BWL


A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Ethik, Personalentwicklung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf der Analyse von Märkten, der Optimierung von Prozessen und der Anwendung verschiedener Führungsstile. Diese Lernkarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen und praktische Anwendungen kennenlernen möchten.
Flashcards
266
Students
3
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
25.12.2018 / 15.01.2019

Flashcards

Hygienefaktoren nach Herzberg

Entgelt, Führungsstil, Arbeitsklima, Firmenimage (man gewöhnt isch daran, ruft nie Zufriedenheit hervor)

Motivatoren nach Herzberg

Arbeitsinhalte, Verantwortung, Erfolgsanerkennung, Entfaltungsmöglichkeit (schaffen langfristig Zufriedenheit)

Menschenbild nach Machiavelli

Menschen sind heuchlerisch, hinterhältig und unzuverlässig

Menschenbild nach Adam Smith

Jeder Mensch verfolgt seinen persönlichen Nutzen

Menschenbilder nach McGregor

Theorie X --> MA arbeitet nur unter Zwang und muss kontroliert werden / Theorie Y --> MA ist motiviert und strebt nach Verantwortung

Menschenbilder nach Schein

Rational & Economic Man / Social Man / self-actualizing man / complex man

Rational & economic man (Schein)

MA verfolgt eigene Ziele und muss angetrieben werden, Eigennutzen steht im Vordergrund

Social Man (Schein)

MA erwartet Annerkenung, Loyalität und Verständnis, möchte nicht als schlechter Mensch wahrgenommen werden

self-actualizing man (Schein)

MA ist leistungsorientiert und möchte gefördert werden, rasch unterfordert und dadruch demotiviert

complex man (Schein)

MA will flexibel geführt werden, da sie wandlungs- und lernfähig sind, work/life balance sehr wichtig, arbeitet hart, nimmt sich aber auch Zeit für sich selbst

Autoritärer Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Vorgesetzter entscheidet, setzt durch, notfalls Zwang

Patriarchischer Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Vorgesetzter entscheidet, setzt mit Manipulation durch

Informierender Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Vorgesetzter entscheidet, setzt mit Überzeugung durch

Beratender Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Vorgesetzter informiert, Meinungsäusserung der Betroffenen

Konsultativer Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Gruppe entwickelt Vorschläge, Vorgesetzter wählt aus

Partizipativer Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Gruppe entscheidet im vereinbartem Rahmen autonom

Demokratischer Führungsstil (Tannenbaum & Schmidt)

Gruppe entscheidet autonom, Vorgesetzter als koordinator

Verarmte Führung (1/1) (Blake/Mouton)

Schwache Einflussnahme der Führungskraft, minimale Arbeitsleistung reicht aus

Erfüllen von Aufgaben (9/1) (Blake/Mouton)

Hoher Leistungsdruck, es geht nur um das Erfüllen von Aufgaben, persönliche Aspekte spielen keine Rolle

Clubhausführung (1/9) (Blake/Mouton)

Kein Leistungsdruck, betont Bedürfnisse von Angestellten, angenehmes Betriebsklima, Aufgaben untergeordnet

Mittelweg (5/5) (Blake/Mouton)

Versucht beide Achsen auszubalancieren

Teamführung (9/9) (Blake/Mouton)

Beziehungen sind durch Vertrauen und Respekt geprägt. Leistungsorientierte und motivierte Angestellte

Stil 1: Anweisen (Hersey/Blanchard/Fiedler)

stark dirigierendes und wenig unterstützendes Verhalten,

Stil 2: Verkaufen (Hersey/Blanchard/Fiedler)

Erläutert Entscheidungen, lobt Vorschläge, Führungskraft fällt Entscheide

Stil 3: Partizipieren (Hersey/Blanchard/Fiedler)

stark unterstützendes aber wenig direktives Verhalten, Ermutigt zu autonomen Entscheidungen und Problemlösungen

Stil 4: Delegieren

Dirigiert und Unterstützt wenig, MA handeln eigenständig

Handlungskompetenz

Bereitschaft und Fähigkeit des Einzeln, sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen verantwortlich zu halten

Sozialkompetenz

Umgang mit Mitmenschen, Gruppenarbeiten

Führungskompetenz

Führungsstärke/-bereitschaft, z.B. durch mehr Erfahrung Führung übernehmen

Veränderungskompetenz

Wie flexibel ist man? Auf neue Situationen eingehen

Unternehmerische Kompetenz

Umgang mit Ressourcen --> Sparsam, erschliessen von neuen Ressourcen

Interkulturelle Kompetenz

Umgang und Versändnis mit andere Kulturen, Ethnien, Geschlecht, etc.

Fachkompetenz

Wie gut man seinen Job im Griff hat

Personalentwicklung: off the job

Kongresse, Workshops, klassische Weiterbildung, Seminare

Personalentwicklung: on the job

Job Rotation, Job Enrichment (neue Verantwortungen), Job Enlargement (neue Aufgaben)

Personalentwicklung: into the job

Einarbeitung, Berufsausbildung, Trainee-Programm

Personalentwicklung: near the job

Projektarbeiten, Qualitätszirkel

Personalentwicklung: along the job

Karriereplanung, Laufbahnplanung

Personalentwicklung: out of the job

Outplacement, Pensionierungsvorbereitung

Personalentwicklung: parallel to the job

coaching, mentoring

Study