HFAO Teil III - Handlungsfeld III

Unternehmensführungsstrategien entwickeln

Unternehmensführungsstrategien entwickeln


Jan Leu
Diese Karteikarten behandeln auf Universitätsniveau betriebswirtschaftliche Themen, insbesondere rund um Insolvenzverfahren, Erbschaftsrecht und Zwangsvollstreckung. Sie beleuchten die Rolle von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Unternehmen in verschiedenen rechtlichen und finanziellen Kontexten, etwa bei Schenkungen, Steuerklassen oder Gerichtsfällen. Praktiker und Studierende der BWL profitieren von den detaillierten Erklärungen zu Prozessen wie Mahnbescheiden, Erbordnungen und Umsatzsteuer, um komplexe Sachverhalte besser zu verstehen und anzuwenden.
Karten
103
Lernende
11
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.11.2019 / 19.01.2025

Lernkarten

Der Inhaber einer Fachwerkstatt hat die Bremsenreparatur fachgerecht ausgeführt und den reparierten Pkw dem deutschen Kunden inkl. Rechnung ausgehändigt. Der Kunde hat den Pkw täglich ohne Beanstandung in Gebrauch, reagiert jedoch deit drei Monaten weder auf mündliche noch schriftliche Zahlungsaufforderungen. Wie macht der Handwerker am einfachsten und kostengünstigsten seine Werklohnforderung gerichtlich geltend?
S. 295

Wenn der Schuldner gegen den Mahnbescheid nicht fristgerecht Widerspruch eingelegt hat, erlässt das Gericht auf Antrag des Gläubigers eine Entscheidung. Wie heisst diese?
S. 296

Wenn man gegen einen Schuldner die Zwangsvollstrechung betreiben will, braucht man einen Vollstreckungstitel. Was ist das?
S. 297

Welche Art der Zwangsvollstreckung erligt der Gerichtsvollzieher? Er kann vollstrecken
S. 298

Was darf der Gerichtsvollzieher nicht pfänden?
S. 299

Was geschieht, wenn der Schuldner der Aufforderung des Gerichtsvollziehers, ein Vermögensverzeichnis aufzustellen und eine eidesstattliche Versicherung über dessen Vollständigkeit abzugeben, keine Folge leistet?
S. 300

In welchem Güterstand leben Ehegatten, die keinen vertraglichen Güterstand ausgemacht haben?
S. 307

Wie teilt sich das Eigentum am Vermögen der beiden Ehegatten in der Zugewinngemeinschft auf?
S. 307

Haftet das Vermögen der frau für die Schulden des Mannes oder umgekehrt, wenn die Ehegatten in Zugewinngemeinschaft leben?
S. 307

Lena Fischer ist Alleinerbin ihrer Mutter geworden. Sie erkundigt sich angesichts erheblicher Verbindlichkeiten, die seitens ihrer Mutter bei der Bank bestehen, nach dem Instrument der Ausschlagung. Wie lang ist die Ausschlagungsfrist?
S. 310

Zu welcher Erbordnung zählen die Kinder des Verstorbenen?
S. 311

Wer sind die gesetzlichen Erben eines Verstorbenen, der seinen Ehepartner, zwei Kinder, Eltern und Geschwister sowie Vettern und Basen hinterlässt?
S. 311 - 312

Zu welcher Erbordnung zählt der überlebende Ehegatte?
S. 312

Wie hoch ist der gesetzliche Erbteil des überlebenden Ehegatten, wenn er mit seinem Ehepartner in Zugewinngemeinschaft gelebt hat und wenn drei Kinder vorhanden sind?
S. 312

Wer gehört zu dem pflichtteilsberechtigten Personenkreis?
S. 314

Wie hoch ist der Pflichtteilsanspruch?
S. 314

Besteht in der Sachbehandlung von Erbschaften und Schenkungen ein Unterschied?
S. 318 - 319

Ein selbständiger Handwerksmeister hat testamentarisch seine Ehefrau zu 1/4 seinen Sohn zu 1/4 und seine zwei Nefen zu je 1/4 als Erben eingesetzt. In welcher Steuerklasse sind die erben einzureihen?
S. 318

Innerhalb welcher Frist hat der Beschenkte die Schenkung dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen?
S. 323

Ein in der Rechtsform der GmbH geführter Handwerksbetrieb stellt infolge Überschuldung Insolvenzantrag. In welchem Fall kann das Amtsgericht den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abweisen?
S. 334

Welche der nachfolgenden Aussagen ist falsch?
S. 334

Welches sind die Verfahrensabschnitte des Kleingewerbe- und Verbraucherinsolvenzverfahrens?
S. 335

Wer entscheidet im Unternehmensinsolvenzverfahren darüber, ob der Insolvenzplan angenommen wird?
S. 337

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