WI 1. Semester


A. H.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf strategische Analysen wie Benchmarking, SWOT-Analysen und Portfolioanalysen, sowie auf Controlling-Instrumente und Unternehmensstrategien. Sie eignen sich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Unternehmensführung, Produktlebenszyklen und strategischer Planung vertiefen möchten.
Karten
123
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
25.12.2019 / 10.01.2020

Flashcards

Verschiedene Ebenen Unternehmen

Normative Ebene

Strategische Ebene

Operative Ebene

Normative Ebene

Vision, Mission, Normen und Werte, Kultur, Leitbild

Strategische Ebene

Strategie, Strategische Ziele

Operative Ebene

Operation, Operative Ziele

Umweltsphären einer Unternehmung

Natur

Gesellschaft

Technologie

Wirtschaft

Anspruchsgruppen einer Unternehmung

Kapitalgeber

Kunden

Mitarbeitende

Öffentlichkeit / Medien / NGO's

Staat

Lieferanten

Konkurrenz

Stakeholder-Value-Ansatz

Ziel Gewinnmaximierung

Zu berücksichtigen sind jene Anspruchsgruppen, welche das Unternehmen gegenwärtig oder zukünftig negativ beeinflussen können.

Corporate Social Responsibility

fakultativer Beitrag der Privatwirtschaft an eine nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung der Interessen der Stakeholder. Freiwillige Selbstverpflichtung über dem gesetzlichen Rahmen.

Leitbild

Vision / Mission (Identität, Ziele, Verhaltensgrundsätze)

Strategie

Langfristig, Zielausrichtung, Situationsanalyse, Entscheidung, Marschrichtung, Vertraulichkeit, Ressourcenallokation, Beständigkeit, Wettbewerbsfähigkeit

Beinhaltet die notwendigen Schritte zur langfristigen und nachhaltigen Umsetzung und Erreichung des Leitbilds

SWOT Analyse

Strength (Stärken)

Weaknesses (Schwächen)

Opportunities (Chancen)

Threats (Bedrohungen)

Interne Unternehmensanalyse

Stärken / Schwächen

externe Unternehmensanalyse

Chancen / Bedrohungen

Branchenanalyse (5-Kräfte-Modell)

Bedrohung durch Markteintritt potenzieller Konkurrenten

Verhandlungsstärke der Lieferanten

Bedrohung durch Ersatzprodukte

Verhandungsstärke der Kunden

Rivalität mit bestehenden Konkurrenten

Umweltanalyse (PESTEL-Analyse)

Politic

Economy (Wirtschaft)

Social and Cultural

Technology

Environment (Ökologie)

Legal (Politik)

Marktanalyse

Entwicklung

Eintritt

Kunden

Konkurrenz

Rahmenbedingungen

3 Unternehmensstategien

Kosenführerschaft (Cost Leader) -> Branchenweit

Differenzierung (Quality Leader) -> Branchenweit

Konzentration auf Nischen -> Beschränkung auf Segment

Wachstumsstrategien

Produktentwicklung

Marktdurchdringung

Diversifikation

Marktentwicklung

Marktkapazität

Alle Bewohner Schweiz

Marktpotenzial

Theoretisch höchstmögliche Absatzmenge aller Herstellen unter Berücksichtigung Kaufkraft

Marktvolumen

 Tatsächliche Absatzmenge aller Unternehmen

Marktanteil

Prozentualer Anteil eines Unternehmens am Marktvolumen

Marktanalyse / Marktforschung

Quantitativ (Marktdaten und Grössen ermitteln), Qualitativ (Kundenbedürfnisse verstehen / ermitteln)

Durch Primärmarktforschung (neue Daten) Sekundärmarktforschung (bereits vorhandene Daten)

Marktsegmentierung

Aufteilung des Gesamtmarktes in homogene Käufergruppen nach Kriterien

Geografisch

Demografisch

Sozialpsychologisch

Verhaltensbezogen

Marketingstrategie (4-P-Mix)

Product, Price, Place, Promotion

Preiselastizität

elastisch: Nachfrage sinkt (flacher Graph)

unelastisch: Nachfrage sinkt kaum mit steigendem Preis (steiler Graph)

invers: Nachfrage steigt mit Steigendem Preis

Preisstrategien

Penetrationsstrategie / Skimmingstrategie

Preisdifferenzierung

gleiches Produkt wird zu versch. Preisen angeboten (Mengenmässig, Personell, Sachlich)

Arten von Rabatten

Mengenrabatte

Sonderrabatte

Zeitrabatte

Treuerabatte

Direkter Absatzweg

Verderbliche, nicht standardisierte, Wertvolle, neue, innovative und erklärungsbedürftige Produkte

Indirekter Absatzweg

 Sehr viele Kunden, häufiger Bedarf, grosses Einzugsgebiet

Kommunikationsinstrumente

Werbung

Public Relations

Sponsoring

Verkaufsförderung

Persönlicher Verkauf

Product Placement

AIDA 

Attention (Aufmerksamkeit)

Interest (Interesse)

Desire (Kaufwunsch)

Action (Handlung)

Customer Relationship Management (CRM)

Kundenbindung

Magisches Finanz-Dreieck

Sicherheit

Rentabilität

Liquidität

Bilanz

Dokumentation Schulden und Vermögen, Gewinnermittlung, Informiert intern und extern (z.B. Kapitalgeber, Staat) über finanzielle Lage des Unternehmens

Aktiven

Umlaufvermögen, Anlagevermögen

Passiven

Fremdkapital (langfr. und kurzfr.), Eigenkapital

Erfolgsrechnung

Aufwände und Erträge (Gliederung: Betriebsbereich, Finanzbereich, Neutraler Bereich)

Geldflussrechnung

Geschäftsbereich, Investitionsbereich, Finanzbereich

Study