BWL


A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Ethik, Personalentwicklung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf der Analyse von Märkten, der Optimierung von Prozessen und der Anwendung verschiedener Führungsstile. Diese Lernkarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen und praktische Anwendungen kennenlernen möchten.
Karten
266
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
25.12.2018 / 15.01.2019

Lernkarten

ROI

Return on Investment (Nutzen - Kosten / Kosten)

Lineares Denken

1 Problem hat 1 oder wenige Ursachen

Vernetztes Denken

1 Problem hat viele Ursachen

Rahmenbedingungen

Können wir nicht beeinflussen --> werden oft Diskutiert, obwohl es nichts bringt, da nichts daran geändert werden kann

Messgrössen

Messgrössen, mithilfe deren ich sehen kann, wo ich stehe, was die Lage ist

Steuergrössen (Hebel)

Steuermechanismen --> Effektive Möglichkeiten, die Situation zu verändern,

Bounce Rate

Absprungrate

Primärer Sektor

Landwirtschaft

Sekundärer Sektor

Industrie, Baugewerbe

Tertiärer Sektor

Handel, Gastgewerbe, DL

Businessplan

Unternehmerisches Konzept für Investoren, Produktidee, Umfeld, Ziele, Aufwände, Risiken, Lösungen, Chancen,

Management Summary (Businessplan)

Kennzahlen, Geschäftsidee, schnelle Übersicht, Unternehmen auf einen Blick

Eigenfinanzierung

Ersparnisse, Geld aus PK, Geld aus gebundener Vorsorge, Erbvorbezug etc.

Fremdfinanzierung

Kredit von Dritten, Banken, Lieferanten, Risikokapitalgeber, Venture Capital, Crowdfunding etc.

Moral

Eine innere Haltung (eigene Wertvorstellung welche sich auf mein Handeln auswirkt)

Ethik

Kollektive Moralvorstellung (mehrere Personen haben die gleiche Moral)

Rechtliche Vorschriften

Mehr rechtliche Vorschriften, weil die soziale Kontrolle abgenommen hat (Die Menschen regeln sich untereinander weniger als früher)

Ethische Regeln im Unternehmen

Umgang mit Daten, Mitarbeitern, Kodex, Code of Conduct

Venture Capital

Wagniskapital oder Risikokapital ist außerbörsliches Beteiligungskapital, das eine Beteiligungsgesellschaft zur Beteiligung an als besonders riskant geltenden Unternehmungen bereitstellt

Business Angel

Jemand, der sich finanziell an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt

Tugendethik

Tugendhaftes Verhalten: Sehr streng nach Werten orientiertes Verhalten, ein erwartbares Verhalten, weil die Mehrheit der Menschen ein Verhalten als Tugendhaft versteht

Utilitaristische Ethik

Konsequenz des Handelns --> Was sind die unmittelbaren Folgen des Handelns --> nach Bewertung positive Resultat überwiegt negatives Resultat, dann Utilisitisch gehandelt

Deontologische Ethik

Beurteilung der Handlung selbst (Rechtfertigung vor Instanz)

Ordnungsethik

Staat mit Gesetzen und Rahmenbedingungen, Grundlage geschaffen für Verhalten, Gesetzlicher Spielrahmen für das Geschäften

Geschäftsethik

Synthese von Markterfolg und Ethik, Selbstkritische Reflektion, Zumutbarkeit für alle Beteiligten, z.B. Bio-Produkte, keine Tierversuche, lokale Produktion

Bürgerethik

Bürger hat Einfluss durch Mitarbeit in Unternehmen, durch Einnahme politischer Rollen sowie durch Wahlen und Abstimmungen, Produktwahl

Lernen