KOMMG1
Kommunikationsfragen
Kommunikationsfragen
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Flashcards
Was sind die Erfolgskomponenten einer Präsentation?
Präsentation (Inhalt)
Persönlichkeit (persönliche Ausstrahlung)
Rhetorik (Art der Präsentation, Präsentationstechniken)
Wie ist der Ablauf einer Präsentation? (Phasen)
Präsentationsvorbereitung (inhaltlich und organisatorische Vorbereitung)
Präsentationsdurchführung
Präsentationsnachbearbeitung (Selbstreflektion)
Was beinhaltet die inhaltliche Vorbereitung der Präsentation?
Thema und Ziel (was ist mein Ziel?)
Zielpublikum (wer ist mein Publikum? Präsentation auf Zielpublikum gerichtet)
Inhalt und Gliederung (Wie sieht meine Gliederung an? Wo starte ich? Roter Faden Einleitung 10%. Hauptteil 85%, Schluss 5%)
Präsentationsstil (Welche Hilfsmittel benötige ich? Wie präsentiere ich?)
die Vorbereitung der Präsentation beinhaltet ca. 80 % der gesamten Arbeit
Welche drei übergeordnete Präsentationsziele gibt es?
Information (wichtige Informationen übermitteln)
Motivation (Publikum begeistern)
Interaktion (Diskussion oder Debatte anstreben mit dem Publikum)
Welcher Inhalt und welche Gliederung benötigt eine Präsentaion?
Einleitung (10%)
- Begrüssung
- Thema und das Ziel
- Ablauf erklären
Hauptteil (85%):
- Kernbotschaft konzentrieren
- roter Faden
- verständlich
Schlussteil (5%):
- eindrücklichen Abschluss
- Kernaussage nochmals zusammenfassen
- bedanken für die Aufmerksamkeit
welche Merkmale müssen beachtet werden für eine verständliche Präsentation?
einfach und klar
Kurz und einfach
Fachausdrücke, Fremd- oder Modewörter vermeiden
Richten sie sich auch sprachlich nach dem Publikum
Sprechen Sie das Publikum direkt an (Augenkontakt, Publikum mitnehmen)
Klare Formulierungen
gut gegliedert
Logischer Aufbau
Schlussfolgerung kurz zusammenfassen, bevor nächsten Punkt überleiten
Visualisieren Sie die Abfolge der Präsentationspunkte
prägnant
In kürze liegt die Würze
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche
Anregend
Neugier wecken beim Publikum. Wie kann das Publikum abgeholt werden?
Eigene Erfahrung/Erlebnisse
Beispiele
Welche organisatorische Vorbereitung einer Präsentation müssen berücksichtigt werden?
Ort, Räumlichkeiten, Sitzordnung
Präsentationsmedien, Hilfsmittel (geeignete Medien einsetzten)
Zeitmanagement (Termin, Zeitpunkt, Pausen, Verpflegung, Zeiteinhaltung der Präsentation)
Einladung (rechtzeitig versenden und wichtige Informationen bekannt geben)
Welche Medien können bei einer Präsentation eingesetzt werden?
Whiteboard (workshops)
Videosequenzen
Beamer
Kopien (Handout) (bei grösseren Publikum)
Projektor
Pinnwand
Flipchart
Es müssen die geeigneten Medien ausgewählt werden. Es richten sich dabei nach:
- Präsentationsdauer
- Thema
- Raumverhältnissen
- Zielpublikum
Was muss bei der Durchführung einer Präsentation beachtet werden?
Man sollte sich genügend Zeit einplanen sich mit dem Raum vertraut zu machen und die Hilfsmittel zu testen. Bei der Präsentationsbeginn sollte der volle Präsenz gezeigt werden.
Einleitung (pünktlich starten, begrüssen, Wasser bereitstellen, Blickkontakt mit dem Publikum)
Hauptteil (Freisprechen (anhand Spickzettel, Sprechpausen, Hilfsmittel, technische Pannen, kritische Frage (sachlich und kurz beantworten, nicht argumentieren), Blackouts (natürlich reagieren)
Schluss (bedanken, Fragen, Diskussion, Feedback, Zeit einplanen)
was muss bei der Nachbearbeitung der Präsentation beachtet werden?
Verbesserungsansatz
Rückblick auf die gesamte Präsentation
Selbstreflektion
Feedback einholen
Abschluss/Versand Protokoll, Unterlagen
Definition Kommunikationsprozess
Kommunikation ist der Prozess der Informationsübertragung
Aus was besteht das vereinfachte Kommunikationsmodell?
Sender
Empfänger
Signal (Nachrichte in Form von Zeichen, Worten, Symbolen)
Kanal (Signale die übermittelt werden via TV, Buch, Bild)
Codierung (Signal welches verschlüsselt wird)
Decodierung (beim Empfänger wird es entschlüsselt)
Da bestehen noch keine Missverständnisse ist nur eine Übermittlung
Sender und Empfänger müssen über einen gemeinsamen Code verfügen, um kommunizieren zu können. Dieser Code ist nicht immer vorhanden
erklären sie das erweiterte Kommunikationsmodell?
Da sind Gedanken und Gefühle miteinbezogen
unterschiedliche Inerpretation
eingeschränkte Wahrnehmung: Stress, die Beziehung zu einander oder persönliche Erfahrungen
Es können Missverständnisse entstehen
Sender:
Der Sender hat seine Gedanken, Idee und Absicht.
Automatisch wird die dieser Gedanke mit eigener Lerngeschichte, eigenen Werthandlung, eigenen Kulturkreis und eigene Erfahrung verknüpft.
Mit diesen eigenen Bezugsrahmen codiert der Sender die Nachricht in Signale und übermittelt es
Empfänger:
Der Empfänger decodiert die geäusserte Nachricht
Dazu bezieht sich der Empfänger automatisch auf seine Lerngeschichte, seine Werthaltungen, seinen Kulturkreis und seine Erfahrungen und interpretiert das Wahrgenommene entsprechend
Die Übertragung wird von äusseren Umweltfaktoren beeinflusst wie z. B. die eigenen Werte, Gedanken, Ideen.
Es kann schnell zu Missverständnissen führen.
Nennen Sie die fünf Axiome von Paul Watzlawick und erklären Sie, was die aussagen
Axiom 1 Man kann nicht, nicht Kommunizieren
(Gesichtsausdruck oder Körperhaltung, jede Haltung ist eine Mitteilung)Axiom 2 Jede Kommunikation hat eine Sach- und eine Beziehungsebene
(Art und Weise, wie ich kommuniziere ist massgebend, wie es der Empfänger empfängt)Axiom 3 Kommunikationsabläufe werden unterschiedlich strukturiert
(eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit, diese führen zu Missverständnissen, welche in einem Kreis enden, aus welchem man nicht mehr rauskommt)Axiom 4 Kommunikation erfolgt digital oder analog
(Digital = Sprechen, Wörter und Text, die einen bestimmten Inhalt wiedergeben (sprachliche Kommunikation / analog = Emotionen nonverbal, Risiko für Fehlinterpretationen (Freudentränen und Trauertränen) (nicht sprachliche Kommunikation)Axiom 5 Kommunikation verläuft symmetrisch und/ oder komplementär
(symmetrische: gleichberechtigten (Freunde) Komplementär (MA – VG/ Kind – Mutter)
erklären Sie das Eisbergmodell
Baut auf das Axiom 2 auf.
Sachebene: Inhalt der Nachricht
Beziehungsebene: Art und Weise wie man es überträgt. Die Beziehung zwischen den Menschen oder wie man zueinander steht spielt eine Rolle.
Worüber man sich austauscht ist wichtig, wie man sich austauscht ist für das gegenseitige Verständnis noch wichtiger.
Wie ist das Kommunikationsquadrat aufgebaut? (vierseiten-Modell / Vier-Ohren-Modell)
Beim Sender:
Sachaspekt (Fakten, Daten)
Selbstoffenbarungsaspekt (unsere Persönlichkeit, Haltung und Einstellung)
Beziehungsaspekt (Beziehung zum Gegenüber, Tonfall, Mimik)
Appellaspekt (Ziel, um etwas zu bewirken und auch zu beeinflussen)
Beim Empfänger:
Sachohr
Selbstoffenbarungsohr
Beziehungsohr
Appellohr
erklären Sie das Kommunikationsquadrat
Eine Äusserung enthält 4 Botschaften gleichzeitig. Es kommt drauf an wie es der Sender aufnimmt. Die führt zu Versständigungskonflikten, weil man aneinander vorbeiredet.
Nennen Sie dei Nonverbalen Ausdrucksformen?
Körpersprache (Mimik, Körpersprache, Gestik)
Zeit (Pünktlichkeit, Verschiebung)
Raum (grosses Büro, aufgeräumtes Büro)
Gegenstände (aktuelle Gegenstände, aufgeräumtes Büro)
Was versteht man unter Mimik?
Bewegungen der Gesichtsmuskeln:
- Stirn
- Augenbrauen
- Augen
- Mund
Was versteht man unter Gestik:
Bewegungen des restlichen Körpers:
- Finger
- Arme
- Kopf
- Beine
Nennen Sie die Paraverbalen Ausdrucksformen
Tonfall
Tonlage
Sprache
Formulierung
Nennen Sie die Vier Grundhaltungen in zwischenmenschlichen Beziehungen nach T. A. Harris
Ich bin ok - du bist ok (positives Selbstbild – positive Haltung gegenüber Anderen)
Ich bin ok – du bist nicht ok (positives Selbstbild - negative Haltung gegenüber Anderen)
Ich bin nicht ok – du bist ok (Fehler bei sich selbst suchen Selbstkritik – positive Haltung)
Ich bin nicht ok – du bist nicht ok (negativer Einstellung zu mit selbst und andere)
Erklären Sie die ich-Botschaften und weshalb mit Ich-Botschaften kommuniziert werden soll
Indem ich über mich selbst spreche, kommuniziere ich offen, direkt und drücke meine persönliche Meinung klar und deutlich aus.
Für eine transparente Kommunikation helfen die Ich-Botschaften und das aktive Zuhören.
Mit Ich-Botschaften bleiben wir dem Gesprächspartner auf derselben Ebene.
Ich Botschaften zählen zu den wesentlichen Grundtechniken in der Kommunikation.
Du, wir und Man Botschaften sind zu vermeiden.
Wie heissen die Drei Komponenten der vollständigen Ich-Botschaften?
Verhaltens- oder Situationsbeschreibung (Problem oder Verhaltensbeschreibung in meiner Sicht)
Eigene Gefühle (was empfinde ich?)
Auswirkungen (Erläuterung der Auswirkungen auf mich oder andere)
Beschreiben Sie das aktive Zuhören
Ein offenes Ohr haben für das Gesagte zu verstehen und nachvollziehen
Offene Augen für die nonverbalen Signale
Totale Aufmerksamkeit schenken
Gefühlvoll von Herzen wahrnehmen
Drei Stufen des aktiven Zuhörens
Beziehungsebene definieren (volle Präsenz/Aufmerksamkeit widmen)
Inhalt verstehen (Kernaussage erfassen und auf den Punkt bringen)
Gefühle verbalisieren (Emotionen wahrnehmen)
Welche wirksamen Fragen gibt es?
- geschlossene Fragen (Lassen sich mit «Ja» oder «Nein» beantworten und fordern eine klare Stellungnahme)
- offene Fragen (W-Fragen ermöglichen eine offene, ausführliche Antwort)
- Konkretisierende Fragen (ertiefendes Nachfragen bei unklaren oder ausweichenden Antworten)
- Verhaltens Fragen ( Durch die Frage nach der Situation, dem Vorgehen und dem damit bewirkten Resultat lässt sich das individuelle Verhalten ergründen )
- indirekte Fragen (Reflektieren das Gesagte, um schwierige Situationen zu klären)
- Richtungsweisende Fragen ( Gezielte, klärende Fragen, die ein stockendes Gespräch weiterbringen)
- Alternativ Fragen («Oder»-Fragen als Entscheidungshilfe, mit mehreren Alternativen)
- Suggestiv Fragen (Manipulative Fragen, um die eigene Meinung zu untermauern oder ein verworrenes Gespräch zu entflechten)
Nennen Sie die zwei verschiedenen Arten von Verkaufsgespräch
Ein Verkaufsgespräch ist massgebend für die Gewinnung der potenziellen Kunden. Es lassen sich zwei Arten von Verkaufsgespräch unterscheiden:
- beratendes Verkaufsgespräch: langfristige Kundenbindung steht im Vordergrund
- hardselling: rascher Kaufabschluss
Aufbau eines beratenden Verkaufsgesprächs
Gesprächsvorbereitung (organisatorische Vorbereitung, Kundeninformationen)
Gesprächsdurchführung (Gesprächseröffnung, Beratung, Kaufentscheid)
Gesprächsnachbearbeitung (Dokumentation, Kundenbindung)
Nennen Sie die Merkpunkte für die Vorbereitung des Verkaufsgespräch
Ein gelungenes Verkaufsgespräch benötigt eine optimale Vorbereitung, dies benötigt genügend Zeit um dem Kunden die Sicherheit zu schenken.
Merkpunkte für die Vorbereitung des Verkaufsgesprächs:
Kundeninformationen (Wer ist mein Gesprächspartner? vorhandene Daten, Kundenwünsche)
Gesprächsziele (Was will ich erreichen? Kunden überzeugen, gezieltes Fragen, Teilziele)
Organisatorische Vorbereitung (Wann? Wo? Wie? Checkliste, Pünktlichkeit)
Verkaufshilfsmittel (Wie unterstütze ich das Gespräch? Musterexemplare, Präsentation )
Eigene Vorbereitung (Wie will ich auftreten? Kleidung, Erscheinungsbild, Haltung, Einstellung )
Erklären Sie die Metakommunikation
«Den Wald vor lauter Bäume nicht sehen» beschreibt die Metakommunikation.
Die Metakommunikation befasst sich mit der «Kommunikation über die Kommunikation»
Von einer überblickenden Ebene aus reflektieren die Gesprächspartner das Gespräch
Helikopter Perspektive
Prespektivenwechsel
Man diskutiert/reflektiert über das Gespräch, welches man geführt hat.Weshalb ist das Gespräch so ausgeartet.
Das ist nur dank der Fähigkeit der Selbstreflexion möglich
erklären Sie die Todessünde einer Kommunikation.
Verhaltensweise, die zu einem Missverständnis führen. Z. B. Herablassend sein (werdende Aussagen), Störende Signale setzten (Befehlen, Drohungen) und Vermeidung (Ablenkung, Nur so viel Infos wie nötig, eigene Botschaften bekennen).
Verhaltensweise von uns die zu ein Missverständnis führen können durch Drohung und Befehlen
erklären Sie das Johari-Fenster
Selbst und Fremndwahrnehmung
Öffentliche Person: mir ist es bekannt und die anderen auch, es erkennen beide Seiten
Blinder Fleck: Mir ist es nicht bekannt, aber den anderen schon. (z. B. immer mit der Hand bewegen, was mir nicht bewusst ist)
Mein Geheimnis: anderen unbekannt, jedoch mir schon meine Gedanken
Unbewusstes: mir aber auch anderen unbekannt. Ist im Unterbewusstsein.
Was ist die Killerphase einer Kommunikation ?
Killerphasen: es sind wertende Aussagen, welche keinen Spielraum für weitere Diskussionen offenlassen: z. B. in einer Sitzung mit der Aussage «Wird sowieso nicht funktionieren, da es seit Jahren versucht wird, aber nicht funktioniert»
Was ist der Informationsprozess?
Information ist die einseitige Übermittlung von Signalen an einen Empfänger aus einem bestimmten Anlass und zu einem bestimmten Zweck. Hier muss man sich mit den Informationsbedürfnissen des Empfängers auseinandersetzten, sonst verliert man die Aufmerksamkeit.
Erklären Sie das sachgerechte informieren.
Informationsmanagement
Ausgewählte Zielgruppe die notwendigen Informationen in der geeigneten Form am gewünschten Ort und zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen.
Die gemanagten Informationen müssen 6 Kriterien erfüllen:
Genau
Wirksam
Zweckdienlich
Rechtzeitig
Rationell
Verständlich
Muss- oder Soll-Information
Die notwendigen Informationen weitergeben (Muss- Information), damit die Aufgabe rechtzeitig, korrekt und vollständig erledigt werden kann
Soll Informationen sind willkommene, aber überflüssige Zusatzinformationen / nicht notwendig für die Aufgabe
Bring- oder Holschuld
Für den Führungsprozess sind es eine Bringschuld, die VG ist verpflichtet die Mitarbeitenden spezifische Infos zu erteilen.
Es handelt sich um eine Holschuld, wenn es sich um allgemeine Infos handelt (Im Intranet leicht zugänglich)
Stufengerecht informieren:
Angepasst an die Bedürfnisse (Vertikalen Achse (Hierarchischen Weg) und horizontalen Achse (denselben hierarchischen Stufen)
Der Detailierungsgrad und mit anderer Gewichtung informieren
Externe und interne Information
Innerbetriebliche Infos, die nicht an dritte sollten (Datenschutz)
Infos die an die Öffentlichkeit gehen
erklären Sie das adressatengerechte infromieren
Informationen auf die momentanen Bedürfnisse des jeweiligen Empfängers optimal anpassen.
Vollständige Information:
Beantwortet die sechs W-Fragen (Was? Wer? Wozu? Wann? Wie? Wo?)
Verständlich informieren:
Präzises Ausdrücken (durch Wörter)
Logischer Aufbau
Rechtschreibung einhalten
Komplexe Inhalte bildlich darstellen
Verhältnismässig informieren:
Beeinflussen die Sach- und Beziehungsebene der Zusammenarbeit
Sachebene: wirkt optimale Leistung (durch gutes Informieren)
Beziehungsebene: Zugehörigkeitsgefühl (identifiziert sich stärker mit den Aufgaben)
Medieneinsatz: unter welchen Informationsmedien wird untrschieden und zählen Sie die Kriterien auf.
Das Medium soll die inhaltliche Botschaft verstärken.
Mündliche Form:
in mündlicher Form kann der Sender sofort die Signale, wie die Botschaft angekommen ist wahrnehmen
individuell, schnell, knapp
heiklen und negativen Botschaften / vertraulich
Schriftlicher Form:
Die schriftliche Form ist verbindlicher, dauerhaft und präziser.
Gefahr Fehlinterpretation, da ein Weg Kommunikation
Positive Nachrichten
Gesetzliche/Formelle Anforderungen
Verbindlichkeit
Wichtigkeit
Für grösseres Publikum
In welchen 2 Arten unterscheidet sich ein Führungsgespräch?
Führungsgespräch unterscheiden sich durch
Die Art des Gesprächs (Feedback- oder Verhandlungsgespräch)
Den Teilnehmerkreis (Team- oder Einzelgespräch)
Was ist für den Gesprächserfolg wichtig?
Gesprächserfolg:
Auf das jeweilige Gespräch einstellen
Gesprächsziel vor Augen zu führen
Gesprächsverlauf zu strukturieren