BWL 1

Zwischenprüfung 1

Zwischenprüfung 1


Y. K.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über grundlegende Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre, geeignet für die Berufslehre. Sie decken Themen wie Unternehmensziele, Stakeholder-Interessen, Wirtschaftssektoren, und die Maslow-Pyramide ab. Die Karteikarten sind ideal für Lernende, die ein fundiertes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erwerben möchten, um in der Berufswelt erfolgreich zu agieren.
Karten
44
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
13.11.2018 / 22.01.2021

Lernkarten

Was ist die Maslow-Pyramide?

Eine Pyramide in der man die bedürfnisse unterteilen kann

In welcher bereiche wird die Maslow-Pyramide unterteilt?

Von unten nach oben.

Existenzbedürfnisse

Sicherheitsbedürfnisse

Soziale Bedürfnisse

Wertschätzungsbedürfnisse (Ego-Needs

Selbstverwirklichun

 

Was sind Existenzbedürfnisse?

Luft zum Atmen

Nahrung

Schla

Was sind Sicherheitsbedürfnisse?

Materielle und berufliche Sicherheit

Dach über dem Kopf

Versicherungen

Kündigungsschut

Was sind Soziale Bedürfnisse?

Zuneigung

Anerkennung

Liebe

Freundschaf

Was sind Wertschätzungsbedürfnisse (Ego-Needs)?

Prestige

Ansehe

Was ist Selbstverwirklichung in der Maslow-Pyramide?

Die eigenen Fähigkeiten entwerfen und erproben

Selbstverwirklichun

Was gibt es für Güter

B. Freie Güter = Hat es genügend, wie Sonne und LuftA. Wirtschaftliche Güter = Knappe Güter, Hat es im Verhältniss zum Bedarf zuwenig. A.1 Materielle Güter = Kleider, MöbelA.2 Immaterielle Güter = Güter die man nicht anfassen kann A1.1 Investitionsgüter = Kran, Lastwagen, TaxiA.1.2 Konsumgüter A.2.1 Dienstleistungen = Bank, Versicherung, ÄrzteA.2.2 Rechte = Patente, Konsessionen A.1.2.1 Verbrauchsgüter = Essen, Trinken, BenzinA.1.2.2 Gebrauchsgüter = Kleider, Autos, Elektroni 

 

Was gibt es für Wirtschaftssektoren?

Primärer Sektor

Sekundärer Sektor

Tertiärer Sektor

(Quartärsektor

Tertiärer Sektor

Unternehmungen, die Dienstleistungen erbringen 

Ca 71%

Primärer Sektor?

Rohstoffgewinnungsbetriebe, Gewinnung von Produkten aus der Natur

Ca 5%

Sekundärer Sektor?

Betriebe, die Güter aus dem Primärsektor weiterverarbeiten. (Industrie)

Ca 24%

Kleinbetrieb?

Beschäftigte = bis 10

Bilanzsumme = bis 1 Mio

Umsatz = bis 5 Mio

Mittelbetrieb?

Beschäftigte = 11-250

Bilanzsumme = 1-20 Mio

Umsatz = 5-40 Mio

Grossbetrieb?

Beschäftigte = ab 251

Bilanzsumme = ab 20 Mio

Umsatz = ab 40 Mio

Ziele des Wissensmanagement?

  • Gemachte Fehler sollen in Zukunft vermieden werden.
  • Genauere Prognosen sollen ermöglicht werden.
  • Bessere Entscheidungen sollen herbeigeführt werden.
  • Die Effizienz der Mitarbeitendensoll erhöt werden.
  • Die Effizienz des Unternehmens soll Erhöht werden.

Wie heissen die Stufen der Wissenstreppe?

  • Zeichen
  • Daten
  • Informatione
  • Wissen
  • Können
  • Handeln

Aufgaben des Wissensmanagements?

  • Wissensnutzung
  • Wissensidentifikation
  • Wissens(ver)teilung
  • Wissensbewahrung
  • Wissensentwicklung
  • Wissenserwer

Was heisst Wissensnutzung?

Das im Unternehmen verhandene Wissen soll genutzt und gezielt eingesetzt werden

Was heisst Wissensidentifikation?

Wissen, was für Wissen im Unternehmen verhanden ist

Was heisst Wissens(ver)teilung?

Das verhandene Wissen im Betrieb holen oder weiter geben

Was eisst Wissensbewahrung?

Kündigungsgespräche führen das die Wichtigen Informationen nicht verloren gehe

Was heisst Wissensentwicklung?

Das verhandene Wissen soll ausgebaut und erweitert werden

Was heisst Wissenserwerb?

Wissen, das im Unternehmen nicht selber aufgebaut werden kann, wird von anderen externen Stellen erworben

Was gibt es für Umweltsphären?

  • Gesellschaft (soziale Umweltsphäre
  • Natur (ökologische Umweltsphäre)
  • Technologie (technologische Umweltsphäre)
  • Wirtschaft (ökonomisch Umweltsphäre)

Was gibt es für Anspruchsgruppen?

  1. Eigentümer
  2. Verwaltungsrat/Management
  3. Mitarbeiter
  4. Fremdkapitalgeber
  5. Lieferanten
  6. Kunden
  7. Konkurrenz
  8. Medien
  9. Umweltsverbände und Gewerkschaften
  10. Staat und Gesellschaf

Was ist die Goldene Regel?

Handle in der Weise, in der du erwartest, dass andere dir gegenüber handeln

Intressen und Ziele der Eigentümer?

  • Erhaltung, Verzinsung und Wertsteigerung des investierten Kapitals/Gewinn/Dividende
  • Macht, Einfluss, Prestige
  • Entfaltung eigener Ideen und Fähigkeite

Intresse und Ziele des Verwaltungsrats und Managements?

  • Erhaltung, Verzinsung und Wertsteigerung des investierten Kapitals/Gewinn/Dividende
  • Macht, Einfluss, Prestige
  • Entfaltung eigener Ideen und Fähigkeiten

Intresse und Ziele der Mitarbeiter?

  • Einkommen
  • Arbeitsplatzsicherung
  • Sinnvolle Betätigung
  • Anerkennun

Intressen und Ziele des Fremdkapitalgebers?

  • Sichere Kapitalanlage
  • Befriedigende Verzinsun

Intresse und Ziele der Lieferanten?

  • Stabiele Liefermöglichkeiten
  • Günstige Konditionen
  • Zahlungsfähigkeit der Abnehme

Intresse und Ziele der Kunden?

  • Qualitativ und quantitativ befriedigende Marktleistung zu günstigen Preisen
  • Service, günstige Konditione

Intressen und Ziele der Kunkurrenz?

  • Einhaltung fairer Grundsätze und Spielregeln der Marktkonkurrenz
  • Koorporation auf branchenpolitischer Eben

Interessen und Ziele der Medien?

  • Offene Kommunikation
  • Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Frage

Interesse und Ziele der Umweltsverbände und Gewerkschaften?

  • Erhaltung einer lebenswerten Umwelt
  • Empfänglichkeit gegenüber Forderunge

Interessen und Ziele des Staates und der Gesellschaft?

  • Steuern
  • Sicherung der Arbeitsplätze
  • Positive Beiträge an die Infrastruktur
  • Einhalten von Rechtsvorschriften und Norme

Was versteht man under Shareholder-Value Ansatz?

Wenn priorität 1 die Aktionäre haben in der Unternehmenspolitik

Was versteht man unter Stakeholder-Value Ansatz?

Balance unter allen Anspruchsgruppen im Unternehmen.

Was ist Code of Conduct?

Ein Verhaltenskodex

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