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B. E.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Sicherungen und deren Funktionsweise in der Elektrotechnik, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln die verschiedenen Arten von Sicherungen, wie Schmelzsicherungen und Feinsicherungen, sowie deren Komponenten und Auslöseverhalten bei Überstrom und Kurzschluss. Die Karteikarten erklären auch die Bedeutung von Selektivität und die Verwendung von Kennmeldern. Elektrotechniker und Auszubildende profitieren von diesen Karten, um die Grundlagen und Anwendungen von Sicherungen zu verstehen und sicher mit ihnen zu arbeiten.
Karten
17
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
05.12.2020 / 19.05.2023

Lernkarten

Überstrom 

  •  entsteht in einem Stromkreis und nicht durch einen Kurzschluss oder einen Erdschluss hervorgerufen wird.
  •  entsteht in einen Stromkreis durch zu vielen angeschlossenen Verbraucher.

Kurzschluss 

Zufällig oder absichtlich entstandener Strompfad zwischen 2 oder mehr leitfähigen Teilen, 

durch den die elektrischen Potenzialdifferenzen zws. diesen leitfähigen Teilen auf einen Wert gleich null oder nahezu null abfallen

Sicherungspatrone Benenen

  1. Sicherungspatrone aus Porzellan
  2. Kontaktklappe (Boden = Eingang)
  3. Kontaktklappe (Kopf= Abgang)
  4. Schmelzleiter (darf nicht geflickt werden)
  5. Quarzsand zur Funkenlöchung
  6. Kennmelder mit Haltedrahtdraht und Feder

Sicherungselement (max 25A / 500V) Benennen

  1. Schraubkopf aus Porzellan
  2. Keramiksockel
  3. Passchraube (Rot für Max 10A)
  4. Gewindering Edison 27
  5. Fusskontakt
  6. Anschlussklemme (Netz)
  7. Abgangsklemme (Verbraucher)
  8. Schmelzeinsatz (Patrone)
  9. Fenster zu Kennmelder 
  10. Abdeckung aus Melamin 

Funktion einer Schmelzsicherung

Je nach Überstrom, brennt der Schmelzleiter früher oder später durch. Quarzsand löscht =Elektrischen Funken.

Nenne diese Schmelzsicherungen + Abkürzungen

A) Geräteachutzsicherungen

B) kLS = Kleinleistungssicherungen

C) NLS = Normalleistungssicherungen

D) NHS = Niederspannungs-Hoch-Leistungssicherung

 

Bemessungsstromvermögen v. Allen Schmelzsicherungen

  • Geräteschutzeinrichtungen = 35A bei 250V
  • KLS= 1.5 kA bei 250V 
  • NLS u. NHS siehe Bild 

 

 

Farben der Kennmelder U. Passchrauben + Nennmelder

 

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Welche Sicherungen dürfen NUR v. Instr. Pers. (BA4) gewechselt werden

NHS U. Miniatursicherungen

Auslöseverhalten v. Feinsicherungen 

  • FF= superflink ( Halbleiter)
  • F= flink
  • M= mittelträge
  • T= träge
  • TT= Superträge

Was kann man aus den Aufschrift herauslesen (bestimmen)?

Träge Sicherung, Ibem = 200A 

Ubem = 250V

Selktivität bedeutung

2 Sicherungen sind zueinander Selektiv, wenn= 

 bei Überstrom nur der Schwächere der Beiden Sicherungen durchschmiltzt (in der Regel 2 Stufen)

Wie viel hält eine DT Sicherung bei 1.75 u. 3.5 fachen Überstrom?

1.75= 2 h

3.5 = 5 s

Thermische um Elektromagnetische Auslöser

Teilen Bennenen

 

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Funktion

ELDKTROMAGNETISCHER AUSLÖSER

Bei Kurzschluss =  Eisenkern stösst gegen die Klinke/ Der Hauptkontakt löst aus U. Der Stromkreis wird unterbrochen 

 

Funktion

THERMISCHER AUSLÖSER

bei Überlast erwärmt sich das Bimetall 

Zur Folge biegt es sich u. öffnet die Klinke

Hauptkontakt löst aus U. Str.kreis wird unterbrochen

Auslösebereiche 

  • Typ
  • Bereich
  • Anwendung, bspl.

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