forestkunde
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Flashcards
33. Besonders gerne verbeisst das Reh
34. Rer Rehbock verursacht im Stangenholz Schlagschaden
35. Wenige Pflanzen auf grösserer Fläche werden zweckmässig (Kosten/Nutzen) geschützt durch
36. Zahlreiche Pflanzen auf grösserer Fläche werden zweckmässig (Kosten/Nutzen) geschützt durch
37. Gebrochene Ecken bei Einzäunungen bezwecken
38. Ein Merkmal für einen guten Rehwildbiotop ist
39. für die vermehrte Nachzucht von standortgemässen Waldbaumarten auf dem Weg der Naturverjüngung ist anzustreben:
40. Wer trifft die erforderlichen Massnahmen zur Verhütung von Wildschäden im Wald?
41. An die Materialkosten der Wildschadenverhütungsmassnahmen im Wald haben beizutragen:
42. Es entscheidet über die Art der zu treffenden Wildschadenverhütungmassnahmen im Wald:
43. Verbiss- und Fegeschäden durch Rehwild im Wald sind dem Waldeigentümer zu vergüten:
44. Von der Wildschadenvergütung sind ausgeschlossen:
45. Eine typische Lichtbaumart ist die
46. Eine typische Schattenbaumart ist die
47. Naturverjüngung ist
48. Die "neuartigen Waldschäden" (früher Waldsterben genannt) werden vermutlich in erster Linie verursacht durch
49. Die "neuartigen Waldschäden" (früher Waldsterben genannt) können gemildert werden durch
50. Von den "neuartigen Waldschäden" (früher Waldsterben genannt) sind hauptsächlich betroffen:
51. Gelten Hecken rechtlich als Wald?
52. Die Durchforstung ist eine Massnahme
53. Welches im Wald anfallene Holzsortiment wird am besten bezahlt?
54. Die Holzernte fällt überwiegend in welche Jahreszeit?
55. Der Thurgauer Wald ist überwiegend im Besitz von
56. Von der Gesamtfläche der Schweiz sind mit Wald bedeckt:
57. Wer darf die Privatwaldparzelle eines Waldbesitzers betreten?
58. Wem gehören die Pilze im Wald?
59. Inwiefern ist der Wald wichtig für den Wasserhaushalt?
60. Unter welchen Bedingungen darf Wald gerodet werden?