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Alle Begriffe vom Buch Betriebswirtschaft - Management-Basiskompetenz

Alle Begriffe vom Buch Betriebswirtschaft - Management-Basiskompetenz


N. SB.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundbegriffe und Konzepte. Sie decken Themen wie Unternehmensformen, Marktanalysen, Produktivität, und Wirtschaftlichkeitsprinzipien ab. Besonders nützlich für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der Betriebswirtschaft vertraut machen möchten, um betriebliche Prozesse und Strategien besser zu verstehen.
Karten
62
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
20.08.2020 / 26.08.2020

Lernkarten

Marktsättigungsgrad

Kennzahl zur Beurteilung der Wachstumschancen eines Produktes oder einer Produktgruppe im Gesamtmarkt oder in einem Teilmarkt. Er ist das prozentuale Verhältnis vom Marktvolumen zum Marktpotential:

Marksättigungsgrad = (Marktvolumen / Marktpotential) *100%

Primärsektor (Ursektor)

Umfasst Erwerbstätigkeiten, welche sich mit der Gewinnung von rohen Naturprodukten beschäftigen

Sekundärsektor (Industrieller Sektor)

Gewerbliche Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffenbsp: Energieversorgung

Tertiärsektor (Dienstleistungssektor)

Umfasst alle Dienstleistungen, die in eigenständigen Unternehmen oder durch den Staat sowie in anderen öffentlichen Einrichtungen erbracht werden.

bsp: Handel, verkehr

Privatbetrieb

Die Aktien sind zu 100% in Privater Hand

Öffentlicher Betrieb

Zu 100% In Staatlicher Hand

Bsp SBB

Gemischtwirtschaftlicher Betrieb

Teils Privat, Teils Staatlich

Einzelunternehmung

Einmannbetrieb, Einfraubetrieb(lol)

Gesellschaft

Auch: „Einfache Gesellschaft“ OR Art. 530

Zusammenschluss mehrerer Personen, Personengesellschaft.

Keine Rechtspersönlichkeit, kein Gründungsakt nötig (formloses Entstehen)

Beispiel: Konkubinat oder gemeinsamer Kauf eines Autos

Kollektivgesellschaft

Zusammenschluss mehrerer Personen, Personengesellschaft.

Hat keine Rechtspersönlichkeit (d.h. keine juristische Person und hat somit keine Rechtspersönlichkeit. Trägerin der Rechte und Pflichten ist also nicht die Gesellschaft, sondern die Gesellschafter), Gründungsakt nötig (bedarf Rechtsform).

Beispiel: Rechtsanwaltskanzlei mit mehreren Partnern, die persönlich mit gesamtem Privatvermögen haften.

Aktiengesellschaft (AG

Kapitalgesellschaft mit Mindestkapital, begrenzte Haftung der Teilhaber (Aktionäre).

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH

Kapitalgesellschaft mit Mindestkapital, begrenzte Haftung der Teilhaber (Gesellschafter).

Sekundäre Aktivität

Unternehmensinfrastruktur, Personalmanagement, Technologiemanagement und Beschaffungsmanagement beeinflussen den Kundennutzen indirekt, indem sie die primären Aktivitäten massgeblich untersützen. Sie sind folglich indirekt an der Wertbildung für den Kunden beteiligt.

Vorleistung

Zugekaufte Leistung von dritten 

Anspruchsgruppe

Setzt Rahmenbedinungen oder stellt Ressourcen bereit:

Konkurrenz, Lieferanten, Staat, Öffentlichkeit und NGO sowie Kapitalgeber, Kunden und Mitarbeitende

System

Ein gegenüber der Umwelt abgegrenztes Ganzes. Seine Teile sind miteinander verknüpft und sie wirken aufeinander.

Modell

Bildet die Wirklichkeit in vereinfachter Form ab. Dadurch bietet sie eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe bei der Bewältigung komplexer Aufgaben

Umweltsphäre

Beschreibt die Synergie zwischen dem Unternehmen und der Umwelt, welche sich gegenseitig beeinflussen.

Gesellschaft, Natur, Technologie und Wirtschaft

Interaktionsthemen

Austauschbeziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Anspruchsgruppen bestehen über die Ressourcen, die Normen und Werte und über die Anliegen und INteressen

Prozesse

Vielzahl von Augaben, die in einer vorgegebenen Abfolge zu erledigen sind und deren Bewältigung durch den Einzatz von Informationssystemen untersützt wird. (Auch Aufgabenkette genannt)

Die Unternehmensprozesse bestehen aus drei Prozesskategorien: Managementprozesse, Geschäftsprozesse und Unterstützungsprozesse

Ordnungsmomente

Mit deren Hilfe erzielt ein Unternehmen eine grössere Wirkung und bessere Ergebnisse in seinen Leistungen.

Organisatorische Aspekte verbessern die Wirkung und die Ergebnisse: Strategie, Struktur und Kultur.

Entwicklungsmodi

Veränderungsprozesse im Unterhehmen spielen sich in zwei Formen ab: Erneuerung als radikale Veränderung und Optimierung als Feinabstimmung

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