Buchführung Fach 2

Schererkurs Hanover

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A. M.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen des Rechnungswesens für Mittelschüler. Sie behandeln Themen wie Vermögen, Schulden, Gewinn, Ertrag und Aufwand, sowie die Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdkapital. Die Karteikarten erklären auch die Bedeutung von Inventur, Bilanz und die verschiedenen Arten von Konten. Ideal für Schüler, die die Grundlagen der Buchführung verstehen und anwenden möchten.
Karten
21
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
07.11.2020 / 07.11.2020

Lernkarten

Erflogskonto

Ertrags- und Aufwandskonten = Gewinn- und Verlust-Rechnung)

Die Aufwendung und die Erträge verändern letztlich das Eigenkapital und sind damit als Nebenrechnjung des Eigenkapitals zu verstehen:

Aufwand ...

Erträge ..

Aufwand verringert das Eigenkapital

Erträge erhöht das Eigenkapital

Zielsetzung des externen Rechnungswesens ist:

--> Die Ermittlung des Gewinns anch steuerlichen Vorgaben

      "Steuerbilanz (AO/Abgabenordnung) = Gewinneermittlungsfunktion für das Finanzamt für eine gerechte Steuerbemessung oder

--> die Ermittlung des Gewinns nach handelrechtlichen Vorgaben "Handelsbilanz" (HGB/Handelsgesetzbuch) = Investorenwerbung

  

Zielsetung der intenen Kalkulation:

--> Ermittlung der eigenen Kostenpositionen, um daraus die Preise der angebotenen Leistungen abzuleiten = Preisermittlungsfunktion

--> Die bereits für das externe Rechnungswesen ermittleten Aufwand- und Erträge kpnnen in die interne Kalkulation

      --> Direkt übernommen werden = Grundkosten

      --> Müssen in ihrer Höhe anders angesetzt werden = Anderskosten

      --> Oder finden sich überhaupt nicht in dem externen Rechnungswesen, da sie für die steurliche Gewinnermittlung nicht als Aufand angesetzt werden durch und für die interne Kalkulation jetzt hinzugefügt werden müssen = Zusatzkoste

Einzelkosten 

= direkt einem Auftrag zurechenbar

Gemeinkosten =

= nicht direkt einem Auftrag zurechenba

Anlagevermögen

Ist langfristig (über 1 Jahr) im Betrieb gebundenes Vermögen. Es sind Produktionsmittel, mit denen die Leistungen erstellt werden

Umlaufvermögen

Soll sich kurzfristig im Betrieb durch den Umsatz umschlagen. Zur schnellen Lieferfähigkeit wird ein bestimmter Bestand immer benötigt

Fremdkapital

Wird aufgenommen, um betriebsnotwendiges Vermögen zu finanzieren. Es kostet zum Teil offensichtlich Zinsen (z.B. Darlehn, Hypotheken), aber auch die Lieferanten-Verbindlichkeiten kosten indirekt Zinsen, denn die Zahlungsfrist ist durch Preisaufschlag finanziert.

Fremdkapital verlangt neben den Zinsen auch Tilgung (=Rüchzahlung)

Ertrag

Ist eine Vermehrung des Eigenkapitals. Hauptertragsgrösse ist der Umsatz mit Kunden

Aufwand 

Ist eine Verminderung des Eigenkapitals durch Werteverzehr für die Erstellung von betrieblichen Leistungen.

Hauptaufwandsgrössen sind Materialverbrauch, Personalkosten und Gemeinkosten

Gewinn

Ergibt sich auf der Soll-Seite des G+V-Kontos, wenn die Aufwendungen kleiner sind als die Erträge. Gewinn vermhert das Eigenkapital.

Vom Gewinn sind noch die persönlichen Steuern (Einkommen- und Kirchensteuer) und persönliche Versicherungen (Renten- und Krankenversicherung) des Inhabers zu zahlen

Verlust

Ergibt sich auf der Haben-Seite des G+V-Kontos, wenn die Erträge kleiner sind als die Aufwendungen

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