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Dienstleistungsmanagement Prozesse III - Steuerung (alte Auflage)

Paket umfasst 73 Karteikarten zum Thema "Steuerung" des Moduls 32691 Dienstleistungsmanagement der FernUniversität in Hagen.

Paket umfasst 73 Karteikarten zum Thema "Steuerung" des Moduls 32691 Dienstleistungsmanagement der FernUniversität in Hagen.

Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die Steuerung von Dienstleistungsprozessen, mit Fokus auf Kommunikation, Interaktionspartner und deren Rollen. Sie beleuchten Aspekte wie non-verbale und verbale Kommunikation, Persönlichkeitsinstanzen, Beziehungsstrukturen und das Vier-Seiten-Modell von Schulz von Thun. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der BWL, die sich auf Prüfungen im Bereich Dienstleistungsmanagement vorbereiten und ein tiefes Verständnis für die Dynamiken in Dienstleistungsinteraktionen erlangen möchten.
Karten
73
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Copyright
Uni-Karteikarten.de
Auflage
1. Auflage (Anfang 2021) - Ausgelegt auf die kommende Klausur im September 2021 -
Zielgruppe
Für Studierende der FernUni Hagen, Hochschulstudierende und die berufliche Weiterbildung geeignet
Erstellt / Aktualisiert
07.01.2021 / 06.10.2021
Druckbar
Nein

Leseprobe

Diese Kartei ist ein Angebot von uni-karteikarten.de. Nach dem Kauf in unserem Store kannst du die digitale Vollversion mit einer kostenlosen BASIC-Registrierung in der Web- und Mobile-App von card2brain lernen.

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Dienstleistungsmanagement Prozesse - Komplettpaket (alte Auflage)

Lernkarten

Was versteht man unter Verhalten?

1/73

Eine zwischenmenschliche Kommunikation.

Nennen Sie zwei Arten von Verhalten!

2/73

  • Verbales Verhalten
     
  • Non-verbales Verhalten

Was versteht man unter „verbales Verhalten“ bzw. verbale Kommunikation?

3/73

Kommunikation zwischen Menschen mit Hilfe der Sprache.

Was versteht man unter „non-verbales Verhalten“ bzw. non-verbale Kommunikation?

4/73

Kommunikation zwischen Menschen ohne Sprache, mit Hilfe von Gestik, Mimik und Tonfall u.a.

Was versteht man dem Modell der Interaktionskontingenz von Jones & Gerard?

5/73

Verhaltensweisen lass sich danach unterscheiden, in welchem Maße sie aufeinander bezogen sind.