BWL


A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Ethik, Personalentwicklung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf der Analyse von Märkten, der Optimierung von Prozessen und der Anwendung verschiedener Führungsstile. Diese Lernkarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen und praktische Anwendungen kennenlernen möchten.
Cartes-fiches
266
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
25.12.2018 / 15.01.2019

Cartes-fiches

Geschäftsprozesse

Kernaktivitäten, Leistungserstellung, stiftung des Kundennutzen (operativ)

Unterstützungsprozesse

Interne Dienstleistungen, Support der Geschäftsprozesse, können ausgelagert werden (IT, HR, Admin, etc.)

Optimierung

Kontinuirliche Verbesserung des Bestehenden, kleine Schritte, geringe Veränderung

Erneuerung / Innovation

Schaffung von völlig Neuem, grosse Schritte, radikale Veränderungen

Anliegen

Verallgemeinerungsfähige Ziele

Interessen

Unmittelbarer Eigennutzen

Normen

Grundlegende, allgemein anerkannte, wertebasierte Verhaltensregeln (Regeln, Gesetze, Code of conduct)

Werte

Vorstellungen dessen, was ein gutes Leben ausmacht

SWOT-Analyse

Mittel zur Strategieentwicklung (legt IST-Zustand dar), sie führt interne Analyse (Stärke, Schwächen) und externe Analyse (Chancen, Gefahren) durch (S=strength, W=Weakness, O=Opportunities, T=Threats)

Unternehmenskultur

gemeinsame Orientierung, Werte, Haltung, Ziele, kollektives Handlungsmuster

Verstärkende Subkultur

Verstärken die Hauptkultur

Neutrale Subkultur

Bilden eigenes Wertesystem, kolliidiert nicht mit Hauptkultur

Gegenkultur

Entwickelt eigene Muster, lebt nicht nach Hauptkultur, kann mit Hauptkultur kollidieren

Kulturtypen nach Schein

Symbolsysteme, Normen und Standarts und Basis-Annahmen

Symbolsystem nach Schein

Sichtbarer und direkt beobachtbarer Teil einer Organisationskultur (Gebäude, Feiern und Riten, Kommunikation, Umgangsformen)

Normen und Standarts nach Schein

Weniger sichtbar, Verhaltensrichtlinien, Code of Conduct, Führungsrichtlinien, "sollte so gemacht werden"

Basisannahmen nach Schein

Grundlegende Verhaltensmuster, Annahmen wie miteinander umgegangen werden soll oder mit der Umwelt interagiert werden soll

Kulturtypen nach Handy

Machtkultur (patriarchisch, militärisch), Rollenkultur (Beamtenkultur, politische Instanzen), Personenkultur (wenige MA, die für das Unternehmen sehr wichtig sind), Kundenkultur (Dienstleistungskultur, Kundnenutzen im Vordergrund)

Kulturtypen nach Hoffstede

Werte (Verhalten bestimmen Kultur), Rituale (Feiern, Aktivitäten etc.), Helden (Personen, real oder imaginär, bedeutender Anteil an Unternehmensidentifikation), Symbole (konkrete Bilder, Objekte, Worte, Gesten, Logo)

Einliniensystem

Jede Stelle hat nur einen Vorgesetzten, immer nur eine Linie führt zu Stelle

Mehrliniensystem

Mehrere Linien führen zu einer Stelle, z.B. Matrixorganisation

Linienstelle

ausführende Stellen

Stabstelle

Beratende Funktion, keine Weisungsbefugis

Outside-In-Perspektive

Formulieren von Wettbewerbstrategien, Marktbedarf

Inside-Out-Perspektive

Aufbau von Kernkompetenzen

Interner Wandel

Reorganisation, neue Marktstrategie, Prozessänderungen, neue Konzepte

Externer Wandel

Wirtschaftliche Krise, neue Technologien, Globalisierung, veränderte Gesetzeslage, Konkurrenz etc.

Unfreezing nach Lewin

Aufzeigen einer neuen Vision, Kommunikation, Wandel muss rüber gebracht werden, kann Gegenwehr geben

Changing nach Lewin

Neugestaltung, Mitarbeitende involvieren, alle MA's ins Boot holen, braucht viel Zeit

Refreezing nach Lewin

Stabilisieren der neuen Strukturen/Instrumente, Umgewöhnungszeit

Kontratieff-Zyklen (Wandel)

Innovationen kommen immer häufiger in schnelleren Schritten --> Technologischer Fortschritt setzt Unternehmen unter Druck

Paradigma

Fundamentale Ansicht die sich über sehr lange Zeit hält und nicht umgestossen wird

Paradigmawechsel

Bestehendes Paradigma wird über den Haufen geworfen und durch neue ersetzt

Normative Orientierungsprozesse (Managementprozesse)

Legitimation gegenüber der Anspruchsgruppen

Strategische Entwicklungsprozesse (Managementprozesse)

Schaffung von Erfolgspotential, die es ermöglichen von der Konkurrenz abzuheben --> Planung

Operative Führungsprozesse (Managementprozesse)

Beschreibung der geplanten Prozesse

Kundenprozesse (Geschäftsprozesse)

Sämtliche Prozesse die mit der Betreuung/Umgang der Kunden zu tun hat (Beratung, Tag der Offenen Tür, Kundengewinnungsmassnahmen, Kundenakquisition etc.)

Leistungserstellung (Geschäftsprozesse)

Produkt bereits entwickelt, es geht um die Fertigstellung der Produkte

Leistungsinnovationsprozess (Geschäftsprozesse)

Forschung und Entwicklungsprozesse, Entwicklung von Produkten und DL

Kostenanalyse

Einkaufspreise vs. Eigene Kosten falls Prozess in-house

Étudier