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Lernkarten
Nominalskala
Klassifizierung qualitativer Eigenschaftsausprägungen
Nicht-Zufallsorientierte Verfahren
Willkürliche Auswahl
Beutreilungsauswahl
Quota-Verfahren
Zufallsorientierte Verfahren
Einfache Zufallsauswahl
Geschichtete Zufallsauswahl
Flächenauswahlverfahren
Gütekriterien Stichprobe
- Objektivität
- Reliabilität
- Validität
Explikative Forschung
Überprüfung von Hypothesen über Ursache-Wirkungszusammenhänge
Deskriptive Forschung
Umfassende Beschreibung der Untersuchungsgegenstände
Explorative Forschung
falls wenige Vorinformationen
Sammlung grundlegender Informationen
Ableitung erster Hypothesen
4 Schritte Marktforschungsprozess
- Definition von Problemstellung und Ziel der Marktforschungsstudie
- Entwicklung eines Untersuchungsplans
- Datenerhebung und Datenanalyse
- Interpretation und Kommunikation der Ergebnisse
Business to Business to Costumer (B2B2C)
viele B und viele C
schwieriger Start
Business to Business (B2B)
oft wenige grosse Nachfrager
unelastische Nachfrage
starke Nachfrageschwankungen
Business to Consumer (B2C)
oft viele kleine Nachfrager
Def. Bedarfskonzept
Marktdefinition anhand der Konsumentenbedürfnisse
Def. Produktmarktkonzept
Marktdefinition anhand von Produktklassen
Reihenfolge Bedürfnispyramida Maslow (unten nach oben)
- Grundbedürfnisse
- Sicherheitsbedürfnisse
- Soziale Bedürfnisse
- ICH Bedürfnisse
- Selbstverwirklichung
4 Produktarten
- Sachgüter
- Dienstleistungen
- Erlebnisse
- Personen, Orte, etc.
Def. Produkte
alle Angebote auf dem Markt zur Befriedigung von Wünschen und Bedürfnisse
Def. Nachfrage
Wünsche plus Kaufkraft
Def. Wünsche
Bedürfnis plus Objektorientierung (z.B. Hunger + Käsefondue); sozial, kulturell und individuell geprägt
Def. Bedürfnis
Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird
3 Untersektionen "Erlangung Gegenwerts von Kunden, Gewinnerzielung, Erschaffung Kundenkapital"
- Zufriedene und treue Kunden aufbauen
- Customer Lifetime Value erschaffen
- Markt- und Kundenanteile steigern
2 Untersektionen Profitable Kundenbeziehungen aufbauen und Kunden begeistern
- Customer-Relationship-Management (CRM)
- Partner-Relationship-Management (PRM)
4 Untersektionen "Integriertes Marketingprogramm gestalten, das überlegenen Nutzen schafft (4Ps)"
- Produkt- und Dienstleistungsgestaltung
- Preisgestaltung
- Distribution
- Kommunikation
2 Untersektionen Kundenorientierte Marketingstrategie erstellen
Marktsegmentierung und Zielgruppeansprache
Differenzierung und Positionierung
2 Untersektionen Märkte, Kundenbedürfnisse und -wünsche verstehen
- Kunden und Märkte erforschen
- Marketinginformationen und Kundendaten verwalten
Marketingprozess 5 Schritte
1.Märkte, Kundenbedürfnisse und -wünsche verstehen
2.Kundenorientierte Marketingstrategie erstellen
3.Integriertes Marketingprogramm gestalten, das überlegenen Nutzen schafft (4Ps)
4.Profitable Kundenbeziehungen aufbauen und Kunden begeistern
5.Erlangung Gegenwerts von Kunden, Gewinnerzielung, Erschaffung Kundenkapital
Erwünschte positive Effekte von Marketing
- Steigerung des Produktnutzens
- Reduktion der Floprate
- Sorgsamer Umgang mit Ressourcen
- Reduzierte Suche für Kunden
Definition Marketing
Aktivitäten, die Austauschbeziehungen zwischen Parteien ermöglichen und aufrechterhalten
def. Differenzierung Markenbeurteilung
beschreibt, was die Marke besonders macht relativ zu Konkurrenzmarken
def. Relevanz Markenbeurteilung
steht für den Nutzen der Marke – also, wie gut die Marke das Bedürfnis von Kunden deckt
def. Wissen Markenbeurteilung
zielt auf Markenkenntnis bzw. Bekanntheitsgrad ab und das Ansehen bezieht sich auf das Ansehen der Marke beim Kunden
def. Zugehörigkeitsgruppen
Gruppen, die einen direkten Einfluss auf eine Person haben und denen diese Person angehört
def. Referenzgruppen
Dienen als direkter oder indirekter Bezugs- oder Vergleichspunkt bei der Verhaltens- und Einstellungsbildung einer Person