BWL


A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Ethik, Personalentwicklung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf der Analyse von Märkten, der Optimierung von Prozessen und der Anwendung verschiedener Führungsstile. Diese Lernkarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen und praktische Anwendungen kennenlernen möchten.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
25.12.2018 / 15.01.2019

Cartes-fiches

Vorwärtsintegration

Integration von Wertschöpfenden Verkaufsschritte

Rückwärtsintegration

Einstieg in die Rohstoffgewinnung --> Marge kann eingespart werden, sofern man es besser macht als die Konkurrenz

Normatives Managment

beschäftigt sich mit den generellen Zielen der Unternehmung, mit Prinzipien, Normen und Spielregeln, die darauf ausgerichtet sind, die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit der Unternehmung zu ermöglichen

Strategisches Management

entwickelt eine Organisation Vorgehensweisen, um ihre im normativen Management definierten Leitsätze zu verfolgen und Ziele zu erreichen

Operatives Management

Gewährleistung effizienter Abläufe und Problemlösungen im operativen Geschäft

Anspruchsgruppen (Stakeholder)

Anspruchsgruppen bezeichnen alle Gruppen und Individuen, die in irgendeiner Form von der Wert- oder Schadschöpfung der Unternehmen betroffen sind (Kapitalgeber, Kunden, Mitarbeitende, Öffentlichkeit/NGO, Staat, Lieferanten, Kunkurrenz)

Umweltsphären

Umweltsphären bezeichnen relevante Bezugsräume im Umfeld der Unternehmung. (Gesellschaft, Natur, Technologie, Wirtschaft)

Ökonomische Umwelt

wirtschaftliche Rahmenbedingungen (Entwicklung der Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Teurung, usw.)

Technologische Umwelt

Alles im Breich Technik und Naturwissenschaften (Produktionsverfahren, Materiallien, Transport und Kommunikationsmittel usw)

Soziale Umwelt

Der Mensch mit seinen Wünschen und Vorstellungen (politische und gesellschaftliche Trends, Wohlbefinden der einzelnen Menschen etc.)

Ökologische Umwelt

Gesammthaushalt der Natur (Rohstoffe, Energie, Klima, Abfälle etc.

Interaktionsthemen

Mit Interaktionsthemen werden Gegenstände der Austauschbeziehungen zwischen Anspruchsgruppen und Unternehmung bezeichnet, um die sich die Kommunikation der Unternehmung mit ihren Anspruchsgruppen dreht

Personen- und kulturgebundene Elemente

Anliegen und Interessen / Normen und Werte

Objektgebundene Elemente

Ressourcen

Korrektive Wirtschaftsethik

Staat greift korrigierend ein, nur aus Angst vor Strafe wird reagiert

Funktionalistisch Wirtschaftsethik

Als Unternehmen verhält man sich Ethisch, um einen zusätzlichen Ökonomischen Erfolg zu erzielen

Integrativ Wirtschaftsethik

Aus innerer Überzeugen, Sind sich über ihre Verantwortung bewusst

Dimensionen der Stärke der Unternehmenskultur

Prägnanz, Verbreitungsgrad, Verankerungstiefe

Prägnanz

Verständlichkeit der Unternehmenskultur

Verbreitungsgrad

Wie viele MA leben diese Unternehmenskultur? Grosser Teil --> starke Unternehmenskultur

Verankerungstiefe

Wie stark verhält sich ein MA gemäss den Anforderungen? Wie stark setzt er diese um, lebt er diese?

Nachteile einer starkten Unternehmenskultur

Nicht Wandlungsfähig, Vermeidung von Selbstkritik, Geringe Anpassungsfähigkeit

Vorteile einer starken Unternehmenskultur

Geringer Kontrollaufwand, hohe Motivation, Stabilität und Zuverlässigkeit

Marktdurchdringung

Bestehende Produkte auf bestehenden Märkten (Zusatzverkäufe, Marketing, Preisgestaltung (Absatz steigt wenn Preis gesenkt wird)

Marktentwicklung

Neue Märkte mit bestehenden Produkten (Geographisch, Demographisch, neue Anwendungsgebiete)

Produktentwicklung

Neue Produkte an bestehenden Märkten

Diversifikation

Neues Produkt und neue Märkte - zwei ungewisse Parameter

Bewahrungsstrategie

Gegenwärtige Produkte auf Gegenwärtigen Märkten

Entwicklungsstrategie

Erreichen von neuen Märkten oder entwickeln von neuen Produkten

Ausbruchsstrategie

Neue Produkte und neue Märkte

5-Forces-Modell von Porter

Potentielle neue Mitbewerber, Lieferanten, Ersatzprodukte, Konsumenten, Wettbewerber in der Branche

Problemanalyse

"+ = mehr mehr, weniger weniger / - = weniger mehr, mehr weniger"

Austrittsbarrieren

sehr hohe Kosten (für Rückbau der Infrastruktur o.Ä.), die es dem Anbieter schwer machen, den Markt zu verlassen

Komplexe Probleme

Hohe Dynamik/Interaktion und viele Einflussfaktoren (Finanzkrise, Welthunger)

Einfache Probleme

Tiefe Dynamik/Interaktion und wenig Einflussfaktoren (Routinearbeiten, Fakturierung)

Komplizierte Probleme

Tiefe Dynamik/Interaktion aber viele Einflussfaktoren (Jahresbudget, Logistikorganisation, SBB Fahrplan)

Strategische Anspruchsgruppen

Grosse Abhängigkeit des Unternehmens geringer bis hoher Wille zur Machtausübung

Bezugsgruppen

Gerine Abhängigkeit des Unternehmens und geringer Wille zur Machtausübung

Interessengruppen

Gerine Abhängigkeit des Unternehmens aber grosser Wille zur Machtausübung

Managementprozesse

Grundlegende Aufgaben, die mit der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung der Unternehmung zu tun haben (strategisch, führend)

Étudier