BWM 2

Kommunikation

Kommunikation


M. J.
Diese Lernkarten behandeln Kommunikation und deren Bedeutung in verschiedenen Situationen. Sie decken Themen wie die sechs W-Fragen, Grundsätze der Information, Ich-Botschaften, Metakommunikation und nonverbale Kommunikation ab. Die Karteikarten sind für Personen geeignet, die ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchten, sei es im beruflichen oder privaten Umfeld. Sie bieten praktische Beispiele und Techniken, um effektiver zu kommunizieren und Missverständnisse zu vermeiden.
Flashcards
70
Students
3
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
22.08.2020 / 29.04.2025

Flashcards

Was verstehst du unter Wahrnehmung? 

Aufnehmen von vorhanden Informationen ins Gehrin 

Was sind Inforamationen? 

Reize

Nenne 5 Reize, die Einfuss auf uns haben. 

  1. sehen 
  2. hören 
  3. riechen 
  4. Temperatur 
  5. Schmerzen 

Was verstehtst du unter Wahrnehmenstäusschung?

Was für mich die Realität ist, ist nicht zwingend auch das Richtige. Wir speichern die Realität, so wie wir sie wahrnehemen als Bild in unserem Hirn. Das Bild muss nicht immer der Realität entsprechen.

Mache ein Beispiel, was folgender Satz aussagt. 

Die Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist? 

Wenn wir in einem Gespräch aufmerksam zuhören, können wir das gesagte wiedergeben. (Wir haben es bewusst wargenommen). Der Händedruck oder die Kleidung sind nicht ausdrücklich aufgefallen, wir haben es unbewusst registiert, können es aber nicht mehr wiedergeben. 

Was verstehtst du unter Personenwahrnehmung? 

Die Art und Weise, wie sich Eindrücke, Meinunen und Gefühle über eine andere Person bilden. 

Was verstehst du unter selektiver Wahrnehmung? 

Der Mensch ist nicht in der Lage, sämtliche Reize, die über die Sinneskanäle einströmen zu verarbeiten. Die Enrgie ist immer dort wo unsere Aufmerksamkeit ist. 

Nenne mindesten 6 Punkte die deine selektive Wahrnehmung prägt.

  1. meine Werte 
  2. meien Erwartungen 
  3. meien Vorurteile 
  4. meine Erfahrungen 
  5. ob ich das Glas halb leer oder halb voll sehe
  6. meine Tagesform 
  7. mein Vorhaben 

Nenne die 11 Personenwahrnehmungsfehler 

  1. Neigung , von sich auf andere schliessen 
  2. Ähnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag 
  3. Projektion 
  4. Halo Effekt
  5. Dramatischer Vorfall
  6. Neuheitsfehler 
  7. Erster Eindurcksfehler 
  8. Nachsichtigkeitsfehler
  9. Fehler der Überstenge 
  10. Sterotypen 
  11. Sympathie- und Antipathieeffekt 

Erkläre: Neigung von sich auf andere schliessen.

Eigenschafen, Interessen, Einstellungen die man selbst hat erwartete man auch von dern anderen. 

Erklären: Ahnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag.

Neu kennengelerne Person erinnert mich an jemanden den ich mag, somit finde ich sie auch symphatisch. 

Erkläre: Projektion 

Wir erkenenn Eigenschaften an anderer Personen, die wir selbst haben, aber eigetnlich nicht mögen und bekäpfen sie deswegen. (Ich selbst bin geizig aber mag alle nicht die Sparsam sind)

Erkläre: Halo Effekt 

Eine tolle Eigenschaft wird überbewertet und kann dann andere Eigenschaften (nicht so gute) überstrahlen. 

Erkläre: Dramatischer Vorfall 

Gesamtbeurteilung wird aufgrund eines einzigen, besonders markanten Vorfalls verzerrt. 

Erkläre: Neuheitsfehler

Vorkomniss das erst vor kurzem erfolgt ist, bestimmt die Gesamtbewertung. 

Erkläre: Erster Eindurcksfehler 

Merkmal einer Person wird bei der ersten Begegnung wahrgenommen. Der Eindruck bleibt solange bis stark gegenteilige Verhaltensweisen auftreten. 

Erkläre: Nachsichtigkeitsfehler 

Personen, die tendenziell zu mild beurteilen. 

Erkläre: Fehler der Überstrenge 

Personen die tendeziell zu streng beurteilen. Sehr gut nur bei einzigartiger Bestleistung. 

Erkläre:Sympathie- und Antiphatieeffekt 

Wir entscheidern Gefühlsmässsig, ob uns eine Person zusagt oder eben nicht. Die Zu - oder Abneigung entsteht aufgrund vieler verschiedener Faktoren (Äussere Erscheinung, Attrakktivität, gleiche Ineressen, freundlichkeit) 

Erkläre den Wahrnehmenszyklus 

  1. Das Schema: Wir bilden uns eine Meinung über ienne Anderen Menschen. Daraus erwaren wir Verhaltensweisen. Was bedeutet, dass wir nur Informationen aufnehmen, die ins dieses Schema passen, andere beachten wir nicht. 
  2. Die Erkundung wählt aus: Aumerksamkeit nur auf Inforamtionen, die in eben unser Schema passen. Was nicht passt nehmen wir nicht auf. 
  3. Die Verfügbaren Inforamtionen bestätigen das Schema (oder es verändert sich) Aufgrund der Beobachtungen wird unser Schema (Eindruck / Meinung) bestätigt. (Allenfalls verändert 

Im Kommunikationsmodell esteht die Kommunikation aus was? 

Sender und Empfänger 

Erkläre wie das Kommunikationsmodell funktioniert. 

Der Sender sendet eine Inforamtion und verschlüsselt (codiert) diese mit Sprache, Gestik etc. Der Sender nimmt die Inforamtiont auf und entschlüsslet (decodiert) diese und interpretiert den Inhalt. Die Botschaft löst eine Wirkung aus, die der Empfänger bewusst oder unbewusst zurückmeldet. An seine Reaktion (Sprache oder und Körperspache) ist erkennbar, wie er die Botschaft entschlüsselt hat. 

In der Regel stimmen gesendente und empfagnene Nachrichten ziemlich überein. Es kann aber auch zu Missverständnissen kommen. Nenne mindestens 5 mögliche Fehlerquellen.

  1. sprachliche Fähigkeiten 
  2. kulturelle Aspekte
  3. Wertehaltungen
  4. Erwartungen 
  5. Tagesform 
  6. Konzentrationsschwiergkeiten 
  7. Äussere Faktoren wie Lärm, Dunkelheit

Nenne die 5 Kommunikationsgrundsätze nach Paul Watzlawick) 

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren 
  2. Jede Kommunikation hat eine Sach- und eine Beziehungsebene 
  3. Kommunikationsabläufe werden unterschiedlich strukturiert 
  4. Kommunikation erfolgt digital oder analog 
  5. Kommunikation erfolgt symmetreisch und/ oder komplementär 

Erkläre: Man kann nicht nicht kommunizieren. 

Jedes Verhalten hat Mitteilungscharakter, auch das Schweigen. Auch wenn wir nicht mit Worten kommunizieren, drücken wir uns über die Körpersprache aus. 

Man kann nicht nicht kommunizieren ist ein Axiom. Erkläre was Axiom ist. 

Axiom ist eine Tatasache, die man nicht mehr beweisen muss.

Erkläre: Jede Kommunikation hat eine Sach- und eine Beziehungsebene

Nebst dem Inhalt einer Botschaft spielen Beziehungsaspekte eine wesentliche Rolle. Wie ich zu meinem Gesprächspartner stehen (Beziehungsebene) bestimmt die Sachebene. Druch die Art und Weise, wie ich kommunizieren, gestalte ich ich die Beziehung. 

Erkläre: Kommunkationsabläufe werden unterschiedlich strukturiert.

Jeder Gesprächspartner gibt dem Dialog eine Struktur. Eigenes Tempo (Bumler / ICE) 

Erkläre: Kommunikation erfolgt digital oder analog

Digital = Vermittlugn der Information in Wörter, Sätzen, Symbolen  - Die Sprache 

Analog = Beziehung zwischen Dingen wird häufig nonverbal vermittelt (z.B. Tränen bei Freude oder Trauer) 

Erkläre: Kommunkation verläuft symetrisch und oder komplementär. 

Beziehungen sind auch symmetreisch oder komplementär. Gleichbereichtigte Partner (Mitarbeiter / Mitarbeiter) = symmetrisch / Ungleichgestellte Partner (Cherf / Mitarbeter) = komplementär. 

Wenn bei einer Person mehr Wissen vorahnden ist (kann auch sprachlicher Natur sein) Muss die Person mit mehr Wissen, auf eine einfach Wortwahl achten, kurze Säze machen. 

 

 

Wieviel Anteil an der Kommunikation haben Sender und Empfänger in % 

50% / 50% 

Implizite Persönlichkeitstheorie: 

Was beschreibt die kognitive Schablone über Personengruppen 

Annahmen über Aussehen, Verhalten, Einstellung einer Personengruppe 

  • Lehrer 
  • Pfarrer 
  • Geschäftsführere 
  • Blondinen 
  • Ärzte 

Inpliziete Persönlichkeitstheorie: 

was beschreibt die kognitive Schablone über Verhalten? 

Annahme über Persönlichkeitsmerkmale je nach Verhalten 

  • Blick weicht aus im Gespräch 
  • leises Sprechen 
  • Hände stark drücken bei Begrüssung 
  • Höflicher Umgang 

Inplizite Persönlickhkeitsthorie 

Was sind subjektive Einschätzungskriterien? 

Dimensionen wie Extraversion, Freundlichkeit, Gewissenhaftgkeit, emotionale Stabiltiät 

  • Sympathisch - unsypathisch 
  • Nütlich - bringt mir nichts
  • Selbstsicher - schüchtern
  • Mutog - Angsthase 
  • Freundlich - unfreundlich 

Wieviel macht die nonverbale Kommunikation in der Kommunikation aus? 

90%

Welche 6 Elemente gehören in die nonverbale Kommunikation? 

  1. Körperbewegung (Gestik) 
  2. Gesichtsausdruck (Mimik) 
  3. Blickverhalten 
  4. Körperhaltung 
  5. Distanzverhalten 
  6. Parasprache (Stimmklang) 

Wieso ist es nicht immer leicht die Mimik zu interpretieren? 

  • Personen zeigen oft eine Mischung (Überraschung und Freude) 
  • Nicht alle Menschen wollen ihre Emotionen zeigen und beherschen ihren Gesichtsausdruck 
  • Die Kulutr schreibt vor, welche Gefühle auf dem Gesicht sichtbar gemacht werden dürfen (Männer weinen nicht) 

Die nonverbaler Botaschaft im Augenkontakt wird herausglesen anhand der Dauer, der Richtung und der Qualität des Blickkontakts. Erkläre was wie aus folgden Situationen interpretieren: 

  1. Eine Person sieht uns nicht in die Augen 
  2. Eien Person wendet den Blick von uns ab
  3. Blickkontakt ist anhaltend und klar 

  1. Wird als auweichend wahrgenommen / Der Vorwurf die die Person lügt kann entstehen 
  2. Desinteressiert oder ablehnend
  3. Interesse vorahnden 

Was heisst, dass das Blickverhalten subtil geregelt ist?

Wer wannwie viel und wie oft ansieht wird bestimmt von Geschlecht, Status, Vertrautheit der Gesprächspartner und der Art der Interaktion. (z.B. kann ein anhlalter Blockkontakt vom MA gegenüber eines Vorgestzten als Wiederstand oder Aufmüpfigkeit ausgelegt werden) 

Jemand der uns beim Sprechen zu nahe kommt wird als unangenhem empfunden. Welche Regeln bezüglich Distanzzonen gelten? 

  • Intime Distanz = Direkter Körperkonakt bis Entfernung von 60cm
  • persönliche Distanz = 60 - 150 cm normale Distanz 
  • Gesellschaftliche Distanz = schliesst aus das man sich berührt 120 - 400 cm (unperönliche Angelegenheiten) 
  • Öffentliche Distanz = Ab 400 cm Damit hört die persönliche Beziehung auf 

 

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