Personaladministrationmowerm
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Lernkarten
Vorbereitung Personalinformation:
WARUM infos?, WAS Info auslösen? WEN informieren? WIE informieren? WANN informieren?
Kommunikationsmittel
mündlicher oder schriftlich um AN oder Öffentlichkeit
Mündlicher Weg informieren, z.B.:
MA-Versammlung, Weihnachtsessen, Schulung, Direktansprache/Tel, Teamsitzungen, Tag der offenen Tür
Mündlicher Weg informieren Vorteile
Bei Unklarheiten gleich nachfragen, wirkt persönlicher
Mündlicher Weg informieren Nachteile
je nach Grösse Anlasses immer Personen, die abwesend sind, nicht alle aufmerksam, meist in Arbeitszeit, Falls Infos über verschiedene Personen weitergegeben, eventuell ursprüngliche Info leicht verändert worden
Schriftlicher Weg, Anwendungen
MA-Brief, Mail, SMS, Schwarzes Brett, Intranet, Handbuch, Internet
Schriftlicher Weg, Vorteile:
Info dann lesen wann man Zeit hat, Infos alle Gleichzeitig erreichen, Ursprung Info bleibt
Schriftlicher Weg, Infos Nachteil
zu viele schriftliche Infos nicht gerne gelesen, MA welche kein Mail oder Internet haben
Handbücher (MA-Handbuch, Personalhandbuch, Führungshandbuch etc.). wichtig:
Aktuell + inhaltlich vollständig für Zielgruppe verfügbar
Aus Sicht Personaladministration, Personalhandbuch und MA-Handbuch interesannt. Unterscheiden durch:
Personalhandbuch; Personalwesen, Führungskräfte der Linie, MA-Handbuch; Alle MA
Themenbereiche MA-Handbuch beispiele:
Vorstellung UN (Leitbild), Anstellungsbedingungen (Ferien, Arbeitszeit), Leistungen + Versicherungen (PK-Reglement), Aus- u. Weiterbildung (interne Möglichkeiten)
Tätigkeiten Personaladministration während Bewerbungsprozess folgende zwei Gruppen:
1. Entwickeln Instrument, welche administ. Aufgaben erleichtern und später als Vorlage dienen können (Absage) 2. Ausführen adm. Aufgaben, Anforderungsprofile erstellen, VG einladen etc.
Hauptphasen Personalgewinnung
Personalplanung -> Personalsuche -> Personalselektion
Personalplanung Hilfsmittel:
Stellenbesetzungsplan. Organigramm. Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil, Budget Personalkosten
Personalsuche Hilfsmittel:
Vorlagen Personalinserate für Internet + Medien, Bewerberübersicht (Datenbank), Bestätigung Erhalt UL, Einladung VG
Personalselektion Hilfsmittel
Fragebogen für VG, Programm Assessments (Eignungstest), Checkliste Schnuppertag, Zusagebrief Stelle, Absagebrief
Indiz hoher Fluktuation in ersten Monaten:
MA-Betreuung zu wenig Aufmerksamkeit
Ziel MA-Einführung:
Neuer MA schnell im Team integriert fühlt, motiviert Aufgaben nach Möglichkeit selbstständig qualitativ und quantitativ erledigen kann
MA-Eintritt Phasen:
Arbeitsvertrag , 1. Phase – Vorbereitung, 2. Phase – Eintrittstag, 3. Phase – Probezeit
Vorbereitungsphase:
gegenseitig Vertrag unterzeichnet, beginn Vorbereitungsphase; Kontakt neuen MA aufrecht halten (Wilkommensbrief, Brochure), Programm Probezeit planen, Betrieb Neueintritt informieren, Arb. Platz einrichten
Göttiprogramm Neueintritt MA:
nur einen Götti während Probezeit, für Fragestellungen, Stukturen u. Machtverhältnissen klar machen, besten Falls jmd. aus gleicher Hierarchie
Eintrittcheckliste neuen MA (Vorbereitungsaufgabe):
Personaldossier eröffnen, Bewilligung einholen, AHV einfordern, Kizu UL Familienbüchlein), EDV-Anmeldung, Garderobe, Schlüssel
Eintrittstag 2. Phase Mitarbeitereintritt
Freundlich empfangen, wichtigsten Infos geben, Rundgang, wichtigsten Personen, Aufgaben für neuen MA einplanen, ende Tag Feedbackrunde
Beispiel 2. Phase Mitarbeitereintritt Programm:
Begrüssung, Administrative Arbeiten (AHV/IV, Schlüssel), Vorstellen Götti, Programm zeigen, Teamkollegen vorstellen, Betriebsrundgang, zsm. Mittag, Erste Aufgabe, Tagesrückblick
Probezeit, 3. Phase MA-Eintritt
Nach Einführungsprogramm neuen Aufgaben eingeführt. Alle Infos betreffend Aufgabenbereich, Organisation, Zielsetzung etc., Tiefer Einblicke UN-Philosophie, Schlungen intern Produkte/ Dienstleistung, am Schluss beurteilen
Probezeit Gesetzlich
Mind 1 Monat, Max. 3 Monate, Lehre 6 Monate
Wichtige Punkte Probezeit, Infos über:
Firmenzeugnis/abläufe, Lohnsystem, Organigramm, Produkte + Dienstleistung, Anstellungsbedingungen
Wichtige Punkte Probezeit, Beurteilung Arbeit:
Arbeitsfortschritte und Auslastung überprüft?, Einführungsprogramm planmässig umgesetzt?, Stimmen Arbeitsresultate?, Stimmt Stellenbeschreib noch?, Hauptaufgaben und Ziele klar?
Ende Probezeit
Probezeitbericht erstellt. letzte Gelegenheiten Arbeitsverhältnis ändern, beenden
Mögliche Themenbereiche Probezeitgespräch:
Allgm. Zufriedenheit neuen MA, Zielerfüllungsgrad in Einführungszeit, Beurteilung Fachkenntnissen, Arbeitsleistung, Verhalten, Anpassung Stellenbeschrieb, Zielvereinbarung, Datum Unterschrift
Wer in Schweiz arbeiten möchte, benötigt...
vor Aufnahme Erwerbstätigkeit Arbeitsbewilligung
Duales System:
EU-/EFTA Staaten (Freizügigkeitsabkommen profitieren + alle andere Staaten komplementär zugelassen
Bilaterale Verträge, Freizügigkeitsabkommen (FZA), Bürger EU in Schweiz dieselben Rechte:
Geografische + berufliche Mobilität, Gleiche Anstellungsbedingungen, Familiennachzug, Gegenseitige Diplomanerkennung
EFTA Staaten:
Schweiz, Island, Norwegen, Fürstentum Liechtenstein
Freizügigkeitsabkommen Regelung:
Regelung gegenseitigen Personenverkehrs, v.a.bezüglich Einreise, Zulassung Aufenthalt, Erwerbstätigkeit, Familiennachzug)
Freizügigkeitsabkommen (FZA) 27 EU Staaten, beispielsländer:
z.B. Deutschland, Frankreich, Dänemark, Griechenland, Österreich, Italien etc.
Ventilklausel, Kontingentierung B Bewilligung Bulgarien und Rumänien dauer
1 Jahr
Bundesgesetz über Ausländer und über Integration (AIG):
Wichtigste Änderung; Integration Ausländer mit Wegfall Integrationshemmnissen zu fördern + eigenverantwortliche Verbindlichkeit zur Integration
Asylgesetz (AsylG) regelt:
Asylgewährung, Rechtsstellung Flüchtlinge, vorrübergehenden Schutz
Stellenmeldepflicht:
Zur Steuerung Zuwanderung, Arbeitslosenquote Schwellenwer erreichte oder überschritten 5%, RAV melden, RAV sendet Dossiers, Publikationsverbot Vakanzen 5 Arb. tagen, Nach Ablauf publizieren