Personaladministrationmowerm

Personaladministrationmowerm

Personaladministrationmowerm


M. E.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Personaladministration, insbesondere zu Arbeitszeugnissen, Kündigungsgründen und verschiedenen Arbeitszeitmodellen. Sie behandeln die Struktur und Anforderungen von Arbeitszeugnissen, die Phasen des Austrittsprozesses sowie spezielle Arbeitszeitmodelle wie Telearbeit oder Kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit. Ideal für Personalverantwortliche und HR-Profis, die ihre Kenntnisse in diesen Bereichen vertiefen und praxisnah anwenden möchten.
Karten
227
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
06.04.2022 / 16.04.2022

Cartes-fiches

Vorbereitung Personalinformation:

WARUM infos?, WAS Info auslösen? WEN informieren? WIE informieren? WANN informieren?

Kommunikationsmittel

mündlicher oder schriftlich um AN oder Öffentlichkeit

Mündlicher Weg informieren, z.B.:

MA-Versammlung, Weihnachtsessen, Schulung, Direktansprache/Tel, Teamsitzungen, Tag der offenen Tür

Mündlicher Weg informieren Vorteile

Bei Unklarheiten gleich nachfragen, wirkt persönlicher

Mündlicher Weg informieren Nachteile

je nach Grösse Anlasses immer Personen, die abwesend sind, nicht alle aufmerksam, meist in Arbeitszeit, Falls Infos über verschiedene Personen weitergegeben, eventuell ursprüngliche Info leicht verändert worden

Schriftlicher Weg, Anwendungen

MA-Brief, Mail, SMS, Schwarzes Brett, Intranet, Handbuch, Internet

Schriftlicher Weg, Vorteile:

Info dann lesen wann man Zeit hat, Infos alle Gleichzeitig erreichen, Ursprung Info bleibt

Schriftlicher Weg, Infos Nachteil

zu viele schriftliche Infos nicht gerne gelesen, MA welche kein Mail oder Internet haben

Handbücher (MA-Handbuch, Personalhandbuch, Führungshandbuch etc.). wichtig:

Aktuell + inhaltlich vollständig für Zielgruppe verfügbar

Aus Sicht Personaladministration, Personalhandbuch und MA-Handbuch interesannt. Unterscheiden durch:

Personalhandbuch; Personalwesen, Führungskräfte der Linie, MA-Handbuch; Alle MA

Themenbereiche MA-Handbuch beispiele:

Vorstellung UN (Leitbild), Anstellungsbedingungen (Ferien, Arbeitszeit), Leistungen + Versicherungen (PK-Reglement), Aus- u. Weiterbildung (interne Möglichkeiten)

Tätigkeiten Personaladministration während Bewerbungsprozess folgende zwei Gruppen:

1. Entwickeln Instrument, welche administ. Aufgaben erleichtern und später als Vorlage dienen können (Absage) 2. Ausführen adm. Aufgaben, Anforderungsprofile erstellen, VG einladen etc.

Hauptphasen Personalgewinnung

Personalplanung -> Personalsuche -> Personalselektion

Personalplanung Hilfsmittel:

Stellenbesetzungsplan. Organigramm. Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil, Budget Personalkosten

Personalsuche Hilfsmittel:

Vorlagen Personalinserate für Internet + Medien, Bewerberübersicht (Datenbank), Bestätigung Erhalt UL, Einladung VG

Personalselektion Hilfsmittel

Fragebogen für VG, Programm Assessments (Eignungstest), Checkliste Schnuppertag, Zusagebrief Stelle, Absagebrief

Indiz hoher Fluktuation in ersten Monaten:

MA-Betreuung zu wenig Aufmerksamkeit

Ziel MA-Einführung:

Neuer MA schnell im Team integriert fühlt, motiviert Aufgaben nach Möglichkeit selbstständig qualitativ und quantitativ erledigen kann

MA-Eintritt Phasen:

Arbeitsvertrag , 1. Phase – Vorbereitung, 2. Phase – Eintrittstag, 3. Phase – Probezeit

Vorbereitungsphase:

gegenseitig Vertrag unterzeichnet, beginn Vorbereitungsphase; Kontakt neuen MA aufrecht halten (Wilkommensbrief, Brochure), Programm Probezeit planen, Betrieb Neueintritt informieren, Arb. Platz einrichten

Göttiprogramm Neueintritt MA:

nur einen Götti während Probezeit, für Fragestellungen, Stukturen u. Machtverhältnissen klar machen, besten Falls jmd. aus gleicher Hierarchie

Eintrittcheckliste neuen MA (Vorbereitungsaufgabe):

Personaldossier eröffnen, Bewilligung einholen, AHV einfordern, Kizu UL Familienbüchlein), EDV-Anmeldung, Garderobe, Schlüssel

Eintrittstag 2. Phase Mitarbeitereintritt

Freundlich empfangen, wichtigsten Infos geben, Rundgang, wichtigsten Personen, Aufgaben für neuen MA einplanen, ende Tag Feedbackrunde

Beispiel 2. Phase Mitarbeitereintritt Programm:

Begrüssung, Administrative Arbeiten (AHV/IV, Schlüssel), Vorstellen Götti, Programm zeigen, Teamkollegen vorstellen, Betriebsrundgang, zsm. Mittag, Erste Aufgabe, Tagesrückblick

Probezeit, 3. Phase MA-Eintritt

Nach Einführungsprogramm neuen Aufgaben eingeführt. Alle Infos betreffend Aufgabenbereich, Organisation, Zielsetzung etc., Tiefer Einblicke UN-Philosophie, Schlungen intern Produkte/ Dienstleistung, am Schluss beurteilen

Probezeit Gesetzlich

Mind 1 Monat, Max. 3 Monate, Lehre 6 Monate

Wichtige Punkte Probezeit, Infos über:

Firmenzeugnis/abläufe, Lohnsystem, Organigramm, Produkte + Dienstleistung, Anstellungsbedingungen

Wichtige Punkte Probezeit, Beurteilung Arbeit:

Arbeitsfortschritte und Auslastung überprüft?, Einführungsprogramm planmässig umgesetzt?, Stimmen Arbeitsresultate?, Stimmt Stellenbeschreib noch?, Hauptaufgaben und Ziele klar?

Ende Probezeit

Probezeitbericht erstellt. letzte Gelegenheiten Arbeitsverhältnis ändern, beenden

Mögliche Themenbereiche Probezeitgespräch:

Allgm. Zufriedenheit neuen MA, Zielerfüllungsgrad in Einführungszeit, Beurteilung Fachkenntnissen, Arbeitsleistung, Verhalten, Anpassung Stellenbeschrieb, Zielvereinbarung, Datum Unterschrift

Wer in Schweiz arbeiten möchte, benötigt...

vor Aufnahme Erwerbstätigkeit Arbeitsbewilligung

Duales System:

EU-/EFTA Staaten (Freizügigkeitsabkommen profitieren + alle andere Staaten komplementär zugelassen

Bilaterale Verträge, Freizügigkeitsabkommen (FZA), Bürger EU in Schweiz dieselben Rechte:

Geografische + berufliche Mobilität, Gleiche Anstellungsbedingungen, Familiennachzug, Gegenseitige Diplomanerkennung

EFTA Staaten:

Schweiz, Island, Norwegen, Fürstentum Liechtenstein

Freizügigkeitsabkommen Regelung:

Regelung gegenseitigen Personenverkehrs, v.a.bezüglich Einreise, Zulassung Aufenthalt, Erwerbstätigkeit, Familiennachzug)

Freizügigkeitsabkommen (FZA) 27 EU Staaten, beispielsländer:

z.B. Deutschland, Frankreich, Dänemark, Griechenland, Österreich, Italien etc.

Ventilklausel, Kontingentierung B Bewilligung Bulgarien und Rumänien dauer

1 Jahr

Bundesgesetz über Ausländer und über Integration (AIG):

Wichtigste Änderung; Integration Ausländer mit Wegfall Integrationshemmnissen zu fördern + eigenverantwortliche Verbindlichkeit zur Integration

Asylgesetz (AsylG) regelt:

Asylgewährung, Rechtsstellung Flüchtlinge, vorrübergehenden Schutz

Stellenmeldepflicht:

Zur Steuerung Zuwanderung, Arbeitslosenquote Schwellenwer erreichte oder überschritten 5%, RAV melden, RAV sendet Dossiers, Publikationsverbot Vakanzen 5 Arb. tagen, Nach Ablauf publizieren

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