Helligkeitsverteilung
  • Lärmeinfluss
    von aussen und innen
  • Farben
    Farbklima, Gestalung
  • Raumgestaltung
    Grösse, Form, Einrichtung

Welche Temperatur wird für welchen Raum empfohlen?

  • WZ - 19-21°
  • SZ - 16-18°
  • Bad - 22°
  • KÜ - 18-20°
  • Treppenhäuser - 12°

Energienachweis - es wird unterschieden zwischen

  • U-Wer der Einzelbauteilen
  • U-Wer der Gebäudehülle (mittlerer U-Wer)
    Nachweis Einzelbauteil, Gebäudeorientierung, Klimafaktoren, Verhältnis Gebäudehülle zu Volumen. Verhäötnis Fensterflächen zu BGF
  • Gesamtenergie-Nachweis eines Gebäudes
    Nachweis von Energieverbrauch für Heizung, Warmwasser, Beleuchtung unter Berücksichtigung allfälliger Energiegewinne, sowie den Wärmenachweis der Gebäudehülle

Nenne die drei klassischen Aggregatszustände von Wasser

  • Fest
    in diesem Zustand behält ein Stoff im Allg. sowohl Form wie auch Volumen
  • Flüssig
    Volumen wird beibehalten, Form ist jedoch unbeständig & passt sich dem umgebenden Raum an
  • Gasförmig
    Volumenbeständigkeit entfällt, Gas füllt den zur Verfügung stehenden Raum vollständig aus

Weitere verschieden Stufen von Aggregatszuständen

  • Schmelzen
  • Erstarren (Vereisung)
  • Verdampfen
  • Kondensieren (Nebel, Wasserdampf, Tau)
  • Sublimation (kleine gefrorene Pfützen können «austrocknen» bis das Eis verschwunden ist
  • Resublimation (durch Wasserdampf gefroren, Raureif)
  • Dampfdiffusion

Bescheibe die Dampfdiffusion

  • Durch Temperaturdifferent zwischen innen & aussen eines Konstruktionsteils entsteht auf der Warmseite (inne) ein grösserer Dampfdruck. Der Wasserdampf beginnt von "warm" zu "kalt" zu wandern= diffundieren
  • auf diesem Weg (Dampfwanderung) steigt bei abnehmender Temperatur die relative Feuchte bis zum Sättigungsdruck an. Je weiter Abkühlung = Kondesat
  • Kondensat sichtet in Aussenhautkonstrukionen Schaden an (Diffsionsnachweis)

Diffusuinsvorgang (Dampfwanderung) entsteht durch

  • Temperaturgefälle von Innen nach Aussen (Warm- zur Kaltseite)
  • relative Luftfeuchtigkeit
  • beim Erreichen der TAupunkttemperatur (nicht 0-Punkt) entsteht ein Kondensat (Wasserausscheidung)

Wodurch ensteht Kondensat? (Wasserdampf in Wasser verwandeln)

  • Wärmebrücken
  • hohe Raumluft-Temperatur
  • Räumen mit hoher relativer Raumfeuchtigkeit (Bad, KÜ, WK)
  • schlechter Wärmedämmung & daher zu tiefe Oberflächentemperaturen
  • schlechte Belüftung von Bauteilen z.B Ramecken, hinter Vorhängen

Definition relative Luftfeuchtigkeit

Die Wassermenge in Dampf im Vergleich zur Wassermenge, die die Luft bei der aktuellen Temperatur maximal aufnehmen kann:

  • 50 % relative Luftfeuchtigkeit; Luft enthält die Hälfte der Möglichen Feuchtigkeit
  • 100%, Luft ist vollständige mit Wasserdampf gesättigt
  • Sättigung über 100%: überschüssige Feuchtigkeit kondensiert

Bei einer nichtprozentualem Amgabe, also im Wertebereich 0-1 spricht man auch vom Sättigungsverhältnis.

Definiton absoluter Luftfeuchtigkeit

Die absolute Luftfeuchtigkeit, auch Wasserdampfdichte oder kurz Dampfdichte, ist die Masse des Wasserdampfs in einem bestimmten Luftvolumen, also dessen Dichte beziehungsweise Konzentration. Sie wird üblich in g Wasser pro Kubikmeter Luft angegeben. Die absolute Luftfeuchte ist ein direktes Mass für die in einem gegebenen Luftvolumen enthaltene Wasserdampfmenge

Was ist eine Wärmebrücke?

Wärmebrücken sind Schwachstellen eines Gebäudes im Bereich der Wärmedämmung. Es handelt sich um örtlich begrenzte Bauteilbereiche, in denen ein höherer Wärmefluss stattfindet als in den unmittelbar angrenzenden Bereichen. Die Wärme strömt dabei in Richtung der fallenden Temperatur. Der dadurch entstehende Wärmeverlust erhöht einerseits den Heizenergieverbrauch, andererseits wird die warmseitige Oberflächentemperatur gesenkt.

  • Materialbedingte Wärmebrücke
    Entsteht durch den örtlichen Einbau von Materialien mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als die angrenzenden, gut wärmegedämmten Bauteile.
  • Geometrisch bedingte Wärmebrücke
    Die Bauteiloberfläche auf der kalten Seite ist grösser als die entsprechende Fläche auf der warmen Seite. Z.b. die äussere Gebäudeecke. Gegenüber einer gradlinig verlaufenden Mauerkonstruktion steigt die Abkühlfläche sprunghaft an. Oder die ausragende Platte bei Balkonen und Vordächern.
  • Umgebungsbedingte Wärmebrücke
    Die warmseitige Oberflächentemperatur wird durch umgebungsbedingte Einwirkungen verändert. Luftstrom Behinderung durch Vorhänge, Möbel oder innere Fenstersimse

Negative Auswirkungen von Wärmebrücken?

Der erhöhte Wärmefluss in den Zonen der Wärmebrücken führt zu erhöhtem Wärmeverlust verbunden mit der Vergrösserung des Energieverbrauchs.

  • Verminderung der inneren Oberflächentemperatur
  • Forderung nach höherer Raumtemperatur aus Behaglichkeitsgründen und daher entsprechende Vergrösserung des Energieverbrauchs
  • Kondensation auf der inneren Bauteiloberfläche
  • Schimmelpilzbildung
  • Ablösen von Putzbeschichtungen, Farbanstrichen und Tapeten
  • Erhöhte Tauwasserbildung innerhalb der Aussenbauteilkonstruktion
  • Erhöhung der Wärmeleitfähigkeit bei Durchfeuchtung der einzelnen Materialschichten
  • Schädigung von feuchtigkeitsempfindlichen Materialschichten
  • Korrosions- und Frostschädigungen
  • Rissbildungen
  • Verminderung der Konstruktionstragfähigkeit
  • Behebung durch Innen- (Achtung Schadengefahren) oder Aussendämmung (bevorzugt)

Thermografie

Mittels Infrarotkamera (Thermographie) können flächendeckend Temperaturdifferenzen an der Oberfläche gemessen und bildlich dargestellt werden. Die Farbinterpretation ist mit einer Referenzfläche zu vergleichen.

Thermographische Aufnahmen sind am besten während der Heizperiode aufzunehmen (Temperaturunterschiede). Kann auch als Qualitätssicherung verwendet werden aber auch zur Lokalisation von

  • Wärmebrücken
  • Leitungen (Heizung, Warmwasser etc.)
  • Leckstellen von Heizungs- und Warmwasserleitungen
  • Leckstellen von Decken, Dächern, Wänden usw.

Vor- & Nachteile der Sanierung von Wärmebrücken mit Innenwärmedämmung

Vorteile

  • Möglichkeit der örtlichen Sanierung in einzelnen Räumen
  • Kurze Aufheizzeit des Raumes
  • Kostengünstigkeit
  • kurze Ausführungstermine

Nachteile

  • Tragekonstruktion wird grösseren Temperaturschwankungen ausgesetzt
  • Wasserleitungen in Aussenwänden können in den Gerierbereich zu liegen kommen
  • Aussenwand verliehrt Funktion als Wärmespeichereinheit

Möglichkeiten eine Schallübertragung

  • Immissionen
    Einwirkung von luftverunreinigenden Stoffe, Gerüche, Lärm, Erschütterungen
  • Emissionen
    Ausstoss von luftverunreinigenden Stoffe, Gerüche, Lärm, Erschütterungen
  • Reflexionen
    Schallausbreitung durch Reflexionen an Bauten und natürlichen Hindernissen

Möglichkeiten der Schalldämmung?

  • Luftschalldämmung (in der Luft sich ausbreitender Schall, Musik
    Die Verhinderung von Schallübertragung horizontal und vertikal durch schallschluckende Materialien
  • Körperschalldämmung (Schall in festen Stoffen; Klopfen; Schritte)
    Unterbrechung der Schallausbreitung in festen Körpern. Zwischenschalten von Luftschichten oder elastischen Baustoffen
  • Trittschalldämmung (Art des Körperschalls)
    Verhinderung der Schallübertragung durch eine Decke in einen anderen Raum durch z.B. Verlegen von Dämmschichten unter einen Parkettboden

Planungshinweise

- Lärmimmissionen bei der Planung abklären

- Gebäude-und Raumanordnungen

- Keine Installationen in Wohnungstrennwänden

- Lärmzonen zusammenfassen

Study