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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
Flashcards
401
Students
6
Language
German
Created / Updated
17.02.2020 / 24.02.2026

Flashcards

Operante Konditionierung, klassische Konditionierung und sind für die Entstehung von Angststörungen verantwortlich.

Panikstörungen entstehen durch falsche Interpretation von Internen und externen Reizen.

Wenn alle Kriterien für eine Panikattacke vorliegen, sollte wenigsten als Sekundärdiagnose Panikstörung gegeben werden.

Wenn bei Erwachsenen fast alle Kriterien für eine Persönlichkeitsstörung vorliegen, sollte man die Diagnose Persönlichkeitsentwicklungsstörung vergeben.

Durch Mediatoranalyse lässt sich Kausalität aufzeigen.

Angstsensitivität ist biologischer ein Prädiktor für Panikattacken.

Bipolar Störung ist bei den Männern und Frauen gleich häufig, Frauen haben aber einen besseren Verlauf.

Mit standardisierten Diagnosesystemen lässt sich besser der Erfolg der Therapie vorhersagen.

In der Verstärker-Verlust Theorie Lewinsohn kann ein positives Ereignis zur depressiven Verstimmung führen.

Bei einer Hypochondrie sollte man sokratischen Dialog benutzen.

Hypochonder haben Krankheitsängste und gehen deshalb nicht zum Arzt.

Agoraphobie ist gekennzeichnet durch ein starkes Vermeidungsverhalten.

Der sozialen Phobie geht immer eine spezifische Phobie vorher.

Symptome des Diagnoskriteriums A einer Generalisierter Angststörung sind übermäßige Angst und Sorge bezüglich mehrerer Ereignisse oder Tätigkeiten.

Nenne die Diagnosekriterien für Substanzmissbrauch.

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Nenne die Diagnosekriterien für Substanzabhängigkeit.

Borderline Patienten haben unter Persönlichkeitsstörungen die höchste Suizidrate.

Im DSM 5 wurde das multiaxiale System aufgehoben.

DSM 5 ist dimensional angeordnet.

Im DSM5 hat die soziale Phobie keine Unterkategorien.

Eine Person hat 4 Essattacken die Woche und einen BMI von 19. Nach DSM würde man wahrscheinlich Anorexie/ Bulimie diagnostizieren.

Risikofaktoren für AN sind Perfektionismus und Alkoholismus der Eltern.

Es gibt noch keine Diathese zur Äthiopathogenese von Depression.

Bildgebende Studien, die zeigen, dass Borderline Patienten nach Selbstverletzung Stress die Amygdalaaktivität sinkt.

In der Islingtonstudie konnte gezeigt werden, dass belastende Erlebnisse in 20% der Fälle zu Depression führt.

Study